Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Weil der Hund nichts dafür kann. Klar kann der Hund auf Aggression getestet werden. Aber nicht nur die Hunde die dem Rassismus zum Opfer gefallen sind. Jeder hund kann gefährlich werden also müssen alle Hunde gleich behandelt werden. Viel mehr sollte man auf die halter und die Züchter achten.
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Deutscher Schäferhund – eine „Hochrisiko-Rasse" Die Grazer Kinderchirurgen ziehen aus ihrer Studie folgende Schlüsse: Auf Basis der Hundepopulation im untersuchten Gebiet seien Deutsche Schäferhunde und Dobermänner die aggressivsten Rassen. Das relative Risiko, von einem DSH gebissen zu werden, liege über 5 mal so hoch wie Beißverletzungen durch einen Mischlingshund. Obwohl DSH und Dobermann in der untersuchten Population mit nur 13,1% vertreten waren, sind sie für 37% aller Beißverletzungen verantwortlich. Dies korreliere mit anderen Studienergebnissen, so die Wissenschaftler.
Quelle: www.wuff.de/artikel.php?artikel_id=963
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ignoranz
Die Hundefanatiker speziell dieser Rassen sollten einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass es Millionen Menschen gibt, die Angst vor Hunden, besonders vor diesen Spezies haben. Aber das ist euch ja egal, sollen die Phobiker ja gucken wo sie mit ihren Ängsten bleiben, Hauptsache ihr könnt mit eurem Bullterrier, Mastino oder Rottweiler Eindruck schinden. Es ist eine Perversität Hunde zu züchten, die so eine, Beißkraft haben, das es wenn sie austicken, aus welchen Gründen auch immer,, lebens-gefährlich wird. Verantortungslose Halter gibt es genug.
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Hunde sind keine Gegenstände, aber auch keine Menschen. Der Schutz von Menschen ist wesentlich wichtiger als der Komfort eines Hundes. Zusätzlich zu der Rasseliste, die von der körperlich potentiell hohen Gefahr ausgeht, sollten die Hunde auf die Maulkorb-Liste, die statistisch häufig beißen.
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Hmm, dann werden wohl noch mehr Kinder gebissen und teilweise entstellt... Also Hunde wichtiger zu stellen als Kinder ist wirklich ein Ding!! Das es solche Menschen gibt ist mir immer wieder ein Rätsel, aber vermutlich heisst es halt "mein Kampfhund will nur spielen" bzw "der hat noch nie jemandem etwas getan"....die Zahlen sprechen freilich eine andere Sprache....
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    Maulkorb
Von unserem Nachbar die 87 jährige Mutter ist von einem angeleinten Hund gebissen worden. Sie hatte sehr starke Bisswunden und war über eine Woche im Krankenhaus. Es werden bleibende Schäden, körperliche und Seelischer Art zurück bleiben. Und dies nur weil der Hund keinen Maulkorb hatte. Wenn Frauchen oder Herrchen nicht in der Lage ist den Hund richtig zu erziehen, dann muss der Hund leider darunter leiden, oder den Hundehalter sollte man die Haltung verbieten.
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    Unkalkulierbares Restrisiko
Fakt ist: Es sind Tiere und Tiere sind, egal wie Sie auch erzogen werden, unberechenbar. Die bestehende Regelung ist sinnvoll, zum Schutz von Menschen und vorallem Kindern. Man weiß nie, wie ein Hund/Kind aufeinander reagiert und bevor auch nur ein Kind, selbst wenn es selber Schuld ist, weil es den Hund z.B: kneift von einem Kampfhund totgebissen wird, ist die Maulkorbpflicht ein Schutz für alle Beteiligten. Wer sich einen Listenhund zulegt, weiß, was das bedeutet. Daheim und im eigenen Garten kann jeder sein Tier beliebig frei herumlaufen lassen. Sonst: Suchen sich doch eine andere Rasse..
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