Pro

What are arguments in favour of the petition?

Ich bin selbst Fsj' ler und hab auch schwer mit dem Geld zu kämpfen. 400€ im Monat ist echt nicht viel, wenn man dabei noch einen eigenen Haushalt führen muss (Miete, Essen, etc.). Ich finde es gemein, dass nur Menschen freigestellt werden, die Sozialhilfe beziehen. Dabei bekommen Sie doch schon Unterstützung..
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Wer sich für ein Jahr für so wenig Geld sozial engagiert, sollte nicht noch wieder Geld aus der Tasche gezogen werden. Es ist ein Armutszeugnis dieses Landes, den Ärmsten in die Tasche zu greifen. Es sind ca 5% ihres TASCHENGELDES! Jeder Großverdiener würde sich weigern 5% seines Einkommens für Rundfunkgebüren zu entrichten, obwohl er dann immer noch viel mehr für sich behalten könnte.
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Contra

What are arguments against the petition?

Was für ein Quatsch! Weil Freiwillige wenig verdienen, sollen sie vom Rundfunkbeitrag ausgenommen werden? Was ist mit all den anderen Menschen, die gerade so über die Runden kommen und trotzdem zahlen müssen? Oder mit Angestellten im öffentlichen Dienst, die ebenfalls im Dienst der Gesellschaft stehen? Ob der Rundfunkbeitrag noch gerechtfertigt ist oder nicht spielt hier keine Rolle, diese Petition ist nicht nachvollziehbar.
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Der Rundfunkbeitrag begründet sich auf einem solidarischen Finanzierungs­modell. Mit dem Argument "ich nutze aber nicht" kommt man hier nicht weiter. Dann kann man sich auch gleich über Steuern beschweren die an den Staat gehen und nicht direkt in eigene Projekte. Und warum Geld für Flüchtlinge ausgeben, damit ist einem selbst doch nicht geholfen. (Das im übrigen liebe Kinder war Ironie, nicht das gleich einer austickt.) Und mal ganz im Ernst wenn sich Freiwillige und ich betone "Freiwillige" darüber beschweren von Ihrem Geld nicht 17 € abgeben zu können... kein Kommentar.
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