Region: Cologne
Education

Appell zur Distanzierung von Prof. Hans Neuhoffs politischem Engagement für die AfD

Petition is directed to
Öffentlichkeit
326 Supporters
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched November 2020
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Pro

What are arguments in favour of the petition?

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Ihr Studenten, da wird gegen einen Prof. der in der Afd ist oder sein soll, gewettert und das öffentlich! Wer von euch kennt die Wahlprogramme von CDU,SPD, Grünen oder AFD? Lest erstmal, bevor ihr denkt. Unglaublich, was unwissende hier anstellen, wir werden es in 5 Jahren wissen und ihr auch

1.7

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Contra

What are arguments against the petition?

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falsche Toleranz Part III

Nämlich eine Toleranz,die doch einige Menschen trotz ihrer Freiheit auf Meinung ausschließen möchte.Ein wahres Problem besteht hier nicht bei Prof. Neuhoff,sondern bei denen,die eine bestimmte Meinung und Haltung gegenüber anderen bevorzugen(was normal ist),diese dann aber anderen aufzwingen wollen. DAS steht nicht für Demokratie und Pluralismus.

3.8

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Denunziantentum und Versuch, die Vielfalt der Meinungen zu beschneiden

Ihr schreibt hier, dass Ihr euch ja nur "intern Abgrenzen" wollt, macht aber eine öffentliche Petition auf, in der dieser Herr mit Desinformation denunziert wird. Wozu führt das? Vermutlich für Euch zu einem besseren Gefühl, man fühlt sich offensichtlich moralisch überlegen. Andererseits führt es zu (vielleicht ungewollter) öffentlichen Aufmerksamkeit, in welcher Ihr suggeriert, dass die Studenten der HfMT gegen seine Ansichten sind. Suprise, suprise: Das stimmt nicht. Bitte nehmt die Falschbehauptungen raus und löscht diese Petition. Das hat so wie hier nichts im Internet verloren

2.0

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falsche Toleranz

Ich verstehe die Petition nicht. Unabhängig von Rasse, Hautfarbe...POLITISCHER oder sonstiger Überzeugung hat er das Recht darauf zu lehre.Es klingt in der Petition an,dass man keine rechten Meinungen vertreten darf. Passt dies zu der geforderten Toleranz allen gegenüber? Nein. Die AFD ist eine demokratisch wählbare Partei, wäre sie an sich rechtsextrem, wäre sie verboten worden (da gibt es keine Diskussion!). Denn zum Glück tun wir alles, um Rechtsextremismus zu verhindern.Gibt es in der Partei Rassisten?Vermutlich schon.Ist demnach jedes AFD-Mitglied Rassist*in? Nein.

2.0

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falsche Toleranz Part II

In der Links-Partei sind auch Mitglieder, die linksextreme Positionen vertreten und mit Antifa sympathisieren. Genauso schlecht.Wieso unterstützt dann die AStA die Antifa mit dem Geld der Studenten?Ist nicht eigentlich hier eine politische Neutralität geboten?Denn tatsächlich vertritt die AStA alle Studenten und repräsentiert die Uni,im Gegensatz zu Prof. Neuhoff,der niemanden vertritt,nur seinem Beruf nachgeht.Ich möchte nur deutlich machen,dass ich hier einen falschen Begriff von Toleranz sehe.

1.7

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In welcher Partei jemand sich engagiert ist irrellevant,solange diese nicht verboten wurde.Die Petenten haben offensichtlich ein Problem mit demokratischen Spielregeln.Die AFD ist eine legale,im Bundestag vertretene Partei, die etwa 10% der deutschen Wähler vertritt.Der Versuch,über Mobbing jemand an seinem politischen Wirken zu hindern,ist undemoktatisch und illegitim. Wenn Sie sich nicht korrekt vertreten fühlen (was im Lehrer/Schüler Verhältnis ohnehin egal ist,solange der Lehrauftrag korrekt erfüllt wird),dann gehen Sie halt nicht in dessen Vorlesungen.

1.7

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Deutsche Kultur gehört zu Deutschland, dazu gehört auch, dass andere Kulturen diese nicht einschränken.

Er spricht sich also für eine deutsche Leitkultur aus. Aber was meint er damit? Ich versuche es mal zu erklären: Wir leben hier in Deutschland, einem Land, das durch seine Kultur auch weltweit bekannt ist. Wenn andere Kulturen einwandern, ist das erstmal kein Problem, auch dürfen diese weiterhin ihre Kultur ausleben. Dies ist aber nur gestattet, wenn diese Kulturen nicht unsere Kultur beschränken. Ist das nicht nachvollziehbar? Ihr wollt ja auch nicht, dass jemand euch verbietet Weihnachten zu feiern, nur weil andere Kulturen das nicht machen (extra einfach ausgedrückt).

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Leugnung des Menschengemachten Klimawandels. Alleine diese Aussage hat mich schockiert. Wer weiß, was Wissenschaft ist, der weiß auch, dass es niemals die absolute Wahrheit gibt. Es gibt keinen Konsens, das wäre unwissenschaftlich. Da es genügend Wissenschaftler gibt, die die These vertreten, dass der Klimawandel nicht Menschengemacht ist bzw. nur zu einem marginalen Anteil, muss ich hoffentlich nicht näher erläutern. Klar kann man anderer Meinung sein, jedoch ist es unabdingbar, dass wir diese Meinungen respektieren und dagegen argumentieren, statt abzublocken. Demokratie nennt man das.

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