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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Legitimation für Gemeinschaftskonsum
Die Gesellschaft hat begriffen, dass der Über- und Wegwerfkonsum so nicht weitergeht. Begreifen muss es aber auch die Wirtschaft und Politik. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die das Teilen unterstützen, statt es zu attackieren oder zu unterbinden. Die gesammelten Unterschriften unterstützen ein Gesuch bei politischen Entscheidungsträgern, die endlich dafür sorgen sollen, dass das Teilen rechtlich legitimiert wird. Dafür stehen die Initiatoren dieser Petition: Kleiderkreisel, Gloveler, Autonetzer, airbnb, flinc, parku, Matchrider, UnserParkplatz, Gnibble, parkplace u.v.m.
Quelle: Loreen von Autonetzer
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    Vereinfachung
Eine solche Regelung würde den derzeitigen Aufwand aller Teilenden und Beteilten verringern (wenn die Legitimation gescheit formuliert ist).
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Sharing ist, wenn Gewinnbringend nichts anderes als Bereicherung, die nicht versteuert wird! Wie kann es sein, dass Firmen wie Sixt zahlen sollen, Händler wie AS automobile nicht?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
1 Gegenargument Anzeigen
    Kegelclub
Im Prinzip bin ich total für sharing vor Allem für Carsharing. Ich finde auch Initiativen wie Couchsurfing sehr gut. Aber das Ganze hat natürlich auch seine Grenzen. Wenn ich eine Wohnung in meinem Haus an einenn Allein stehenden Nichtraucher vermiete, dann möchte ich auch, dass ein allein stehender Nichtraucher darin wohnt, der im normalen Rahmen Besuch empfängt. Und ich möchte eben nicht, dass sich wochenlang ein zehnköpfiger rauchender Kegelclub dort einnistet, der nachts um eins betrunken nach Hause kommt und die anderen Mieter mit lautem Gegröhle aus dem Bett wirft.
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In dem Fall, wo die Nebenkosten noch nach Wohneinheiten abgerechnet werden, "teilen" sich alle anderen Mieter den erhöhten Wasserverbrauch des Kegelclubs. Und der Hauseigentümer hat erhöhte Abnutzungskosten für die Wohnung. Eine Untervermietung muss vom Vermieter genehmigt werden. Genau dieser Missbrauch wird aber z.B. in der Kölner Altstadt betrieben, wo Hotels ihre "etwas lauteren" Gäste einfach in Privatwohnungen auslagern. Und die sind sich nicht einmal bewusst, dass das "Appartement" nicht im Hotel liegt.
Quelle: Kegelclub 2
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