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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Eigenbeteiligung anstelle Auslagenersatz
Ich denke eine Selbstbeteiligung an den Kosten eines Studiums wäre sinnvoll; auch nachgelagert, abzuführen bei Eintritt ins Berufsleben. Aber momentan bitte nicht mehr als 500 EUR pro Woche. Dafür sollten die Materialien dann gratis ausgegeben werden. Eine finanzielle Eigenbeteiligung würde die Abbruchzahlen verringern und dafür sorgen dass wirklich nur beruflich sinnvolle Richtungen belegt werden.
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    Arbeitsmarkt
In der Arbeitswelt werden Fremdsprachenkenntnisse immer weiter gefordert. Demgegenüber will die Universität jetzt den Fremdsprachenunterricht vom Geldbeutel abhängig machen. Beißt sich das nicht mit dem Ziel, auch für den Arbeitsmarkt verwertbare Studienabgängerinnen und -abgänger hervorzubringen?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Studium ist kostenlos und muss gar nicht finanziert werden. Jammern auf hohem Niveau.
Gibt sogar Studenten, die sich sogar Luxusartikel wie ein Auto halten und ab und an in Kneipen und andere Gastronomie gehen - dann reicht BAFÖG natürlich nicht. Einfach lächerlich, dies Jammern auf hohem Niveau. Es gibt Länder, da kosten allein die Studiengebühren bis zu 1000 EUR pro WOCHE. Hier ist es gratis und wird dennoch herumgeheult. Ansonsten gibt es auch Eltern die Unterhalt zahlen können - aber eben nicht auf Luxusniveau.
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    Für den Lebesnunterhalt ist man immer selber zuständig: Verantwortung lernen.
Das Studium ist doch gebührenfrei und muss überhaupt nicht "finanziert" werden. Finanziert werden (egal ob mit oder ohne Studium) muss hingegen immer der eigene Lebensunterhalt, insbesondere wenn man so anspruchsvoll ist, dass einem das BAFÖG nicht reicht.
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