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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Nachlernzeit für mündliche Prüfung ?
Letztes Schuljahr verlautbarte das Direktorat noch, mündliche Prüfungen dienten nur dazu, dass ein Schüler nochmals eine Prüfungsmöglichkeit hätte und es nicht Sinn der Sache sei, dass der Schüler jetzt groß nachlernt sondern einfach der Wissenstand des Schülers nochmals geprüft wird.. So gesehen wäre der. 2. Juni eine Bervorzugung gegenüber über 2016.
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Da ich zwei Abiturkurse leite, habe ich innerhalb von 2,5 Wochen (Fremdsprachen, 3. Abiturfach!) insgesamt 25 schriftliche Abiturprüfungen zu korrigieren sowie 7 Kolloquiumsprüfungen vorzubereiten, durchzuführen und zu bewerten. Da fragt man sich schon, warum dieser Zeitdruck aufgebaut wird. Wirklich nur, damit die Schüler ihre Feierlichkeiten an demselben Termin abhalten können wie in den vorangegangenen Jahren?? Das kann doch nicht wahr sein!!
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    Aus dem Kommentar einer Abiturientin
"Ich selbst habe auch die Petition für die frühere Notenbekanntgabe unterschrieben, [...] ist mir klar geworden dass unsere Lehrerkräfte bei dieser Entscheidung komplett vernachlässigt wurden. [...] Sollte das jetzige Datum bestehen bleiben wären alle Schüler auf irgendeine weise betroffen. [...]. Ich werde diese Petition unterschreiben da mir die Gesundheit meiner Lehrer wichtiger ist als das Gefallen der Eltern und meiner Mitschüler."
Quelle: www.openpetition.de/petition/kommentare/bekanntgabe-der-abiturergebnisse-am-19-juni-2017/22069583
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    Objektive Bewertung braucht Ruhe und Zeit
Weil ausgereifte, gut durchdachte Korrekturen und Bewertungen (und nicht zuletzt die Abiturgutachten) einfach ihre Zeit brauchen und weil Lehrer ausreichend ruhe benötigen, um objektiv und fair zu bewerten. Es ist bekannt, dass Stress und Müdigkeit die Bewertung von Schülerarbeiten beeinflussen kann, also sollte doch nicht der Zeitdruck, der sowieso da ist, nochmal künstlich erhöht werden, wo keine wirkliche Notwendigkeit besteht! Am Ende müssen ja schließlich wir für die Noten unserer Schüler gerade stehen können!
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    Weniger Zeit für Kolloquium
Der Zeitraum für Kolloquiumsprüfungen betrug stets 9 Tage. Dieses Jahr fällt durch den Feiertag ein Tag weg. Findet die Notenbekanntgabe bereits am 02.06. statt, so muss, um die Abiturnoten berechnen zu können, bereits am Mittwoch zuvor das Kolloqium beendet sein. Also statt 9 Tage nur 7 Tage.. Bereits bisher hatten Lehrer an großen Schulen bis zu 6 Prüfungen an einem Nachmittag, die erst nach 18.00 Uhr beendet waren. Kommen nun noch mehr Prüfungen dazu, ist eine faire und sorgfältige Bewertung kaum mehr möglich. Lehrer sind keine Maschinen!
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    Korrekturzeit nach GSO nicht gegeben
Laut § 25 der GSO beträgt die Korrekturzeit für eine Deutschschulaufgabe in der Oberstufe 3 Wochen. Dies gilt wohlgemerkt für eine Arbeit, für die der Schüler 180 Minuten Zeit hat und die nicht nachkorrigiert werden muss. Nun soll plötzlich ein Text mit eineinhalbfachem Umfang in der Hälfte der Zeit korrigiert werden. Die Hälfte der Zeit deshalb, weil ja noch eine Nachkorrektur mit anschließender Besprechung stattfindet.. Warum regelt die bayerische Regierung eine angemessene Korrekturzeit in einem Gesetz und widerspricht sich dann selbst?
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Hier ein Artikel, der sich lohnt zu lesen. Und dann weiß man auch, warum man FÜR die Lehrer-Petition sein muss: https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/planegg-ort29296/vier-lehrer-an-spaenle-wir-sind-nicht-ihre-hirnlosen-leibeigenen-7407572.html
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    Nachteil für die Schüler
Eine Verkürzung der Korrekturzeit würde in vielen Fällen den Schülern zum Nachteil werden. Pädagogische Überlegungen sind kaum noch möglich, auch, die Arbeit vielleicht einmal abzulegen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzusehen. Eine Korrektur wie "am Fließband", die durch den früheren Termin nötig wird, bedeutet, da Menschen am Werk sind, genervtere Korrektoren, schnellere Entscheidungen, weniger Einfühlen.
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Man muss auch die Frage nach der Gerechtigkeit stellen. In diesem Jahr hätten die Schüler, die noch in die mündlichen Prüfungen gehen müssen / wollen, einen Vorteil gegenüber allen anderen Jahrgängen, da sie die ganzen Ferien als Vorbereitungszeit hätten.
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Als Mutter einer Schülerin, die dieses Jahr ihr Abitur machen wird, bin ich absolut gegen diese Vorverlegung. Nach so vielen Jahren Schule sollten die Abiturprüfungen sorgfältig in angemessener Zeit korrigiert werden. Das ist mit der Vorverlegung des Termins nicht machbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Eltern anderer Q12-Schüler der Meinung sind, so etwas ließe sich im Schnellverfahren korrigieren. Wo bleibt deren Unterschrift?
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Hier wurde bereits über Korrekturfristen für reguläre Deutsch-Klausuren (3 Wo.) und die im Vergleich kurze Korrekturfrist für das Deutsch-Abi diskutiert und die Gegenmeinung war, dass Deutsch-Lehrer ja ausreichend Zeit hätten, weil das Deutsch Abi als erstes geschrieben wird. ABER diese Zeit brauchen Deutsch-Lehrer auch UNBEDINGT - und dabei darf man nicht vergessen: Das "kürzeste" Geschichts-Abitur, das ich letztes Jahr beispielsweise korrigiert habe, hatte auch zwölf Seiten. Die Lehrer der sogenannten "Drittfächer" haben durch die verkürzte Frist definitiv nicht genug Zeit für die Korrektur!
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    Berechnung zur Durchführbarkeit
Man möge doch einfach einen Taschenrechner nehmen und ausrechenen, ob die Korrektur im gegebenen Zeitraum möglich ist. Das 3. Abifach (Fremdsprachen!) müsste in 2 1/2 Wochen korrigiert und nachkorrigiert sowie besprochen werden. Bei einem durchschnittlichen Kurs (24 Schüler), einer am absoluten Minimum angesetzten Erst-Korrekturzeit von 2 Std.en und einer Besprechungszeit von nur 1/2 Std.e pro Arbeit sind das 60 Std.en (Erstellen des Gutachtens miteingerechnet, eine - wie jeder Betroffene weiß - viel zu knappe Rechnung!). Daneben normaler Unterricht und Kolloquium (samt Erstellung)? Unmöglich!
Quelle: betroffene OStRin, D/F
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Schon im Bericht auf infranken.de, der viele Unterzeichner zur ursprünglichen Petition der Schüler gebracht hat, bemerkt der bildungspolitische Sprecher der Landtags-SPD Martin Düll: "Eine Vorverlegung auf den 2. Juni ist wegen des Grundsatzes der Gleichheit nicht möglich, denn auch bei anderen Abitur-Jahrgängen war es so." Allein damit ist schon Vieles gesagt, was zu Beginn der ganzen Debatte eigentlich schon feststand. Verwunderlich, dass dies offenbar für die Entscheidung des Kultusministerium keine Rolle spielte.
Quelle: www.infranken.de/ueberregional/bayern/Schueler-machen-Politikern-Druck;art179,2494638
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    politische Verantwortung
Erziehung heißt Grenzen setzen. Man kann Kinder und Jugendliche nicht stärker verbiegen, als wenn (politisch) Verantwortliche ihre erzieherische Aufgabe darin sehen ihnen möglichst viele Wünsche zu erfüllen (auch wenn man damit meint gute Stimmung beim Wahlvolk machen zu können). Ein Deutsch-Abitur eines Kurses mit 20 Schülern, wohlgemerkt das sind die Abschlussarbeiten nach 12 Jahren Ausbildung, ist in 2,5 Wochen einschließlich verantwortungsbewusster Nachkorrektur nicht zu machen. So eine oberflächliche Korrektur haben die Schüler nicht verdient. Das ist verantwortungslos.
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Aus der Debatte der anderen Petition: "Jetzt bleibt also weniger Zeit für die Korrektur - und das ist schlecht für die Abiturienten! Konkret heißt das nämlich: Wir haben heute im Kollegium besprochen, dass wir nun leider nicht die Zeit haben - wie sonst üblich - Punkte zu "suchen" oder sonst irgendetwas, was eine bessere Note rechtfertigen würde. Dann nehmt euch in den Pfingstferien mal nix vor, sodass ihr für die mündlichen Prüfungen lernen könnt - ihr werdet eure Abischnitte auf diese Weise verbessern müssen! Sonst haben wohlmeinende Kollegen das für euch gemacht ... " .
Quelle: Aus der Debatte zur Schülerpetition
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    Ungerechtigkeit zum letzten Jahr
Die letzten Abijahrgänge hatten viel weniger Vorbereitungszeit für ihre Nachprüfungen. Das ist ungerecht und eine Chancenminderung! Ib man vier oder 16 Tage Vorbereitungszeit hat, macht einen deutlichen Unterschied!!!
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Es ist eine riesige Ungerechtigkeit, die Belastung für die Lehrpersonen, die an sich schon groß genug ist, derart zu vervielfachen. Die Begründung, in den Pfingstferien sein Abitur feiern zu wollen, ist lächerlich, und die Lösung, einen Tag vor der Nachprüfung Bescheid zu bekommen selbstverständlich unangenehm. Nichtsdestrotz stellt es die bessere Lösung dar. Ich hoffe, in Zukunft wird auf solche Konflikte besser reagiert, z.B. durch das Schaffen eines nötigen Puffers von zwei Tagen zwischen Bekanntgabe und Nachprüfung...
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    Wann???
Die Schüler (und deren Eltern) sind die Klienten. Klar. Aber guten Unterricht und damit die erwartete gute Ausbildung erhalten sie nur, wenn Lehrer überhaupt noch die Möglichkeit dazu bekommen, sinnvoll und vorbereitete zu unterrichten. Wie soll das gehen: 100% arbeiten für guten Unterricht (d.h. ohnehin Überstunden machen) und dann noch Abitur korrigieren? Eine Deutsch-Abiturklausur zu korrigieren und das Gutachten zu schreiben dauert gut 1,5 Stunden, wenn nicht länger. Das macht bei einem Kurs von 22 Schülern mindestens 33 Stunden. Die meisten sagen wahrscheinlich: länger. Wie bitte soll das
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Der Großteil der Schüler, die verantwortungsbewusst gelernt haben, werden wegen eines kleinen Prozentsatzes an Schülern benachteiligt. Der Korrekturaufwand eines Abiturs ist enorm, eine Zeitverkürzung wird einfach zu einer oberflächigeren Korrektur führen. Wohlwollendes Abwägen mit dem Zweitkorrektor benötigt Zeit. Bekommt man diese nicht, wird man sich schnell auf eine Note einigen. Das ist eher ein Nachteil für die Bewertung, da man keine Punkte mehr suchen wird für die Schüler.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

https://www.merkur.de/bayern/gastbeitrag-sti722504/vier-lehrer-an-spaenle-wir-sind-nicht-ihre-hirnlosen-leibeigenen-7407572.html Dieser Artikel ist überfällig und sagt alles wesentliche aus!
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    Engagement
Uns wird oft im Unterricht von den Lehrern erklärt, wir sollen Ereignisse hinterfragen und reflektieren können als Abiturienten. In diesem Fall haben wir das m.E. getan, auch wenn es nun nicht zu Ihren Gunsten ausgefallen ist. Trotzdem sollte uns dieses Engagement doch zur sinnvollen Vorbereitung auf die Nachprüfung verhelfen und uns nicht zum Nachteil gereichen, wie uns bereits von Lehrern "angedroht" worden ist. Die Entscheidung ist vom Ministerium getroffen worden, somit müsste doch eig. Ihr Arbeitgeber Ihr primärer Ansprechpartner sein?
Quelle: Erfahrung, Austausch mit Mitschülern verschiedener Schulen, eigenes Interesse
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Der Text der Petition ist an einer Stelle nicht korrekt: In der Zeit der Abiturkorrektur erbringen die Lehrkräfte nicht "100% der regulären Stundenleistung", da ja der Unterricht im Abiturkurs in dieser Zeit nicht mehr anfällt. Eine Vollzeitlehrkraft mit Abiturkurs in Deutsch erbringt beispielsweise 19/23 der regulären Stundenleistung, das sind ca. 83 %.
Quelle: Petitionstext
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    Für Ironiker freilich ein Pro-Argument: 2011 ging's ja auch!...
Ja ,2011 klappte das mit einer bayernweiten Schnellkorrektur – und obgleich einzelne Lehrer damals sogar plötzlich erkrankten, hatten auch sie die Korrekturberge nach überraschend kurzer Frist komplett abgebaut und die Korrektur in Top-Qualität erledigt. Alles Weitere zum Thema „Verlogenheit" kann man bei Hannah Arendt nachlesen oder in aktuellen Schreiben aus München veranschaulicht bekommen. Ein Grund mehr, mir als Ethik-Lehrer weiterhin Mühe zu geben!
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    dienstweg referendariat korrektur gewerkschaft
Für dieses ziemlich schulinterne Thema habt ihr (mindestens) vier Interessensvertreter: 1) GEW, 2) Personalrat, 3) BPV, 4) BLLV - ja, genau. 1+2 sind meist die Leute, die euch auf den Konferenzen und im Lehrerzimmer häufiger auf den Sack gehen, aber das sind zumindest diejenigen, die ab und zu jenseits des "Dienstwegs" (2. Stunde Staatsbürgerkunde während des REFs - ihr erinnert euch?!) ab und zu koordiniert die Klappe auf machen...
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Das Niveau einiger Kommentare von Unterzeichnern der Petition ist erschreckend. Hier 2 Beispiele: "Die Interessen der Schüler sollten in diesem Fall nicht über die der Lehrer gestellt werden. Den Schülern schöne Ferien und Besäufnisse zunermöglichen [sic!] indem die korrigierenden Lehrer massiv Überstunden schieben müssen, kann nicht gerecht sein." "Es ist ist [sic!] nicht korrekt, jedem Wehwehchen der Schülerschaft nachzugeben, bis der Schwanz mit dem Hund wedelt." Welches Bild von ihren Schülerinnen und Schülern haben diese "Pädagogen"?
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Kurze Abitur-Korrekturfristen gab es schon immer dann, wenn die Pfingstferien spät lagen, andererseits waren dann die Ferien nicht durch Abikorrekturen belastet. Durch die ÖPRs an den einzelnen Schulen sollte versucht werden, Erleichterungen für die betroffenen Kollegen, etwa durch die Gewährung unterrichtsfreier Korrekturtage, zu erreichen, auch dies war in der Vergangenheit schon der Fall. Die geplante Petition dürfte in der Öffentlichkeit auf völliges Unverständnis stoßen und sämtlichen Vorurteilen bezüglich der Arbeitsbelastung der Lehrkräfte neue Nahrung geben.
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Es gibt drei zu korrigierende schriftliche Abiturfächer: Mathematik ist anhand von Umfang und Aufgabenstellung so beschaffen, dass die Korrektur gut innerhalb von vier Wochen machbar ist; das dritte Abiturprüfungsfach stellt, da aufgrund der Wahlmöglichkeiten nur ein Bruchteil des Kurses dieses nimmt, ebenfalls kein Problem dar. Folglich ist eigentlich das einzige kritische Fach für die Korrektur Deutsch. Hier bleibt eine Frist von immerhin drei Wochen und drei Tagen, was die routinierten Deutschlehrer meistern werden!
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Einen Tag vor dem Termin der Nachprüfung gesagt bekommen, dass man durchgefallen ist, sollte doch als Argument dafür ausreichen, dass man die Notenbekanntgabe verschiebt. Sollen sich die Schüler die ganzen Ferien lang den Kopf zerbrechen? Und noch wichtiger: die Schüler müssten sich die ganzen Ferien lang für jedes Abiturfach nochmal vorbereiten, da sie ja in die Nachprüfung kommen könnten und ein Tag zum Lernen nun wirklich nicht ausreicht. Bitte liebe Lehrer, wollt ihr, dass sich alle Schüler die ganzen Ferien lang verrückt machen?
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    Es gibt in der Arbeitswelt immer Phasen mit stärkerer Belastung und weniger starker Belastung
Es gehört zu den Gegebenheiten in der Arbeitswelt, dass es aufgrund der Auftragslage zu Belastungsspitzen kommt. Dass Belastungsspitzen durch vorausschauendes Management der Betriebsführung in der Regel reduziert werden können ist ebenfalls selbstredend . Trotzdem wird es immer, ggf. auch durch äußere Umstände oder Fehleinschätzungen in der Arbeitswelt zu Belastungsspitzen kommen. In einem gewissen Umfang kann der Arbeitgeber einfach auch erwarten, dass seine Mitarbeiter hier motiviert mit anpacken, insbesondere wenn eine entsprechende Phase der Entschleunigung sowieso im Anschluss ansteht.
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Schön und gut, dass sie hier Überstunden machen müssen, aber ist Ihnen mal aufgefallen, dass es sich hier um die Zukunft von den Leuten geht, die später mal ihre Rente bezahlt?! Ich mein, dass sie sich für ihre Schüler mal etwas mehr Mühe geben und dann halt mal Überstunden machen müssen ist in diesem Fall nicht viel verlangt, wenn es darum geht, dass die Schüler die eh schon ein schlechtes Abi geschrieben haben, wenigstens die Chance kriegen um sich während der Ferien intensiv in diesen ein bis zwei Fächer auf die Nachprüfungen vorzubereiten.
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Ist ja klar, dass kein Lehrer hier Verständnis zeig. Sie haben ja alle schon ihren festen Job von dem sie eh nicht gefeuert werden können. Dann ist es ja auch egal was mit den Abiturienten passiert die es wegen Ihnen nicht schaffen etwas gescheites in ihrem Leben zu leisten, nach dem sie 12 Jahre oder mehr in dieser Hölle geschuftet haben!!!
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Ich persönlich finde es etwas kindisch und unreif jetzt eine Gegenpetition zu starten nur um zu zeigen, dass man so etwas auch kann. Uns wurde gesagt, dass das schriftliche Abitur so oder so bis zum Freitag vor den Ferien korrigiert sein muss, die Colloquien sind an diesem Tag auch beendet. Es spricht also nichts dagegen den Schülern die Noten am 2.6 bekanntzugeben anstatt sie unnötig hinzuhalten. Aber man wird sehen was dabei rumkommt...obwohl ich bezweifle, dass da das Ministerium nochmal alles umschmeißt.
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    Korrektur Zeit
Lehrer haben eine Festanstellung an der Schule. Schüler haben: Nichts. Für die Schüler geht es um die Berufliche Zukunft. Dass Lehrer nicht bereit sind, mehr Zeit für eine Korrektur zu opfern, um ein Faires und Gleichberechtigtes Abitur 2017 zu erreichen, ist mir schleierhaft. Ich habe viel Verständnis dafür, dass Lehrer auch ein Familienleben haben, aber Gleichberechtigung und Fairness müssen bewahrt werden. Für Schüler geht es um alles!
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