Pro

What are arguments in favour of the petition?

Hier wird gefühlt nur über die gA Prüfung geschrieben. Jedoch sollte auch die eA Prüfung beachtet werden. Die Prüfung war von den Aufgaben her ziemlich umfangreich, sodass viele mehrere Aufgaben nicht bearbeiten konnten und man ziemlich unter Druck stand.Hinzu kommt der Schwierigkeitsgrad . Nach der Prüfung haben wir gesagt bekommen, dass die Erwartungen hoch angesetzt wurden und man bei manchen Aufgaben sehr sehrr weit denken musste. Es kann doch nicht sein dass es Jahre gibt mit leichten Mathe Abiprüfungen und Jahre mit schweren. Wieso werden nicht alle Abijahrgänge gleich behandelt?
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    Anzahl von Aufgaben in begrenzterZeit
Neben den Kritiken der zu schweren Aufgaben, welche ich vor allem (eA 2019) im Pflichtteil unterstütze, sah ich dieses Jahr gerade im Bereich der Vektorgeometrie und Stochastik die Anzahl an Aufgaben deutlich zu hoch. Natürlich is das subjektiv und hängt jeweils vom Niveau des Schülers ab. Dennoch sind die sogenannten AFB III Aufgaben nicht hinreichend unter massivem Zeitdruck zu lösen. Gerade im Vergleich zu den letzten Abitur Aufgaben von den vorherigen Jahren sehe ich klare Differenzen. Auch im Vergleich mit anderen Abitur Arbeiten, regierte am 3.05 2019 primär der Zeitdruck.
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    Zu viele Operatoren
In diesem Jahr musste man bis zu 42 Operatoren in 300 Minuten "abarbeiten". Das bedeutet, alle 7 Minuten musste man einen Operator schaffen. Das ist deutlich mehr als in vorangehenden Jahren mit Zentralabitur.
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    Auf ein Wort...
Verglichen mit den vorherigen Jahren und Übungsaufgaben für das gA wurden wir dieses Jahr überdurchschnittlich herausgefordert. Aufgrund von zu komplexen Lösungsstrukturen und Rechenwegen war es definitiv nicht möglich, den Zeitrahmen für den taschenrechnerfreien Teil und Wahlteil einzuhalten. Als Schüler litt man durchgängig unter Zeitdruck, was die sachliche Auseinandersetzung mit den Aufgaben weiter einschränkte. Demnach muss gehandelt werden. Ein Ausgleich für die vergleichsweise einfachen Klausuren der letzten Jahre wäre mehr als gerechtfertigt.
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    Falsch verlinkt
Ich sehe hier definitiv ein Problem. Die Komplexität und gewählten Themenbereiche waren in der gegebenen Zeitspanne nicht zu bearbeiten. Daher ist eine Forderung nach einem Ausgleich definitiv gerechtfertigt. Eine solche P4- Klausur würde auch den einen oder anderen Lkler ins schwitzen bringen... Aber ich kann deine Ansicht verstehen, dass du denkst, dass viele diese Chance nutzen wollen um "free-points" zu ergattern. Aber dem ist nicht so. Die Klausur war definitiv nicht angemessen für das gA
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    gA-Klausur
Ich bin Lehrer und habe gerade die Abiklausur gA korrigiert.. Grundsätzlich halte ich es für falsch, dass die Mathematikklausuren nur noch aus schwer verständlichen, sprachlich sehr umfangreichen Textaufgaben im Wahlteil bestehen. Sehr gut finde ich dagegen die hilfsmittelfreien Aufgaben und diese waren nach meiner Meinung völlig angemessen (auch die eA-Aufgaben). Im Wesentlichen entsprach das Niveau der Aufgaben dem der Vorjahre; nur die Aufgabe 3B für gA finde ich ziemlich misslungen. U.a. ist bei dem Punkt K(30/20/1,5) das Komma bei 1,5 nicht lesbar; was Lösungen z.T. unmöglich macht.
Source: Zentralabitur 2019
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    Das Problem liegt an der Prüfung nicht an der Vorbereitung
Das Problem ist, dass Mathe zu schwer war und nicht das gesamte Abitur. Die Mehrheit der Schüler fanden die Prüfungen z.B. im Fach Chemie oder Physik recht machbar. Es gab Schüler die selbst bei den Prüfungen beschwert haben aber es war normal, weil der Anteil der unzufriedenen Leute ist zu erwarten. Also es lag in anderen Prüfungen daran, dass die Leute sich nicht gut genug vorbereitet haben. Allerdings in Mathe haben ALLE Schüler sich beschwert u.A. die "1-Schüler", und das scheint der Fall überall so zu sein. Also es liegt an der Mathe Prüfung und nicht an der schlechten Vorbereitung.
Source: Kamal Yaeesh
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Bei der Klausur auf eA lag das Problem vor allem in den deutlich zu schwer gestellten Analytischen Geometrie- und Stochastikteilen. Bei Aufgabe 3A waren selbst a) und b) so kompliziert gestellt, dass man bereits hier viel Zeit verbraucht hat, um überhaupt zu verstehen, was berechnet werden sollte. Im Aufgabenteil c) fehlte vor allem ein Kontrollergebnis für die Ebene. Wenn man es nicht geschafft hat die Gleichung aufzustellen, war es nicht möglich die weiteren darauf aufbauenden Aufgaben zu bearbeiten. Es ist unfair, c) trotzdessen mit der Hälfte der Gesamtpunktzahl des Teils zu bewerten.
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    Reife = Filter?
Das Abitur mag eine Reifeprüfung sein, aber das sollte logischerweise nicht bedeuten, dass es für bestimmte Menschen eine unmachbare Prüfung sein muss. Sicherlich gibt es Schüler, die diese Aufgaben problemlos meistern können. Aber es sind nun mal nicht alle gleich begabt in Mathe. Viele Schüler würden Mathe ja sehr gerne als Fach abwählen, dies ist aber leider sehr selten möglich. Deshalb nehmen es viele als P4, sprich unter gA. Und alle anderen werden aussortiert? Und wenn selbst dann die klügsten und begabtesten Schüler des Jahrgangs sich darüber beschweren, habe ich wirklich Fragen.
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Ob die nieders. Entscheidung gerecht ist insbesondere gegenüber den Entscheidungen anderer Bundesländer, wage ich zu bezweifeln. Ich habe heute gelesen, dass der Durchschnitt bei 6, 4 liegt (im Vorjahr 6, 8 ). Ich habe jedoch eine Statistik gefunden, die besagt; dass der Schnitt 2018 im Grundkurs (allgemeines Gymnasium) bei 6, 4 gelegen hat. Nun sind die Klausuren im Schnitt dort nochmal um 0, 83 Punkte schlechter ausgefallen. Der Schnitt dürfte somit bei 5, 5 7 Punkten liegen. Die Matheklausuren sind in den Vorjahren schon im Vergleich zu anderen Fächern schlecht ausgefallen.
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Ich selbst habe die Abiturprüfung im Fach Mathematik im erhöhten Anforderungsniveau geschrieben. Ich war in allen bisherigen Klausuren und ebenfalls in der sogenannten Vorabitur-Klausur mit 13-15 Pkt. immer vorbenotet gewesen und die gegebene Zeit korrelierte immer adäquat mit dem Umfang der Klausuren. Im diesjährigen Abitur konnte man meines Erachtens nach, aufgrund der nicht schülergerechten Anzahl an Operatoren, die Aufgaben in keinster Weise sauber und gewissenhaft bearbeiten.
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ich habe selber Matheabitur auf grundlegendem Niveau geschrieben. Ich war immer eine gute bis sehr gute Schülerin. Doch wie die meisten anderen kam auch ich mit der Abiturklausur gar nicht zurecht. Meiner Meinung nach wäre aber eine Aufwertung der Benotung nicht förderlich, da die Aufgabenstellung so unverständlich und konfus formuliert waren, sodass man nur schwer oder gar nicht zu Lösungsansätze kommen konnte. Somit fehlte meistens schon der Lösungsansatz mit dem man auch bei Aufwertung der Benotung wenig Punkte erzielen kann. Es wäre nur gerecht die Klausur zu wiederholen.
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    SPD Bayern will Mathe-Notenschlüssel senken
München (dpa/lby) - Die SPD im Landtag solidarisiert sich mit Schülern in Bayern, die über zu schwere Abiturprüfungen in Mathematik geklagt haben. "Wenn eine entsprechende Petition der Schülerinnen und Schüler innerhalb weniger Stunden tausende Unterschriften sammelt, dann muss der Vorgang sehr ernst genommen werden", sagte Strohmayr laut Mitteilung.Falls die Mathematik-Aufgaben tatsächlich deutlich schwerer gewesen seien als in den vergangenen Jahren, müsse das Ministerium die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Der Notenschlüssel müsse dann gesenkt werden.
Source: www.n-tv.de/regionales/bayern/SPD-solidarisiert-sich-mit-Schuelern-Abi-Pruefung-zu-schwer-article21005392.html
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    Ungleiche Berufschancen für Abiturienten
Im Schuljahr 2016/2017 erzielten die Schüler aus Thüringen bundesweit mit einer durchschnittlichen Note von 2,18 die besten Abiturergebnisse. Niedersachen (2,57) hingegen lag im Ländervergleich auf dem letzten Platz. Der Grund dürfte nach dieser schweren Matheklausur allen klar sein. Möchte man erreichen, dass es alle Schüler aus Niedersachsen zukünftig bei Bewerbungen in anderen Bundsländern noch schwerer haben?
Source: de.statista.com/statistik/daten/studie/36277/umfrage/durchschnittliche-abiturnoten-im-vergleich-der-bundeslaender/
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Contra

What are arguments against the petition?

Ich bin korrigierender Lehrer (eA) und muss feststellen: Ja, die Aufgaben mögen herausfordernd sein, aber sie waren nicht zu schwer für die angesetzte Zeit. Leute, das ist eine Abiturprüfung, mit der euch die "allgemeine Hochschulreife" bescheinigt wird! Und dabei kann es nicht um postmoderne Varianten von Gerechtigkeit gehen, auch nicht darum, dass man studieren will, sondern allein um Können. Schon jetzt stöhnen alle Unis über die schlechten Mathekenntnisse der Erstsemester, und die Schlüsselursache der Misere sind mangelhafte Mittelstufenkenntnisse, wie auch die MaLeMINT-Studie zeigt
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Sorry, aber ich kann diese Petition überhaupt nicht ernst nehmen. Wir sehen bundesweit immer bessere Abiturnoten und zeitgleich beklagen die Unis immer inkompetentere Erstsemester. Wie einfach es da doch wäre, sich über ein zu schweres Abitur zu beschweren, wenn einem der Anspruch oder die antizipierte Note nicht passt.
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Ich sehe die Gefahr, dass viele das Abitur nur als so schwer bewerten, weil ihnen ihr Ergebnis nicht passt und nicht weil sie dies auch tatsächlich der Fall ist. Ich habe persönlich auch heute mein Abitur geschrieben im LK und bin sehr entspannt relativ gut durchgekommen. Ich bin zwar bei ein paar Aufgaben nicht ganz so gut klargekommen, aber ich finde auch nicht dass es zu erwarten ist, dass alle Aufgaben auf Anhieb einfach schaffbar sind
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In dieser Petition fehlen konkrete Argumente. Aussagen wie "im Gegensatz zu den letzten Jahren hohe Anforderungen" und "nicht schülergerecht konzipiert" werden leider nicht belegt. Damit bleibt nur der Eindruck einer subjektiven Beschwerde, weil das eigene Ergebnis nicht bestimmten Erwartungen entspricht - und das noch bevor das Ergebnis überhaupt bekannt ist. Da derartige Beschwerden und Petitionen langsam zur alljährlichen Tradition zu werden scheinen: Liebe Schüler, vielleicht liegt es auch an der Vorbereitung.
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Also ich persönlich bin ein Schüler an einem Gymnasium in Hannover und habe im Mathe LK teilgenommen. Meiner Meinung nach wurden die Themen, die in der Abiturprüfung abgefragt wurde ausreichend informiert, sodass man auch als fauler Schüler, der sich nur die Mappe durchschaut noch durchs Abi gekommen wäre. Viele scheinen auch nicht zu verstehen, dass es sich dabei auch um eine Reifeprüfung handelt, dass man sich auch selbst ausführlich auf Dinge vorbereiten kann und nicht im späteren Leben scheitert, weil es ja "kein anderer gut genug erklärt" hat.
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    AFB 3
Die GK Klausur war in Ordnung. Die vielen Operatoren und die Texthaltigkeit der Aufgaben war schon immer so und war dieses Jahr nicht schlimmer. Kritik daran kann ich verstehen, aber nur bezogen aufs Mathe-Abi allgemein und nicht auf dieses Jahr. Der Inhalt der Aufagen war nichts besonders, natürlch gab es 2/3 Teilaufgaben mit neuen Aufgabentypen aber daas war der AFB 3 Bereich und den gab es auch schon immer. Wenn man die Aufgaben nicht lösen konnte kann man keine 1 mehr bekommen aber man ist deswegen nicht gleich durchgefallen. Und eine 1 ist halt noch was besonderes die krigt nicht Jeder.
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Es besuchen sowieso zu viele das Gymnaisum. Ein Abitur darf auch nicht verschenkt werden, so wie es in den letzten Jahren der Fall war. Nicht jeder ist nfür die Hochschulreife geeignet. Und wenn man das Abitur haben möchte, dann mus man estwas dafür leisten. So einfach..,.
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    Abi - 2019 - Mathe
Höre gerade von den besseren Schülern aus der Whatsappgruppe meiner Tochter, dass die Klausur absolut machbar und in Ordnung war. Die fühlen sich betrogen, wenn hier etwas an der Bewertung gedreht wird. Die meisten haben einfach zu wenig gemacht oder sind schlichtweg im "falschen Bildungsgang". Hier werden faule, dumme Schüler belohnt und fleißige, kluge Schüler um ihre Lorbeeren betrogen.
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Wenn "unsere Zukunft von großer Bedeutung ist", dann hätte man sich eventuell besser vorbereiten sollen und nicht spekulieren um dann im Nachhinein anzukommen, dass die Klausur zu schwer sei. Sucht den Fehler lieber bei euch selbst und versucht nicht den Menschen vom Kultusministerium euer eigenes Versagen zuzuschieben. Sämtliche Aufgabenteile der eA Arbeit waren meiner Ansicht nach, wenn auch etwas Nachdenken erforderlich war, sehr gut lösbar und keinesfalls auf einem deutlich höheren Niveau als die vorherigen Arbeiten. Der Abschluss soll uns aufs Studieren vorbereiten, nicht auf Aldi!
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    Sowas kommt von sowas
Wenn man sich die "Rächtschreibunk" der Petition anschaut, wird das Deutsch-Abitur wohl auch in die Hose gehen. Freitags die Schule schwänzen und für Gräte Thunfisch hüpfen kann Risiken und Nebenwirkungen hervorrufen. "Brain for Future"! :-)
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Ich habe 1996 in Bayern Abitur gemacht. Wir mussten uns viel Lernstoff eigenständig aneignen, weil es zeitlich gar nicht möglich gewesen wäre, alles, was laut Lehrplan in der Prüfung drankommen konnte, vorher im Unterricht zu besprechen. Die Lehrer haben gesagt: „Die Themen x, y, z müsst ihr selber lernen für den Fall, dass das abgefragt wird.“ Wir haben uns nicht beschwert. Uns war klar, dass die Abiturprüfung kein Ponyhof ist und dass man von 18-jährigen Gymnasiasten durchaus verlangen kann, sich Lernstoff eigenständig anzueignen.
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Ich denke, die Schüler würden gerne 15 Punkte geschenkt bekommen ohne dafür arbeiten zu müssen. Entschuldigung, aber 3/4 der Prüfung waren für einen Schüler der 12ten Klasse!!!! in 90 Minuten zu lösen, weshalb die restlichen Aufgaben auch kein Porblem darstellen sollten. Ich habe die Prüfung gerade durchgerechnet und für mich waren die Aufgaben in 70 Minuten lösbar. Ich sehe deshalb nicht ein, weshalb sich so massiv über die Prüfung beschwert wird. Klar wird nicht jeder 15 Punkte erhalten, aber das ist auch nicht das Ziel einer Abiturprüfung.
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    Abiergebnisse Mathematik
Jammert nicht; so ist es schon seit Jahren; Mathematik hat die schlechtesten Ergebnisse im Abitur (s. Nibis). Fast alle Schüler schreiben bis zur letzten Minute; die Aufgaben im Wahlteil sind völlig textüberfrachtet und schwer verständlich; insbesondere für Schüler mit Migrationshintergrund. Weiter so Niedersachsen!
Source: www.nibis.de/nli1/allgemein/gosin/zentralabitur/za_2016.html
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Die Aufgaben waren nicht zu schwer. Prinzipiell ist seit Jahren ein Verfall des Abiturniveaus gerade in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zu beobachten. Mit Mathematik hat das ja sowieso alles nichts zu tun, eher mit "Malen nach Zahlen". Wenn Ihr mal an eine gescheite Uni geht, werdet Ihr das schon merken ... Vielleicht sollte man mal Freitags wieder in die Schule gehen anstatt schwänzend zu protestieren.
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Die Jugend ist in allen Themen immer so wahnsinnig "schlau" und weiß permanent alles besser als die "ältere Generation". Nur wenn es gilt echtes Fachwissen sowie einen natürliche Intelligenz schwarz auf weiß zu belegen, dann hört es auf. Geht Freitags zur Schule, dann klappt es auch wieder mit den Prüfungen!
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