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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Homogenität
Wenn an einer Schule weniger als die Hälfte der Kinder einer Konfession angehört, ist diese Schule alles andere als konfessionell homogen. Diese konfessionelle Homogenität ist aber laut OVG-Urteil Wesensvoraussetzung der Bekenntnisschule. Es ist also nur konsequent, die Schulen umzuwandeln.
Quelle: OVG-Urteil
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    Keine religiöse Bevorteilung von Kindern wie Lehrern an öffentlichen Grundschulem
Aus Baden Württemberg kommend, kannten wir 100 % öffentliche Bekenntnisgrundschulen nicht bis unsere Kinder an der benachbarten katholischen Schule eingeschult wurden. Beim dritten Kind mussten wir bangen, ob es einen Schulplatz bekommt, obwohl wir neben dieser KGS wohnen, aber evangelisch sind. Die Schulbezirksgrenzen waren abgeschafft. Anders als bei konfessionellen Kindergärten oder weiterführenden Schulen in kirchlicher Trägerschaft sind solche Privilegien für "richtig getaufte" Kinder oder Lehrer nicht mehr zeitgemäß. Es darf keine religiösen Eintrittskarten an öffentlichen Schulen geben!
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Bayern hat die öffentlichen Bekenntnisgrundschulen Ende der Sechziger Jahre (!) abgeschafft. Dass wir in NRW bis dato immer noch als letztes Bundesland daran festhalten, ist beschämend.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Seit dem Fall "Bülent" ist der Petitionsersteller untragbar und seine Forderungen ein Kreuzzug unter einem, eventuell berechtigten Vorwand. Eine bekentnissschule hat ihren Platz in der Gesellschaft auch wenn sie hier nicht nach demPrinzip von Leben und eben lassen, vorgehen!!!
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