Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Bürgerbeteiligung
Bei der Stellungnahme der Grünern Liste hat man den Eindruck, dass SIE bestimmen wollen, was in Bü-N geschieht. In ihrem Wahlprogramm steht aber "Einwohner*innen zu geplanten Vorhaben befragen und am Entscheidungsprozess beteiligen". Über 1500 Erlanger wollen etwas anderes! Im Wahlprogramm steht ebenfalls "Wir wollen verträgliche Nachverdichtung". Die Verträglichkeit sollte von ISEK geprüft werden; das ist aber gar nicht vorgesehen (laut Antwort von ISEK-Beteiligten auf eine entsprechende Frage bei der Winterwerkstatt).
Source: gruen2020.de/kommunales-wahlprogramm2020
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Büchenbach-Nord ist bereits jetzt der am dichtesten besiedelte Stadtteil von Erlangen. Hier gibt es kaum Grünflächen, die noch bebaut werden können. Die Gefahr einer weiteren Bodenversiegelung besteht also gar nicht. Für 5 - 7 geschossige Baukörper ist es zu eng. Den Anwohnern und zukünftigen Bewohnern wird die Luft und der Freiraum genommen. Aufenthalts-flächen zur Begegnung sind nicht geplant, aber für die städtische Bevölkerung essentiell. Noch mehr Menschen auf engem Raum verstärken die soziale Brisanz.
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Allgemein ist Buechenbach eine schöne Wohngegend. Aber ich bewohne hier ein 13-stöckiges Hochhaus, das ja nicht das einzige hier ist. Von derlei dichter Bebauung ist man schon vor Jahrzehnten abgekommen. Und jetzt soll gerade hier verdichtet werden? Kann nicht Ernst sein, oder?
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Contra

What are arguments against the petition?

    Hochbauten sind in ihrer Umweltbilanz besser, als ihr Ruf.
Hintergrund: Im Vergleich zu Gebäuden, die in die Fläche gehen, verbrauchen Hochhäuser weniger Fläche und es bleibt im Parterre mehr Platz für eine Grünfläche, Parkanlage und Freizeiteinrichtungen . Gegen unnötige Flächenversiegelung in die Breite.
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    Besser Verdichtung, als weitere Grünflächen zuzubetonieren.
Einer kompakten Bauweise ist in jedem Fall Vorzug zu geben, als weitere Grünflächen zuzubetonieren !! Das ist meine Ansicht. Es werden zunehmend immer mehr Naturräume zugebaut, anstelle in die Höhe zu gehen. Kurzum: Verdichtung ist umweltfreundlicher, als an anderer Stelle Bäume zu fällen, Felder verschwinden zu lassen, nur damit "jeder seinen Garten hat".
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