• Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 13:51

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen W ABER Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen
    Freiräumen ABER Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt)
    ABER Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!)
    Mieten!) ABER Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume
    Freiräume ABER Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens
    ABER Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (306 in Erlangen)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 13:49

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen
    W Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen
    Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt)
    Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!)
    Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume
    Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens
    Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (306 in Erlangen)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 13:46

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen
    Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen Freiräumen
    Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt)
    Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!) Mieten!)
    Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume Freiräume
    Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens
    Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (306 in Erlangen)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 13:43

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen: Stadtteilen Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen: Freiräumen Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt): Treffpunkt) Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!): Mieten!) Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume: Freiräume Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens: Wohnens Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (306 in Erlangen)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 12:00

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt) Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!) Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (306 in Erlangen)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jan 2020 11:49

    Büchenbach-Nord ist im Städtebauförderungsprogramm / Soziale Stadt. Die damit verbundenen Aspekte waren bisher in der Begründung nicht enthalten, sind aber wesentlich.


    Neue Begründung: 1. Büchenbach-Nord ist seit langem ein sozialer Brennpunkt. Kein Wunder, denn der Stadtteil ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Erlangens und hat den höchsten Sozialindex, was bedeutet:
    hoher Anteil an Sozialgeldempfängern (unter 15 Jahre), viele Personen in Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV), hoher Anteil der Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III), hoher Anteil von Haushalten mit Alleinerziehenden und viele Familien mit Migrationshintergrund.
    Und die Prognose sagt für die nächsten zwei Jahre eine weitere Steigerung des Sozialindex und damit eine Verschlechterung voraus!
    2. Der gültige Bebauungsplan sieht eine Bebauung in dem geplanten Maß nicht vor. Und das hat Gründe. Die komplette Nordseite dieser Ost/West-Achse, die die Büchenbacher Anlage darstellt, ist nur 1- bis 2-geschossig bebaut. Man hat hier ein kleines Zentrum geschaffen, das in dem ansonsten sehr dicht besiedelten Gebiet Luft zum Atmen bietet. Mit einem Restaurant und diversem Kleingewerbe ist hier ein Ort entstanden, wo die Menschen sich begegnen und verweilen können. Das funktioniert aber nur, wenn der Ort auch attraktiv bleibt, sowohl architektonisch, als auch bzgl. des Angebotes an Geschäften und Aufenthaltsräumen.
    Das geplante Gebäude ist optisch langweilig, passt nicht in das Umfeld und ist zu hoch. Und wird es das Kleingewerbe noch geben? Räume für Ballettschule oder das Gesundheitszentum?
    Attraktiver wird der Ort durch das Bauvorhaben nicht!
    3. Ein weiteres gravierendes Problem sehen wir in dem entstehenden Parkraummangel. Auf der Südseite der Büchenbacher Anlage gibt es 3 große Wohnanlagen, hier wohnen ca. 300 Menschen!
    Neben den Wohnanlagen gibt es zwei Kirchen, einen Kindergarten, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Apotheke. Menschen besuchen die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen, Eltern bringen ihre Kinder zum Kindergarten, Patienten suchen die Praxen auf und Kunden nutzen die Einkaufsmöglichkeiten. Sie alle benötigen Parkraum, der bereits jetzt in der Odenwaldallee knapp bemessen ist.
    Für die Bewohner der neuen Wohnanlage „Odenwaldallee“ sind zwar Tiefgaragenparkplätze geplant. Doch was ist mit Parkplätzen für die Kunden des größer geplanten Einkaufszentrums? Auch die neuen Bewohner des GeWoBau-Komplexes und die Besucher der öffentlichen Einrichtungen im dortigen Gebäude benötigen dringend Parkraum.
    Finden die Leute aber keinen Parkplatz mehr, wird das Stadtteilzentrum nicht mehr aufgesucht, Läden schließen, jede verfügbare Freifläche wird zugeparkt. Attraktiver wird es also nicht.
    4. Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
    Siehe www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2013/.
    Auf Grund der aktuellen Situation und der prognostizierten Entwicklung (s. Sozialindex) von Büchenbach-Nord hat die Stadt Erlangen 2019 beschlossen, BÜ-Nord in das Programm aufzunehmen.
    Eine Koordinierung des Programms mit den zwei geplanten Bauvorhaben findet allerdings nicht statt. Es wäre wichtig, zunächst die Ergebnisse der Analyse, die in dem Programm durchgeführt wird, abzuwarten, bevor der Stadtteil so deutlich verändert wird.
    Widersprüche zu den Zielen des Programms sollten vermieden werden, als da wären:
    - Aufwertung von Stadtteilen Die Bauvorhaben berücksichtigen unzureichend die Entwicklungsziele des Stadtteils, Analyse wird nicht abgewartet
    - Schaffung von Freiräumen Verengung der Räume zwischen den Gebäuden bis in Höhen von 5-7 Stockwerken (Straßenschlucht)
    - Gestaltung eines lebendigem Stadtplatzes / Quartierplatzes (für Begegnung, Aufenthalt, Treffpunkt) Ist für die Bevölkerung nicht vorgesehen, nur Dachterrasse für einige Bewohner
    - Sicherung der Nahversorgung und Dienstleistungsangebote (bezahlbare Mieten!) Ob und was es geben wird entscheidet der Investor im Sinne der Profitmaximierung
    - Entwicklung der öffentlichen Grün- und Freiräume Große Freiräume gehen durch das Gewobau-Projekt verloren
    - Förderung der Qualität des Wohnens Statt Grünflächen Parkplätze
    **Fazit:**
    In ihrer städtebaulichen Maßstäblichkeit und Baugestaltung steht die geplante Nachverdichtung in krassem Gegensatz zur vorhandenen Bebauung. Der bestehende Charakter eines Stadtteilzentrums wird zerstört, Freiräume werden durch Straßenschluchten ersetzt, der soziale Sprengstoff erhöht.
    Wir verstehen, dass Wohnraum knapp ist, aber Bauen um des Bauens willen darf nicht die Maxime des Handelns sein!
    Die örtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden. Büchenbach-Nord braucht kluge Verbesserungen, keine Verschärfung der Probleme!
    Weitere Informationen finden sie hier:
    - www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/13-4_B_2019_3.pdf
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/in-erlangen-herrscht-frust-1.6874483/kommentare-7.3414082
    - www.nordbayern.de/region/erlangen/nachverdichtung-im-erlanger-brennpunkt-odenwaldallee-1.9450349?searched=true

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 347 (305 in Erlangen)

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