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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    "fadenscheinige Begründung der Schließung"
Unter fadenscheinigen Argumenten will Ludwigshafens sozialdemokratischer Sozialdezernent Sozialabbbau betreiben per Schließung der bewährten erfolgreichen städtischen Hilfseinrichtung für Drogensüchtige. Der Sozialdezernent gehört abgemahnt: Er behauptet, die Erfolgsrate der Einrichtung sei 4%, wiewohl er dabei die Ziffer Null mal eben rhetorisch unterschlägt. In Wirklichkeit ist die Erfolgsrate ganze 40%. Für eine Wohn-Einrichtung, die schwere Suchtprobleme behandelt ist das ein guter Schnitt.
Quelle: www.facebook.com/groups/293735567303930/497644116913073/
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    BürgerInnen gegen Sozialabbau
Unsere Stadtspitze spart grundsätzlich nur bei den Ärmsten und unterstützungsbedürftigsten BürgerInnen, auch wenn es nur Peanuts von 50.000 € sind. Gleichzeitig zeigt sie sich großzügig beim größten Chemiekonzern der Welt und verzichtet freiwillig pro Jahr auf einige Millionen Gewerbesteuer. Die Menschen in unserer Stadt sind offensichtlich nicht systemrelevant. Diese Politik ist weder christlich noch sozial. Wir BürgerInnen müssen uns dagegen wehren. Die Demo am 24.11.12 ist ein erster Schritt.
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    Suchthilfe gegen Kriminalität
Eine Einrichtung, die Suchtkranken ein menschenwürdiges Leben ermöglicht, schützt auch Leute, die nicht suchtkrank sind, da Menschen, die man sozial fallen lässt, ob suchtkrank oder nicht, eher zu Kriminalität neigen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Drogen = Zuviel Geld
Solange es keine Steuergelder kostet sondern vernünfig besteuert wird, kann solch ein Service angeboten werden. (Drogenkonsumenten haben eh zuviel Geld, sonst würden sie ja keine illegalen Drogen erwerben, da wäre es gut dies Geld abzuschöpfen, bevor es bei Drogenhändlern landet.)
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    Eigenverantwortung
Konsumenten illegaler Drogen können die Hälfte Ihrer Ausgaben für Drogen als Spenden für derartige Einrichtungen abführen. Dafür muss man keine Steuergelder verschwenden. Wer die Musik bestellt, der soll sie auch bezahlen: wer illegale Drogen konsumiert, kann auch die Hilfeeinrichtungen bezahlen.
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