Pro

What are arguments in favour of the petition?

Die Planung, ein Waldgebiet mit Einfamilienhäusern zu bebauen, steht in Widerspruch zum Klimanotstand, der von der Gemeinde insgesamt anerkannt worden ist.. Um Menschen neuen Wohnraum anzubieten, möchte ich anregen, den Bebauungsplan Nr.83 Loope-Ost diesbezüglich zu prüfen. Den dort beantragten Lebensmitteldiscounter benötigen wir gegenüber von Penny nicht, eher eine Nutzung der Grundstücke, ähnlich der neuen Wohnhausbebauung in Grünscheid.

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    Waldvernichtung

Es ist bereits zuviel WaldJahren in den letzten beiden kaputtgegangen . Sind wir wirklich noch die waldreichste Gemeinde? Die Fussläufigkeit von Buschhausen sehe ich kritisch, denn wie soll sichergestellt werden, dass die neuen Bewohner dort immer zu Fuss gehen? Evt auch mehrmals am Tag, Kindergarten/Schule hin und zurück, einkaufen usw. Das ist Wunschträumerei. Es werden mehr Autos für Staus in Ründeroth sorgen und auf der A4 . Angeblich soll immer alles für die Kinder sein und ihre Zukunft. Wir berauben sie aber ihrer Zukunft, da wir ihnen die Grundlagen zum Leben rauben, saubere Lüf

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    Wald retten

Wenn man uns in Engelskirchen weiß machen will, das die Bäume welche zu 10.000 den gestorben sind kein Wald waren, dann müssen wir jetzt um so mehr für den in Buschhausen kämpfen!

Source: Bernd Berger
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Contra

What are arguments against the petition?

    8 Hektar

Im Bereich Buschhausen ist eine Waldinanspruchnahme von 5,7 Hektar geplant. Die beiden Tauschflächen befinden sich in Wiehlmünden ASB 145-01 und Osberghausen ASB 144-01 und bedeuten einen Verzicht der Waldinanspruchnahme von insgesamt 8,9 Hektar.

Source: Gemeinde Engelskirchen Exposé
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Nur zur fachlichen Klarstellung: Zur Zeit sterben nicht unsere Wälder, sondern die naturfeindlichen Fichtenplantagen. Das sieht zunächst schrecklich aus, aber es entsteht kurzfristig von selbst ein abwechslungsreicherer, ökologisch viel hochwertigerer und standortgemäßer neuer Wald mit viel mehr ortstypischen Tier- und Pflanzenarten.

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Seit über 30 Jahren hat es in der Gemeinde Engelskirchen kein neues Baugebiet mehr gegeben. Der Fächenverbrauch ist glücklicherweise der geringste weit und breit. Als Umweltgemeinde hat sich Engelskirchen zudem selbst weitere Kriterien auferlegt, wie z.B. den Verzicht auf Baubereiche in Außenorten. Die Nachrage von jungen Familien, gerade aus der Gemeinde selbst, nach Bauland ist enorm und kann nicht im geringsten erfüllt werden. Folge: Familien wandern ab, die Bevölkerung schrumpft, Kitas und Schulen sind gefährdet. Leerstehenden Wohnraum gibt es so gut wie keinen.

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Nirgendwo gibt mehr Wald, als in Engelskirchen. Glücklicherweise gibt es hier die meißten Naturschutzgebiete und die reichhaltigste Natur. Daher sind der Überlegung für die Inanspruchnahme der kleinen Waldparzellen bei Buschhausen intensive Untersuchungen vorausgegangen. Ergebnis: Der Eingriff ist vertetbar und vor allem ausgleichbar. Unabhängig davon bleibt natürlich die Diskussion, wie man grundsätzlich die Gemeindeentwicklung beurteilt. Will man überhaupt, und wenn, dann wo, Baumöglichkeiten schaffen? Sind diese dann auch unter Umweltaspekten realisierbar? Nicht einfach!

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Der Bereich Buschhausen gut geeignet, da er nahe am ortszentrum Ründeroth liegt, nicht zu steil ist und die Zufahrt ohne Inanspruchnahme der Buschhausener Straßen möglich ist. Der Eingriff in die Natur ist da, aber es handelt sich dort überwiegend um ökologisch nicht hochwertige Lebensräume ohne Vorkommen besonderer Tier- und Pflanzenarten. Der Eingriff wird durch Aufwertung der Natur im Umfeld mehr als ausgeglichen. Zwei Drittel des Baugebiets werden als Gärten und Außenanlagen gestaltet. Zudem soll der Bereich als besondere Umweltsiedlung gestaltet werden. Profitabsichten gibtes nicht.

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