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Pro

Warum ist die Initiative unterstützenswert?

Unterstützung ja, aber dann den Verdienst des Vorjahresmonats als Berechnungsgrundlage zugrunde legen, damit diejenigen weniger erhalten, die am Finanzamt vorbei verdient haben, weil sie nicht alle Einnahmen versteuert haben. Und von dem Betrag die Personalkosten abziehen, die ja nicht anfallen. Davon dann 60 %, also so viel, wie diejenigen erhalten, die wegen Corona in Kurzarbeit sind.

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Contra

Was spricht gegen diese Initiative?

Bei den Unterstützungen läuft vieles falsch. Die Beträge sind oftmals zu hoch angesetzt oder gehen an die falschen Empfänger. Beispiel TUI: da werden Kredite in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gewährt. Warum, wo doch die TUI-Flotte unter der Flagge Malte fährt und in Malta Steuern bezahlt. Die dürften vom deutschen Staat nicht bekommen, sollen sich doch von Malte unterstützen lassen. Hier wird nach dem Gießkannenprinzip verteilt, auch in der Gastronomie sollte man die Zahlungen anhand der geleisteten Steuern berechnen.

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Ähnlich ist es doch im Textilhandel. Die Verdienstspanne erkennt man doch, wenn im Schlussverkauf vieles für 1/3 verkauft wird. Dabei legen die Händler nicht drauf. Umgerechnet verdienen sie dann 2/3 des Verkaufspreises. Da dürfte die Gewinnspanne doch so hoch sein, dass man einen mehrmonatigen Lockdown überstehen können muss. Zumal keine Personalkosten anfallen.

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Das ist Klagen auf hohem Niveau. Wer keine Rücklagen hat, sein Geschäft keine zwei oder drei Monate Lockdown zu überbrücken, hat etwas falsch gemacht. Wenn ich im Restaurant 2,80 € für ein 0,3 Liter Glas Cola zahle, sind das 9,3 € pro Liter. Im Einkauf kostet der Liter im Einzelhandel 89 Cent. Bei einer solchen Verdienstspanne müsste man schon genügend Rücklagen haben die Pandemie zu überstehen.

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