Region: Bayern

Durchführung der Schnelltests für Schüler zuhause

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

26.846 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

26.846 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Verpflichtung macht Sinn, aber nicht so

Ich bin hin und hergerissen: Die Testerei macht in meinen Augen nur Sinn, wenn alle Schüler verpflichtend getestet werden. Wenn das aber in der Schule unter den jetzigen Rahmenbedingungen stattfindet, ist es für alle Beteiligten höchst problematisch. Warum macht man nicht verpflichtende Kluster-Tests? Viele (auch weiterführende) Schulen machen das auf freiwilliger Basis schon vor. Es funktioniert, alle werden gleich behandelt, es werden keine Schüler bloßgestellt oder verängstigt und die Lehrer können ihren Job machen.

3.5

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Überforderung der Lehrkräfte - Gefährdung der SchülerInnen: Angenommen, es kommen in einem Klassenzimmer bei einer z. B. 5. Klasse zwei positive Selbstests heraus (bei einem positiven auch schon unmöglich...), kann die Lehrkraft nicht die SchülerInnen mit dem positiven Ergebnis aus dem Unterricht herausnehmen (Eltern müssen abholen), die Betroffenen "trösten" und gleichzeitig ihre Aufsichtspflicht im Restteil der Klasse einhalten und das Geschehene mit denen aufarbeiten und "ethisch korrekt" thematisieren - Ein Ding der Unmöglichkeit!

3.5

1 Antwort

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wie fühlen sich "Positiv-"Kinder?

... also das fände ich auch wichtig. Stellt euch vor, wie es dem einzelnen Kind geht, wenn sein Test "positiv" zeigt. Und das vor der ganzen Klasse. Das wäre ja so wie in früheren Zeiten, wenn einer "unrein" wäre. Und wie geht es dann weiter? Ich glaube, dann müsste sofort jemand das Kind abholen. Und wenn das grad nicht möglich ist? Verbringt dann das Kind eine ungewisse Zeit isoliert in einem Raum ganz allein und was geht diesem Kind dann so durch den Kopf?

3.2

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Datenschutz

Der Datenschutz wird weder bei der Abfrage der "freiwilligen Tests" noch bei der Durchführung gemeinsam im Klassenzimmer annähernd eingehalten.

3.2

1 Antwort

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Spaltung der Eltern

Wer den Testungen zustimmt, ist denjenigen, die nicht zustimmen, in mehrerlei Hinsicht im Nachteil, es entsteht eine Spaltung der Eltern.

2.5

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Unversehrtheit des Kindes

Die Unversehrtheit des Kindes und das Wohl der Kinder sind das aller höchste Gut in diesem Land. Die Regierung des Landes Bayern, speziell das Kultusministerium tritt allerdings mit der Durchführung der Selbsttests in den Schulen das Kindeswohl gehörig mit Füssen. Es ist keinerlei Datenschutz gegeben. Der Gesundheitszustand eines Menschen ist und bleibt höchstes persönliches Schutzgut. Eine Bloßstellung unter Mitschülern induziert Mobbing und Ausgrenzung. Schwerste psychische Schädigungen bis hin zum Selbstmord sind möglich. Auch logistisch spricht alles dagegen: Abholung durch die Eltern l

Quelle: eigene Quelle

1.7

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Gleichberechtigung von Lehrern und Schülern

Es sollte schon alleine deswegen möglich sein, die Tests zu Hause durchzuführen, weil die Lehrer die Tests auch zu Hause durchführen dürfen. Die Lehrer dürfen ohne medizinisches Personal und ohne Aufsicht, ob sie den Test korrekt oder überhaupt durchführen zu Hause testen. Hier prüft niemand, ob sie das wirklich tun und sie werden nicht alle 48 Std. zu einem Testzenrum geschickt. Warum sollen wir Eltern den Lehrern blind vertrauen, wenn uns Eltern niemand vertraut?

1.3

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Das größte Argument gegen Tests zuhause sind leider die Eltern, die das ganze sowieso nicht ernst genug nehmen. Es wird Eltern geben, die den Test entweder gar nicht machen, aber das Gegenteil behaupten, oder das Ergebnis ignorieren, so dass ansteckende Kinder munter weiter zur Schule gehen und eine falsche Sicherheit geben (Kind ist ja getestet!). Ich bin leider zu realistisch, um an das Gute in allen Eltern zu glauben - insbesondere bei denen, die sowieso immer noch behaupten, Corona wäre nur eine Grippe. Damit bleibt nur die Testpflicht vor Ort.

2.6

7 Antworten

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kein Gegenargument zu finden

Gegen diese Petition spricht gar nichts - sie ist wichtig und richtig - Tests gehören in Eltern- oder noch besser: Expertenhände!

2.5

1 Antwort

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Bildung, insbesondere schon der Jüngsten, darf nicht abhängig gemacht werden von willkürlichen Testverpflichtungen mit nichtssagenden Ergebnissen. Gibt man die Tests als geringeres Übel in Elternhand, unterwirft man saich dennoch dem Diktat anstatt aufzustehen.

0.0

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