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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

PRO-Argument: Ausdrücklich der Unfallschutz. Eisenbahner mit Erfahrung kennen die Strecken, Eisenbahner mit Erfahrung handeln aus Instinkt. Viele private Betreiber schulen - mangels Personal am Arbeitsmarkt - mit teils fragwürdigen Methoden neues Personal, welches dann (siehe zahlreiche Beispiele in Bayern, Niedersachsen oder NRW) für Unfälle verantwortlich ist. Es gibt Lokführer, die haben vor ihrer erste Fahrt nicht eine Lok in echt gesehen sondern nur Simulatoren mit (wirklich!) MS Trainsimulator als Schulungssoftware.
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Wir haben in Deutschland ja auch keinen Wettbewerb !! Nur das Monopol für die Strecken wird für die nächsten 10-15 Jahre vergeben ! Ich verstehe sowieso nicht, was es bringen soll, wenn an einem großen Hauptbahnhof 5 verschiedene Privatbahnen angesiedelt sind und jeder Lokführer von denen muss auf ein anderes Scheißhaus gehen und sich bei seinem eigenen Dispo melden ! 5 Dienststellen nebeneinander ! Ressourcenverschwendung hoch 10 !
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    Teilnahmelimitierung und Fahrzeuggeschenke
1.) Teilnahmelimitierung bei den Strecken! Man darf nur zwei Strecken pro Netz gewinnen. Das dritte wird dann überteuert vergeben. Das soll billiger sein? 2.) Das Land Baden-Württemberg bezahlt die Lokomotiven und Waggons, von z. B. ausländischen oder anderen Wettbewerbern, damit diese billiger anbieten können als die Bahn. Das soll fairer Wettbewerb sein?
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    FAIRER WETTBEWERB DB BAWÜ
Das Hr.Herrmann Verkehrsminister BAWÜ ein erklärter Feind der DB ist hat er immer wieder bewiesen.Jetzt aber auf kosten der Mitarbeiter im Fahrdienst Wettbewerb zu betreiben u. Privatisieren auf Teufel komm raus ist das Allerletzte.an Euch Grüne:DIE NÄCHSTEN WAHLEN KOMMEN
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ach, gibt es auf der Strecke Stuttgart - Aalen Zugbegleiter? Wir waren gestern mit dem RE auf der Landesgartenschau und haben auf der Fahrt keinen gesehen. Auffällig war dagegen der miserable Zustand des rollenden Materials. Heute noch auf die Schwellen zu sch... ist absolut unprofessionell und so was von überholt. Von daher kann ein Dienstleisterwechsel nur gut tun. Wie das Beispiel Metronom im Norden zeigt, geht dadurch die Welt für das Personal und die Kunden nicht gleich unter.
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Dieser Aufruf hört sich eher nach einem Hilferuf von Gewerkschaftsfunktionären und Betriebsräten an, die Angst davor haben, dass die fetten Jahre gezählt sind. Einige dieser Betriebsräte sind es sogar nur, um die Zeit bis zur Rente zu überbrücken. Viele der sogenannten "Sozialstandards" wurden "erkämpft" (eher erpresst, wie alles, auf das Gewerkschaften 'stolz' sind), als die DB nahezu flächendeckend ein Monopol inne hatte. Wettbewerb führt nun mal zwangsläufig zu einem Wettstreit. Die DB sollte also versuchen, zu zeigen, WARUM sie diesen Wettstreit gewinnen sollte.
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