Pro

What are arguments in favour of the petition?

Um das Freizeitangebot wenigstens etwas zu erhalten. Was gibt es hier im Ort noch für Jung und Alt, wo man etwas trinken gehen kann. Ein Armutszeugnis für die Größe von Schutterwald, die Bürger werden regelrecht gezwungen außerhalb zu fahren um sich mit Freunden zu treffen.Das sollte eigentlich nicht im Sinne der Gemeinde zu sein. Die Bürger in Schutterwald zu halten sollte wichtig sein und nicht sie zu vergraulen. Aber lieber werden Freizeitangebote , wo man gemütlich sitzen kann und Veranstaltungen hat von dem Gemeinderat geblockt.
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Die Gemeinde plant dort einen Abenteuerspielplatz zu bauen. Wenn man die Gemeinde kennt, sind sie nicht in der Lage, das in den nächsten Jahren hinzubekommen und wenn, merken sie später, dass ihre entscheidung nicht den Vorschriften entspricht. Siehe andere teure Investitionen, die zurückgebaut werden mussten. Wir brauchen keine zwei Spielplätze im Abstand von 50m. Der am Baggersee reicht! Die leute wollen im Sommer ja zum baden an den See und nicht ausserhalb auf einem Spielplatz mit ihren kids sitzen!
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Contra

What are arguments against the petition?

Ich bin ja auch für eine Gaststätte mit Biergarten am Baggersee und war bei sehr vielen Konzerten. Aber das ist halt alles sehr einseitig. Die Argumente der Gemeinde werden hier garnicht berücksichtigt. Es stimmt nicht alles was die Betreiber schreiben.Kann es nicht sein, das diese schon die 2. Gaststätte zumachen. Das hat sicherlich nicht die Gemeinde betrieben.
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    Stellungsnahme
Rudi Glatt für die SPD Fraktion Stellungsnahme Zunächst möchten wir betonen, das die SPD Fraktion keineswegs daran interessiert ist, dass der Seegarten schließt oder dass es nur ein Kiosbetrieb am Baggersee gibt. Es ist absolut in unserem Interesse, das eine funktionierende Gastronomie mit Biergarten am Baggersee betrieben wird. Auch möchten wir darauf hinweisen, das weder der Gemeinderat noch der Bürgermeister etwas dafür kann, dass in den Anfangsjahren das Konzept des Betreibers nicht nach seinen Vorstellungen aufging. Im Gegenteil: die Gemeinde ist dem Betreiber bei der Pacht sehr entgegeng
Source: Rudi Glatt
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    Lobbyarbeit
Wie kann es sein, dass ein Geschäftsmann über eine „Partei“ Einfluss nimmt um seine Interssen zu erreichen. Der Gemeinderat hat mehrheitlich so entschieden wie es ist. Demokratie funktioniert nun mal so. Es zeigt sich dass die Krake „Lobbyismus“ bis in die untersten komualen Gremien ausbreitet.
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Die Argumentation ist irreführend und polemisch. Die Gemeinde ist nicht dafür verantwortlich, dass die Familie Schaber den Biergarten nicht mehr öffnen will. Die Gemeinde will lediglich nicht dem Wunsch der Familie Schaber nachkommen, das Anwesen an sie zu verkaufen. Man könnte das, was die Familie Schaber hier macht, auch Erpressung nennen. Im langfristigen Interesse der Bürger ist, dass die Gemeinde das Anwesen nicht an einen Unternehmer verkauft, sondern langfristig den Erhalt einer Gastronomie am See sichert. Unternehmer arbeiten nicht für das Gemeinwesen, sondern für den eigenen Profit!
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