openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Kurzlink

Diese Debatte läuft außerhalb der Plattform des Deutschen Bundestags.

Es gelten die Nutzungsbedingungen von openPetition.

Pro

Warum ist die Initiative unterstützenswert?

    besser planen
Klar,können kinderlose Familien die sich in der Kinderzahl verkalkuliert haben unterstützen.Vielleicht als Ansporn um noch mehr Kinder zu machen für die man selbst nicht die finanziellen Mittel aufbringen kann. Mal im Ernst:Man weiss doch spätestens nach dem 2.Kind dass es finanziell eng werden kann.Muss es dann noch ein 3.oder 4.sein?Ihr wollt immer Unterstützung und nennt als Argument dass eure kinder unsere Rente finanzieren.Seit ihr da sicher?
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Initiative?

    no go
Ihr wollt immer Unterstützung und nennt als Argument dass eure kinder unsere Rente finanzieren.Seit ihr da sicher?Vielleicht leben sie selbst erst mal von Steuergeld.Mal davon abgesehen zahlen kinderlose höhere Abgaben und finanzieren so auch andere mit.
1 Gegenargument Anzeigen
    kinderreich?
Wieder so eine Petition die Kinderlose oder Leute mit nur einem Kind so darstellt als würden sie nichts für ihre Rente einzahlen.1.Kinderlose zahlen mehr steuern und somit auch in die Rentenkasse ein.2.Sind wir überbevölkert.3.Kosten Familien mit vielen Kindern auch erst mal dem Staat häufig Geld da sie oft Unterstützung brauchen.4.Sind Mütter mit mehreren Kindern meist viele Jahre lang nicht in der Lage zu arbeiten und zahlen somit erst mal nichts ein.Gleicht sich also aus.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Überbevölkerung 4 Mrd. 7 Mrd.
Die Menschheit wird nicht aussterben, wenn es weniger Kinder gibt: im Gegenteil - vor 20 Jahren gab es 4 Mrd. Erdbewohner, mittlerweile 7 Mrd. Menschen. Und die Umweltzerstörung durch jeden einzelnen ist zu hoch, insbesondere in den Industrieländern. Deshalb wäre eine zusätzliche Umweltabgabe pro Kind eher zeitgemäß, als die Überbevölkerung weiter zu fördern.
1 Gegenargument Anzeigen