Pro

What are arguments in favour of the petition?

Es besteht vielleicht statistisch keine so große Ansteckungsgefahr in den Schulen selber, doch warum denkt man nicht an die Kinder, die nicht zur Schule gefahren werden oder zu Fuß gehen können? Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind eine weitere Gefahr. Wenn die Schüler zu Hause nicht ordentlich gelehrt werden, muss man das mit den Lehrern klären. Sie haben nun die Verantwortung dafür, dass die Bildung nicht allzu sehr nachlässt, da man wahrscheinlich nicht alles vermeiden kann

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    Wer schützt die Lehrer?

Wer schützt denn die Lehrer? Während Millionen Deutsche aktuell im Home-Office arbeiten, sind die Lehrer selbst im Wechselmodell noch jede Woche über 100 Schülern ausgesetzt. Dazu sitzen sie aufgrund der Lüft-Verordnung in 12 Grad kalten Räumen vor Schüler*innen, denen permanent die Maske von der Nase oder sogar unters Kinn rutscht. Die meiste Zeit des Unterrichts verbringt man aktuell damit, die Kinder zu ermahnen, die Maske richtig zu tragen. Zusammengefasst also: kalte Räume, zu viele Kontakte und kaum Schutz von Lehrkräften, denn diese dürfen nicht jede zweite Woche zuhause bleiben.

Source: Eigene Erfahrung als Lehrkraft (Gymnasium)
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Contra

What are arguments against the petition?

    Traumatisierte Kinder

Ich darf zitieren aus dem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums: "4 a. Worst case verdeutlichen! [...] Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseu-chung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: [...] "Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden": Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, [...] Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, [...]ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."

Source: www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf;jsessionid=148106F24DD0FE97C2D4FEAC9E67625E.1_cid295?__blob=publicationFile&v=4
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Die Arbeitspläne funktionieren nur, weil und solange die Eltern ehrenamtlich Lehrer spielen. Also Homeoffice tagsüber und Homeschooling nach Feierabend und am Wochenende. Während der Schulschließung wurden neue Themen nicht von den Lehrern z.B. über Webkonferenzen erklärt, es gab keine Fragestunden. Heute schreibt unser Rektor, dass es Webkonferenzen erst ab Klasse 7 gibt. Klasse 4 fällt hinten runter. Schulschließungen sollten nicht auf dem Rücken der Kinder und berufstätiger Eltern ausgetragen werden. Es gibt heute viele technische Möglichkeiten, Lehrstoff remote zu vermitteln.

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    Keine Schule - auf das die Dummen NIE aussterben...

So züchtet man massenhaft Hartz-IV-Empfänger. Nur nichts lernen müssen, damit man später auch nicht arbeiten muss. Wie blöd muss man sein um auf die Lügenmärchen vom gefährlichen Killervirus reinzufallen? Wer seine Blagen nicht zur Schule schicken will dem sollte das (sowieso viel zu hohe) Kindergeld und wenn zutreffend auch sämtliche Sozialleistungen gestrichen werden.

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