Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich bin da ganz bei Kristin Seeger. Wir sollten jetzt nicht hergehen und ein Tier gegen das andere ausspielen, jede Steuer auf ein Tier ist verwerflich und ich würde auch gegen eine Katzen-oder Pferdesteuer wettern. Aber das hier die Hunde in höchstem Maße benachteiligt werden, ist schon sehr ungerecht, zumal die Gassigeher den Kot ihrer Hunde wegräumen. Es ist generell eine Ungleichbehandlung. Laßt uns weiter Unterschriften sammeln.
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    Dankeschön
Auf diesem Wege vielen Dank an alle Unterstützer, bin überrascht über den enormen Zuspruch und find's saumäßig guet dass viele hier unterschreiben. Kristin
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Wir müssen uns dagegen wehren, daß unsere Lebensqualität aufgrund des Mammons immer mehr eingeschränkt wird. Landleben und Tiere (dazu ge- hören auch Hunde) gehören dazu. Das macht u.a. den Reiz des Landlebens aus.
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    ???!?
Hochrechnung: Bisherige Gesamteinnahmen- 30 600 Euro. Geplante zukünftige Einnahmen- 40 800 Euro.... ??? Wenn der Bauhof für dieses Geld unterwegs ist um Entsorgung zu betreiben, warum sieht man dann weit und breit Verunreinigungen???? Und eine Mülleimerentleerung hat nichts mit einer Hundestation gemeinsam...Die Mülleimer werden doch sowieso entleert, da werfen doch alle ihren Unrat rein, was hat dies mit dem Hundekot zu tun???
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    Besser eine Umweltabgabe von 200 EUR mtl. für jeden Eigentümer eines Köters
einführen. Davon kann man Hundefänger bezahlen, die alle Köter, die kläffen oder ohne Leine sind oder die auf Gehwegen oder Kinderspielplätzen ihren Kot hinterlassen einfangen und einer Entsorgung zuführen: zB nutzbringend für Versuche oder zumindest zur Herstellung von Hundefutter.
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Es ist unverständlich weshalb Geld für die Entsorgung von Hundekot benötigt wird, aber keine Kotmülleimer platziert werden. Es sind weder in Tumlingen noch Hörschweiler welche zu finden. Es wurde auch noch nie jemand von den Gemeindemitarbeitern gesehen der hier irgendwelche Hinterlassenschaften wegräumt.
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    Neuigkeit
Es steht heute im Waldachtalbote dass keine weiteren Hundestationen aufgestellt werden...ein Grund mehr diese Petition zu unterstützen.
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    Wachrütteln
-Man möchte seine Verärgerung über die Vorgehensweise mitteilen. - Man möchte erreichen auch an die Menschen zu denken welche ein sehr geringes Einkommen haben, den Hund als Stütze und Wegbegleiter sehen - Darauf aufmerksam machen dass wir Hundehalter auch Regionale Geschäfte untestützen und nicht nur unterwegs sind um Unrat zu verbreiten.(Hundekot). - Klarheit darüber schaffen dass Ängste vorhanden sind weiteren Steuererhöhungen ausgesetzt zu werden. - Daran zu denken dass die monatlichen Gehälter nicht steigen.
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    Mithilfe
Bitte an alle Hundehalter der Gemeinde bei den täglichen Runden Ausschau zu halten wo evtl. nutzlose Mülleimer stehen,welche abgebaut werden könnten um sie an sinnvolleren Plätzen zu installieren...
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    Angebot
Es würde mit Sicherheit so mancher Hundehalter mit einem Gemeindearbeiter on Tour gehen um auf die extrem verunreinigten Stellen aufmerksam zu machen....Somit wäre offensichtlicher wo genau die Notwendikeit einer Hundestation besteht...
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    Hundesteuer und Umwelt
...und außerdem sammle ich beim Spazieren gehen auch anderen Müll ein damit die Hundekottüten auch einen Mehrzweck erfüllen- und ich habe einiges hier in den Wäldern eingesammelt weil ich weiß das andere Tiere sich daran verletzen können- auch Joghurtbecher und jede Menge Plastikmüll....und ich werde dafür nicht bezahlt aber ich habe gerne saubere Waldwege und ich nehme Rücksicht auf andere Lebewesen!!!
Quelle: Mein Menschenverstand
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Umverteilt
Ich bin Hundehalter und unterschreibe trotzdem nicht. Mir gefällt nicht dass Sie schreiben die Belastungen von Familien und Rentnern steigen stetig. Mit den Belastungen von Alleinstehenden ist es nicht anders, nur fallen die nicht so auf weil sie nicht so jammern wie die Familien und die Rentner. Bedenken Sie dass Alleinstehnde zum Beispiel durch ihre hohen Steuern und Sozialabgaben das bezahlen was dann an andere (z.B. an Familien und Rentnern) wieder umverteilt wird. Gerade Eheleute haben oft zwei Einkommen und sind auch noch durch das Ehegattensplitting bevorzugt.
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