Pro

What are arguments in favour of the petition?

Solange wir mit unserer Art der Handelsbeziehungen Menschen in Afrika ihre Lebensgrundlage entziehen sind wir mitverantwortlich für die Flüchtlingsströme und für jeden ertrunkenen Menschen. Niemand verlässt seine Heimat, seine Kultur, seine Freunde einfach nur weil er ein besseres Leben wünscht. Wer sich einem Schlepper anvertraut weiß, dass sein Leben auf der Kippe steht - und er hofft, wie jeder Mensch das tut in solcher Überlebensfrage, dass es positiv ausgehen wird für ihn.
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    Menschlichkeit und Egoismus
Diese Menschen(!) kommen im besten Fall aus Gründen der Perspektivlosigkeit, der Armut und des Hungers in ihrem Land. Im schlechtesten Fall aufgrund von Verfolgung und ernsthafter Bedrohung, es stehen also universelle Menschenrechte zur Disposition. Unser Handeln wird der Prüfstein sein, an dem man die heutige Menschheit misst. Diese Menschen sterben aufgrund unseres Egoismus. Wie viele es aus welchen Gründen sind, ist an dieser Stelle irrelevant. Die geretteten waren bereits auf See, ihre Rettung muss außer Frage stehen. Die Lösung des dahinter liegenden Problems kommt danach.
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Contra

What are arguments against the petition?

    GUILT
Gesetze sind Gesetze. Seenotrettung ist okay, Schlepperunterstützung nicht. Schlimm wenn man mit der Realität konfrontiert wird, wenn man so lange auf hoher See war und Menschen geschleppt hat >> Schlepperwerbung (wenn nicht sogar mit diesen abgestimmt) >> Mehr Menschen vertrauen sich den Schleppern an >> Mehr ertrinken >> Das Blut klebt an euren Händen werte "Seenotretter" Also ... faire Verhandlung wünsche ich der Dame, aber keine Sonderbehandlung!
Source: LOGIK
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    Seenotrettung ist christlich, Schlepper unterstützen ist ein Verbrechen
Menschen aus Seenot retten ist in Ordnung, wenn sie dann in ihren Ausgangshafen oder ihr Heimatland zurückgebracht werden. Was aber in den letzten Jahren im Mittelmeer geschieht hat damit NICHTS zu tun. Vielmehr gibt es eine Transportkette die so aussieht: Schlepperboote bringen die Leute für viel Geld ein paar km in küstennahe Gewässer, dort holen sie dann die "Seenotretter" ab und transportieren sie die restlichen 1000 km nach Europa. Dort angekommen bewegen sie sich dann zügig in die Länder ihrer Wahl (D/S/Aus) weil dort die Sozialleistungen am größten sind.
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    Die Anklagepunkte sind gravierend und nicht mit einer Petition aus der Welt zu schaffen
Frau Mardini befindet sich seit dem 21.August zusammen mit dem Deutsch-Iren Sean Binder in Athen in Untersuchungshaft. Gleichzeitig gab die griechische Polizei die zerschlagung einer 30-köpfigen mutmaßlichen Schleuserbande bekannt.Beschuldigt wird die NGO, mindestens seit 2015 bei der systematischenErleichterung der illegalen Einreise von Ausländern auf griechisches Staatsgebiet und sie haben dabei organisierten Banden zur illegalen Beförderung von Migranten direkte Beihilfe geleistet. Genaueres steht in der Griechenlandzeitung Nr.642 vom 05.09.2018, Seite 5.
Source: Griechenlandzeitung auf Deutsch vom 05.09.2018, Nr.:642, Seite 5. ich sende denn ganzen Artikel aich als E-Mailanhang zu.
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    Lebensretterin
Seenotretter ? Für mich sind das Verbrecher , die zuviel Zeit haben und nicht täglich um 7.00 h arbeiten gehen wollen. Wichtigtuer ohne Sinn und Verstand. Die sogenannten Bootsflüchtlinge sind organisierte Wirtschaftsflüchtlinge die aus der Armut ins reiche Deutschland möchten. Logisch , wenn ich wüßte das ich anderswo eine kostenlose VOLLVERPFLEGUNG bekommen würde , würde ich auch auswandern.
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Diese Frau und ihre Scwester haben ihr Vaterland verraten,es gab in jeder Phase des Terrors Plätze wo sie unter dem Schutz der syrischen Regierung in Sicherheit wären.Statt dessen haben sie ihrem Land den Rücken gekehrt.Dafür unterschreibe ich keine Petition.
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Wir brauchen uns keine Sorgen machen um diese Frau. Wenn Heiko Mass gerufen wird ist der für jeden Einwanderer da. Da kennt er nichts. Eher würde er jeden Deutschen des Landes verweisen als einen Einwanderer im Stich zu lassen.
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    Hilfe zur Selbsthilfe geben
Europa kann nicht alle Menschen aus desaströs regierten Ländern aufnehmen, allerdings sollten wir versuchen, diesen Menschen zu helfen: Ein Ausbildungsprogramm sollte geschaffen werden, mittels welchem ungebildete Migranten in einem Beruf ausgebildet werden, welcher sie in ihrer Heimat befähigt, ihr Leben zu fristen; während der Ausbildungsdauer dürfen sie kostenlos bei uns bleiben; Voraussetzung wäre, sie bemühen sich, und haben gute Lernerfolge: Schlagwort: Hilfe zur Selbsthilfe erteilen.
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