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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Erfahrungsbericht
Nach langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass mobiles Leben durchaus modern und zeitgemäß sein kann, zumal mit DVB-T und Mobilfunkinternet Flatrates ein vollkommen normales Leben möglich ist. In meinen 7,5t hatte ich 300l Frischwasser, Solarpanels und Batterien, einen offenen Kamin und nicht zuletzt eine Sanitäranlage aus dem Bootsbau mit Edelstahltanks. Vergammelt und versifft ist anders und nicht davon abhängig ob man mobil lebt. BTW: Gelten die Contra Punkte hier auch für Yachten und Hausboote?!
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Da ein Wagen nicht groß ist und auch über keinen Anschluss an die zentrale Stromversorgung verfügt, muss mit Ressourcen sparsam und sorgfältig umgegangen werden. Geheizt wird nur, wenn man da ist. Der Wasserhahn wird abgedreht während man sich einseift. Lichter die nicht benötigt werden, werden ausgeschaltet. Folglich ist die Gesamtökobilanz des Wohnkonzeptes sehr gut. Ferner fördert das mobile Leben aktiv ressourcenbewusstes, eigenständiges Denken und Handeln, womit eine Kernforderung der Wirtschaft an neue Mitarbeiter erfüllt wird.
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Vielfältige und offene Wohn- und Lebensformen machen eine lebendige, bunte und offene Stadt Freiburg aus - Das Ordnungsamt will mit der Beschlagnahmung eine rigide und gesellschaftlich eingeschränkte Atmosphäre schaffen - Recht und Ordnung ... die Wagengruppe "Sand im Getriebe" wünscht nichts als einen ganz normal gepachteten Platz zu den ganz normalen Bedingungen incl. aller Gebühren, als Grundlage zum Leben mit Freunden und Familie, zum Arbeiten und Studieren - ich wünsche mir eine Stadt mit freier Luft zum Atmen - für Jung und Alt und für MitbürgerInnen, die bewußt alternativ und ökologisch
Quelle: ulrike
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    Recht auf Wohnen
Das Recht auf Wohnen sollte im Grundgesetz verankert werden, denn hier in unseren Breiten ist eine vor Wind und Wetter geschützte Wohnung zum Überleben notwendig. Dass dies nocht nicht geschehen ist und das der Wohnungsmarkt vollends den Haien überlassen wurde erfordert Gegenmaßnahmen. Da ist eine Wagenburg eine gute Dauer-Demo.
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Die Umstrukturierung der Studiengänge hat zur Folge, dass ein normaler Student in seiner Studienzeit alleine fünf mal umziehen muss: 1. Zum Studienort 2. Ins Praxissemester 3. Zum Studienort 4. Zur Abschlussarbeit 5. Zum Studienort (wenn Master angestrebt wird) +x für Praktika, Arbeitsstellen, etc. in der vorlesungsfreien Zeit + ggfs. Auslandssemester Das ganze in einer Regelstudienzeit von fünf Jahren. Mobiles Wohnen ist bei so häufigen (zwangsverordneten) Ortswechseln die einzige logische Vorgehensweise.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

auch frage ich mich, warum kauft ihr euch nicht ein kleines Grundstück bisschen ausserhalb wenn die Stadt so dagegen ist und nix stellen will? Klar wär schön wenn die stadt was bereitstellt aber wenn ich ein Haus bauen will krieg ich ja auch kein grundstück so gestellt?! Oder einen Bauer ausserhalb fragen ob man ein bisschen acker pachten kann? Auch wenns toll wär aber zu verschenken gibts leider nicht viel...
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    Würde ja unterschreiben...
Ich werde persönlich sofort unterschreiben, sobald von SIG auch Lösungsansätze vorgestellt werden: Was würden sie tun, sobald sie die Wägen wieder haben? Sonst geht das mit Polizei gleich wieder von vorne los... Außerdem fand ich als PH-Student diesen Satz im Flyer schon sehr dreist: treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg//treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg" rel="nofollow">treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg "Dort (PH-Parkplatz) waren sie aber nur bis zum 31. März GEDULDET." (warum auch immer geduldet großgeschrieben) Hallo?? Die waren MEHRERE Monate dort und das nur, weil die PH immer wieder ein Auge zugedrückt und verlängert
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also wenn das richtig ist was die hier schreiben: treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg//treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg" rel="nofollow">treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/FLYER-AUFRUF-DIN-A-5.jpg und ihr hier treibstoff.wagenplatz.at/wp-content/uploads/2014/04/SIGR%C3%A4umungWaldsee.jpg 11 Fahrzeuge abgestellt habt, frag ich mich was habt ihr erwartet? Zumal ja bekannt ist das in der vergangenheit schon wagen verschrottet wurden? Hättet ihr viell mal ein bisschen mehr feingefühl zeigen sollen und euch vorerst einzeln in der stadt verteilen sollen.
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naja, müsst ihr schon ein bisschen mehr machen wie den kleinen text da reinhaun. Kann ja jeder behaupten das er unschuldig ist. Woher wollen wir wissen ob ihr nicht alles verschmutzt habt auf den Parkplätzen? Wo anderst wurdet ihr ja vertrieben, was habt ihr da schriftl gekriegt? Gibt es geduldete wohnmobilstellplätze in freiburg? Wohnwagengruppen? Habt ihr versucht bei der Bank einen Kredit für ein kleines Grundstück zu kriegen? Auf welchem Parklpatz wurdet ihr abgeschleppt? Seit ihr einzeln verstreut gewesen oder überall mit 15 mann aufgetaucht? Bringt mal bitte ein bisschen mehr
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Richtig ist daß diese Art von Bewohnen die Plätze verschmutzen. Gründe sind da die Ablehnung von Chemieklos und ähnlichen. Bei den Umbauten und Reparaturen geht der Abfall und das Öl auch auf den Boden, da ist die Umwelt plötzlich egal wenns die eigenen Interessen berührt. Die Art zu Wohnen ist hingegen weder neu noch aussergewöhnlich. Man muss sich nur die ansehen die das schon länger machen. Die haben sich angepasst und machen keinen Ärger. Um den gehts im Grunde, Ärger ist der Sport der Wagenplatzbewohner..
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Zu dem Punkt mit Recht auf Wohnen: Klar hat man jedes Recht, zu wohnen, wie man will, jedoch nicht, wo man will. Eine Wagenburg ist nunmal kein befestigtes Haus, hat also keine angeschlossenen Sanitäranlagen und keine Müllabfuhr, womit die ganze Siedlung eine Ansammlung von Dreck und Unrat werden würde, bis sie weiterzieht. Im Text stand zudem, dass sie mehrmals verwarnt wurden und weitergezogen sind. Nach mehreren Verwarnungen finde ich eine Beschlagnahmung gerechtfertigt. Zudem sind es in erster Linie Fahrzeuge, keine Eigentumswohnungen, auch, wenn die Leute darin wohnen.
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    sehr vernünftig diese "Wägen" zu beschlagnahmen
offenbar eine Art linksgrün versiffter Zigeuner. Sollen doch nach Rumänien auswandern. Dort sind jetzt viele Plätze frei geworden, seit die Zigeunerfachkräfte in der BRD Asyl beantragen können. Schön das diesen Assis mal einer Sand ins Getriebe gekippt hat.
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Wisst ihr eigentlich wieviel Steuergelder für eure Aktionen drauf gehen ? Und dann wollt ihr auch noch eure Wägen wieder haben und damit auf öffentlichen Plätzen stehen. Sowas brauch hier sicherlich keiner.
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    Zigeuner müssen raus - für Asylbewerber
www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/politik/der-melkerstieg-soll-unsere-heimat-sein-d36720.html//www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/politik/der-melkerstieg-soll-unsere-heimat-sein-d36720.html" rel="nofollow">www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/politik/der-melkerstieg-soll-unsere-heimat-sein-d36720.html ...so siehts aus in der BRD. Zigeuner wie ihr sollten auch auf öffentlichen Plätzen nichts zu suchen haben. Hoffentlich werden die Wägen gleich als Sondermüll umweltgerecht entsorgt.
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