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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Der Punkt ist: Nicht immer liegen die Prüfungen derart eng beieinander. Wenn im letzten Herbst teils drei Wochen zwischen den Fächern lagen und dieses Mal vielleicht mit Glück mal ein Tag, so ist das mitnichten vergleichbar oder zumutbar.
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Es ist doch völlig ausgeschlossen, dass wenn 7 Prüfungen auf 7 aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben werden, immer ab 8:00 Uhr früh, die Prüfungsleistung am letzten Tag noch die gleiche ist, wie die am ersten Tag!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    klassische Kombinationen
was mich ein bisschen am inhalt der petition stört, ist die wiederholte Betonung der "klassischen Kombinationen". Da hab ich ein bisschen Angst, dass das auf Kosten der nicht klassischen Kombinationen ausgelegt werden könnte
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Die Leute, die gerade Examen geschrieben haben, haben es auch geschafft. Mit teils 7 Prüfungen innerhalb von 10 Tagen. Eure 'Vergleichbarkeit' bzw. 'Chancengleichheit' gilt also nur in EINE von zwei möglichen Richtungen.
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Auch in den letzten Semestern gab es enge Zeitpläne, Beispiel Frühjahr 2013, LA HS, Hauptfach SK, Didaktik Mathe, Ev. Religion, AWT: Mathe 18.03.13, Sozi 20./21./25.03.13, Religion 26.03.12. Auch hier kann nicht von Gerechtigkeit geredet werden, "klassische Kombination" (im Bereich HS auf jeden Fall) hin oder her. Davon abgesehen ist das 1. Stastsexamen - egal wie dicht die Prüfungen liegen - eine Kleinigkeit im Vergleich zum daran anschließenden Referendariat. Auch hier wird keine Rücksicht auf die Dichte der Prüfungen genommen. Schlimmer sogar: Man erfährt z.T. erst 2 Wochen vorher, wann d
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Die Leute, die gerade StEx machen haben es auch geschafft und das mit teils 7 Prüfungen in 10 Tagen. Diese Leute würdet ihr also mit Eurer Petition benachteiligen. Schließlich sieht Vergleichbarkeit bzw. Chancengleichheit anders aus.
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Bei meinem Staatsexamen waren die vier Prüfungen auch innerhalb von sieben Tagen. Das weiß man im Vorfeld und man hat ja ausreichend Zeit, sich auf die Prüfungen vorzubereiten. An allen Ecken wird heute nur rumgejammert. Die früheren Generationen hatten dieselbe Problematik und haben es auch geschafft. Also nicht jammern, sondern lernen!
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Ehrlicherweise sollte man aber vielleicht auch anmerken, dass das Staatsexamen keine Prüfung ist, die plötzlich und überraschend vom Himmel fällt. Diese Prüfungen stehen am Ende des Studiums, was einem bereits zu Beginn mitgeteilt wird. Wie gesagt: am Ende des Studiums. Wer nämlich ehrlich studiert und seine Sommer nicht nur am Flaucher oder im Englischen Garten verbracht hat, sollte keinen solchen Aufriss darum machen, wenn andere Prüfungsjahrgänge zwei oder drei Wochen mehr zum Lernen zwischen den beiden Fächern hatten. Wer nämlich jahrelang nichts getan hat, kann in dieser Zeit auch nicht alles Versäumte nachholen.
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So, die Termine hängen schon einige Wochen. Die einen haben halt dieses Jahr mal Glück, die anderen Pech. Die meisten Examensschreiber bereiten sich nun entsprechend darauf vor, teilen sich ihre Zeit angemessen ein - und werden unter Umständen durch diese Petition benachteiligt und in ihrer Planung beeinträchtigt! Die Fächer liegen jedes Semester etwas anders. Ich finde es auch nur fair, wenn nicht immer die gleichen Kombinationen günstig gelegt werden. Man muss die Feste feiern wie sie fallen!
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Ich habe in diesem Frühjahr Staatsexamen gemacht und bei uns mit der Fächerkombination Deutsch/Französisch war der Prüfungszeitraum vom 22. Februar bis 15. März., also innnerhalb drei Wochen, obwohl die Staatsexamina in den Sprachfächern sehr anspruchsvoll sind. Und im April gings dann gleich mit den mündlichen Prüfungen weiter. Ich hatte in Deutsch alle drei innerhalb von 6 Tagen, während die Kandidaten im 2. Prüfungszeitraum jetzt teilweise einen Monat für die drei Prüfungen haben. Nebenbei durchlief ich übrigens noch ein sehr schwieriges, dreitägiges Auswahlverfahren und arbeitete 12 Stunden pro Woche.. - Ich verstehe also nicht, warum so große Panik entsteht. Wenn Ihr jetzt schon ordentlich was macht, bringen Euch doch die drei, vier Tage, die ihr rauszuschinden versucht, überhaupt nichts!! Jeden Tag eine Stunde mehr und die Zeit ist wieder drin. Da studiert ihr sechs (oftmals sogar mehr!) Jahre vor Euch hin und dann mockiert Ihr Euch über "Chancenungleichheit" nur weil Ihr ein paar Tage weniger Zeit habt als die Kandidaten vom Frühjahr. Das finde ich stark vermessen.
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Die Koordination der Prüfungen ist sicherlich nicht einfach für das Kultusministerium. Daher hilft dür das Staatsexamen nur gute Vorbereitung. Da es die Kombination Englisch/Geschichte sowie Deutsch/Geschichte wie "Sand am Meer" gibt, hilft für die Enstellung als Lehrkraft ohnehin nur konsequentes Lernen.
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    Stichwort
Ooooh, ist das Studium etwa anstrengend? 1 Tag reicht zur Erholung doch leicht. Lernen muss mann da nicht wenn man vorher fleißig war. Ein Studium ist auch ein Nachweis der Leistungsfähigkeit. Wem das zu viel ist, der sollte es halt lassen. Aber nein, da ich ja nur Zeit am Tag nach der Klausur zum entspannen. Am Tag danach zum ausschlafen, sich vorbereiten und entspannen und dann muss mann am nächsten Tag tatsächlich eine weitere Klausur schreiben? Schämt euch! Was wollt ihr denn noch?!?! das sind eineinhalb Tage Freizeit. Wer das nicht kann, der bricht in der Arbeitswelt zusammen, da ic
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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"Die Ablegung aller schriftlichen Examen in nur wenigen Tagen wirkt sich deshalb im Wettbewerb mit vorherigen Jahrgängen möglicherweise nachteilig aus."... Und was ist mit dem Jahrgang 2011, der noch genug eigene Vorbereitungskurse fürs GYM-Examen hatte - die jetzt aber aus Kostengründen zusammengestrichen worden sind? Ist das keine Benachteiligung?
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Ich finde eine solche Einstellung total lächerlich. Man kann nicht auf jeden Prüfling und dessen persönliche Belange Rücksicht nehmen. Bei manchen "Studenten" scheint es so, als wären sie noch in der Schule hängen geblieben. Vielleicht wäre es jetzt mal an der Zeit euch wachzurütteln. Im wirklichen Leben könnt ihr auch nicht wegen jeder Unannehmlichkeit, die euch in den Weg gestellt wird, eine Petition starten. Wenn ihr natürlich jetzt erst mit der Examensvorbereitung beginnt, ist euch sowieso nicht zu helfen und wie andere vor mir schon geschrieben haben würden ein paar Tage zwischen den Examina euren Lernstand sowieso nicht mehr raus reissen. Und angenommen die - wie ihr sie nennt - "klassischen Kombinationen" sind benachteiligt, was ist dann mit anderen Kombinationen?! Wie sollte man denn nach eurer Meinung die Prüfungen legen, damit jeder keine Nachteile daraus zieht?! Eigentlich solltet ihr in eurem Alter schon selbstständiger sein und wissen wie ihr eure Zeit einteilt. Und auch dahingehend schließe ich mich der Meinung manch anderer an, nämlich dass man meist schon ein Jahr vor dem Examen weiss, dass man es schreibt und dass es keine "Extemporale" ist. Manche Studenten müssen neben ihrem Studium auch noch arbeiten und sich ihr Geld selbst verdienen und die schaffen es auch sich rechtzeitig auf die Prüfungen vorzubereiten. Und das Examen kann man nicht einfach wie eine "einfache Klausur" behandeln. Schade wenn sich so viele darüber noch nicht bewusst sind und schade dass solche "Lehrer" mit einer solchen Einstellung unsere Kinder einmal unterrichten. Eigentlich wäre es ihre Aufgabe ihnen u.a. selbstständiges Arbeiten beizubringen. Ich wäre froh, wenn meine Prüfungen enger beieinander liegen würden, dann könnte ich nämlich meine Freizeit genießen. Aber keine Sorge, ich starte keine Petition.
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Ich habe gerade im Frühjahr Examen geschrieben und kann nur sagen, Geschichte am Ende des Prüfungszeitraumes zu haben war kein Spass! Ich hatte gerade mal 10 Tage bis zu den ersten mündlichen und die lagen dann alle 3 (Englisch) innerhalb von 12 Tagen. Das Examen ist einfach nicht fair. Da müsste noch einiges mehr geändert werden, damit es fair ist. Wie sieht es denn zum Beispiel mit der Raumverteilung aus? Mit den Prüfern fürs mündliche Examen (in München werden wir denen nämlich zum Teil zu geteilt)? Dieses Semester hatte z.B. die Fächerkombination Deutsch/Englisch und Englisch/Spanisch kaum Zeit zwischen ihren Prüfungen und die haben es auch geschafft. Und am Ende waren die gar nicht so unzufrieden, weil sie sich vor den mündlichen wenigstens ein paar Tage erholen konnten, das konnten wir nicht.
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Hallo nicht nur in Bayern geht es euch so. Auch in Sachsen Anhalt ist dies auch in anderen Kombinationen und Schulrichtungen gang und gebe. Als Student hat man das ganze Studium Zeit sich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Auch beim Abitur waren die schriftlichen Prüfungen kurz hintereinander. Mich hat es auch in meinen schriftlichen Staatsexamensprüfungen getroffen. Montags erste Fachrichtung Mittwoch zweite Fachrichtung. Bei den mündlichen Prüfungen sieht es dann auch nicht anders aus. Montag erste Fachrichtung, Donnerstag zweite Fachrichtung. Darauffolgender Montag Didaktik. Also hört auf euch aufzuregen, es wird nicht besser und den anderen Studenten/ Examenskandidaten geht und ging es bisher nicht anders.
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Was regt Ihr Euch eigentlich auf? In anderen Fächern (z.B. Jura), die wesentlich lernintensiver und anspruchsvoller sind, ist es ganz normal, dass ALLE Examensklausuren innerhalb einer Woche geschrieben werden. Auch bei diesem Studiengang ist es schwierig, in den Staatsdienst reinzukommen, zudem herrscht dort nicht so eine Noteninflation wie bei den Lehramtsstudiengängen und den Geisteswissenschaften. Außerdem: Glaubt Ihr etwa, im Arbeitsleben bekommt Ihr irgendwas geschenkt? Da kann man auch nicht einfach am Mittwoch daheimbleiben, nur weil´s am Montag und Dienstag stressig war!!!
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