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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Liebe Deberndorfer, kämpft, kämpft! Haltet zusammen! Wer hat euch für die nächsten 10 Jahre verkauft? Wer füllt sich die Taschen mit den Mieteinnahmen? Zahlt der euch dann die Abschirmmaßnahmen, falls ihr nicht mehr schlafen könnt? Gleicht er den Wertverlust eurer Häuser aus? Der Mast ist viel zu nah und ein Einfallstor für alle Mobilfunkanbieter. Die Geister, die einer von euch rief, werdet ihr sonst nicht mehr los. Googelt nach Josef Schmitt aus Weilersbach/Franken und Pfarrer Carsten Häublein. Nur 2 Schicksale von Tausenden.
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Leider ist das keine Panikmache, sondern bittere Realität. Ich wünschte, Sie hätten Recht. Sie ahnen ja gar nicht, was sich im Verborgenen abspielt. Es ist eine Tragödie. Die Mobilfunklobby hat es geschafft, diese armen Menschen zu verunglimpfen, indem sie deren Symptome psychiatrisiert. Natürlich ist die Psyche angeknackst, wenn einem Betroffenen die Tragweite dieser Funk-Allergie bewußt wird. In Schweden und in Frankreich gibt es schon funkfreie "Weiße Zonen" für Elektrosensible. Die sind da schon bißchen weiter als wir. Nur, hätten Sie Bock darauf in ein Reservat zu ziehen? Ich nicht.
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Noch zwei Beispiele von Mobilfunkgeschädigten: googelt nach Landwirt Josef Hopper und Landwirt Hans Sturzenegger. Geht auf die Barrikaden, lasst euch nicht mehr für dumm verkaufen! Die Grenzwerte in Deutschland liegen bei 10 Millionen Mikrowatt - für einen Funkerkrankten ist oft schon 1 Mikrowatt unerträglich. Außerdem sind Folgeerkrankungen nicht selten, wie extreme Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Hyperempfindlichkeit auf Niederfrequenz. Stellen Sie sich vor, Sie könnten nicht mehr Kochen, Backen, Fernsehen, am PC sitzen und, und ...Haben Sie noch einen Job? Dann nicht mehr lange...
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Liebe Depperndorfer, wer nicht hören will, muss leider fühlen. Nur 7 Unterschriften habt ihr zu der mit Herzblut verfassten Petition beigesteuert. Dabei hat die halbe Republik hinter euch gestanden. Morgen ist nun euer grosser Tag. Beileid an die Aufrührer vom Schlossweg und die vielen hellen Cadolzburger.
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Niemand, der sich im Moment noch guter Widerstandskraft erfreut, ahnt nur im Geringsten, was ein unschuldig erkrankter Elektrosensibler an Qualen und dazu noch Ausgrenzung und Verspottung erleiden muß. Es ist die Hölle auf Erden. Das Leben ist für diesen Menschen von einem Moment zum Anderen unerträglich und für alle Familienangehörigen eine ungeheure Belastung. Nichts ist mehr so, wie es war. Es dreht sich alles nur noch um Flucht vor diesen mörderischen Strahlen. Wieviele kriechen in Keller, schlafen im Auto oder bringen sich um? Wieviele Familien werden zerstört?
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Liebe Depp... Verzeihung, liebe Deberndorfer, ich bin stolz auf euch. Noch 9 Unterschriften auf den letzten Metern, und davon sogar einige ganz Tapfere mit offenem Visier. Ob Gegner oder Befürworter, versucht freundlich miteinander zu retten, was zu retten ist. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Gemeinsam mit den pfiffigen Cadolzburgern habt ihr eine Chance, euch aus der Bredouille zu retten. Viel, viel Erfolg!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Auf den Abstand kommt es an
Je weiter Sendemast und Handy von einander entfernt sind desto höher muss die Leistung geregelt werden. Desto hoher die Immission für den Handynutzer. Da die WHO im Gebrauch des Handy die Gefahr wenn überhaupt bei Nutzer sieht, ist es Verantwortungslos den Sender weiter an den Stadtrand zu drängen. Übernimmt mehr Verantwortung für die Nachfolgende Generation. Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer städtischen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem scho
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    Standort
Der geplante Standort ist in einem respektvollen Abstand zum Ortsrand und den Wohngebäuden gewählt. Die Mehrzahl der Anwohner ist mit dem Standort einverstanden. Leider hat die BI die lange bekannte Baumaßnahme nicht bereits zu einem früheren Zeitpunkt kritisiert.
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