www.funkmast-deberndorf.de Bitte unterschreibt die Petition, um einen Verhandlungsspielraum zu schaffen.

Deberndorf bei Cadolzburg, westlicher Landkreis Fürth erhält in wenigen Tagen einen neuen, 35m hohen Funkmast nur 270 m vom nächsten Wohngebiet entfernt erhalten.

Wir Bürger wollen mit der Petition einen sofortigen Baustopp erwirken und den Maststandort woanders hin verlegen lassen. Alternativen gibt es genug!

ES GEHT NICHT UM VERHINDERUNG, SONDERN UM VERLEGUNG!

Bitte helfen Sie uns. Die Zeit ist sehr knapp! Wir wissen auch nicht, was später noch auf den Mast kommen soll?

Begründung

Die Bürger wurden erst im Dezember 2014 auf diese Baumaßnahme aufmerksam, als Kabel im Erdreich verlegt wurden.

Die Bürger haben am 5.1.2015 eine BI "Funkmast-Deberndorf.de" gegründet und versucht, alles Erdenkliche zur Verlegung des Standortes zu unternehmen. Ohne Erfolg! Das abschließende Gespräch mit dem Mastbetreiber verlief ohne Erfolg. Der Betreiber besteht auf Ort und Termin und rückt nicht ab.

Grundstückeigentümer, Bürgermeister von Cadolzburg, Bernd Obst, Landrat Matthias Dießl und Landtagsabgeordneter H. Herold hätten die BI unterstützt und einen alternativen Standort in der Gegend gesucht, der geeignet wäre.

Nur eine angenommene Petition bringt die Telekom an den Verhandlungstisch und ermöglicht eine vernünftige Lösung

-> BITTE UNTERSCHREIBT

Weitere Infos: funkmast-deberndorf.de Facebook: Bürgerinitiative "Funkmast-Deberndorf.de"

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Matthias Danisch aus Cadolzburg
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition davon aus, dass die Bearbeitungsfrist des zuständigen Ausschusses bzw. des Empfängers abgelaufen ist.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Freunde und Unterstützer,
    nun es ist Zeit einen kurzen Bericht zum Stand der Dinge abzugeben.
    - Die Petition wie auch 2 weitere Ergänzungen zum Sachverhalt wurde dem Petitionsausschuss übergeben und die Eingangsbestätigung ist vorhanden. Nun müssen wir abwarten, ob die Petition angenommen wird oder nicht.

    -In der Zwischenzeit hat unser Anwalt die Bauakte begutachtet und viele Mängel im Verwaltungsakt festgestellt. Die Mängel haben wir dem Landratsamt mitgeteilt und um eine Stellungnahme gebeten, die bis heute aussteht. Wir sind der Meinung, dass aufgrund der Vielzahl von Mängeln ein Baustopp gerechtfertigt ist. Die Mängel haben wir auch dem Petitionsausschuss mitgeteilt, da sich hieraus auch eine neue Sachlage ergibt und damit der Verwaltungsvorgang, der zur Genehmigung geführt hat, in Frage zu stellen ist.

    Festgestellte Mängel im Verwaltungsakt:
    1.) keine Beteiligung der Gemeinde zur Standortwahl gem. §7a der 26.BImSchV
    2.) Pläne und Auflagen, die vom Landwirtschaftsamt gefordert wurden, sind nicht im Bescheid berücksichtigt worden.
    3.) Statische Unterlagen um nachzuweisen, ob der Mast den statischen Anforderungen gerecht wird, fehlen.
    4.) Falsche Berechnung der Ersatzzahlung, die fällig wird, wenn in das Landschaftsbild massiv eingegriffen wird. (zugunsten der Telekom und zum Nachteil des Steuerzahlers).
    5.) die von der Telekom angegebenen Baukosten (37k€) sind offensichtlich falsch um Abgaben und Gebühren zu sparen. Hier fragt auch keiner vom LRA nach und bittet auch nicht um eine Richtigstellung.
    6.) Falsche Entfernung vom Standort des Masts zur Wohnbebauung. Ist man bei der Entscheidung für den Standort von falschen Angaben ausgegangen?
    7.) Fehlendes Privileg - die mangelnde Befassung des LRA nach §35Abs.1Nr.3BauG. Im Antrag wurde die Anlage als "privilegiert" eingestuft, das ist sie jedoch nicht - nur im Einzelfall, dessen Nachweis fehlt.
    8.) Amtsermittlungspflichtverletzung (gem.Art.24BayVwVfG) durch das LRA. Es fehlt die Standortanalyse (BayVGH 13.10.09 -1B08.2884), das hätte das LRA fordern müssen. Hat es jedoch nicht getan.

    In Summe sind die Akten schlampig und mangelhaft geführt worden. Offensichtliche Fehler und Vorschriften wurden missachtet oder nicht beachtet. Dies zum Nachteil der Anwohner, jedoch zum großen Vorteil der Telekom.
    So viele Ungereimtheiten und Fehler erzeugen das Bild einer unternehmerfreundlichen und willkürlichen Entscheidung für die wirtschaftlichen Interessen eines Konzerns und einer bürgerfernen und dem Bürgerwohl abgewandten Politik.

    -Die Telekom hat mittlerweile in einer Eilaktion, mit Nachtarbeit, das Fundament für den Mast hergestellt und wird weitere Erdarbeiten durchführen.

    Weitere und aktuelle Infos www.funkmast-deberndorf.de

    Vielen Dank für Eure Unterstützung.

    Matthias Danisch

  • Die Petition ist ausgelaufen. Vielen Dank für Eure Unterstützung.
    Es waren viele tolle Kommentare und Debatten auf der Petitonsseite – das zeigt daß wir nicht alleine sind.
    Es zeigt aber auch die Solidarität vieler Menschen, gerade auch diejenigen die uns persönlich nicht kennen – und dennoch sind wir diesen Menschen nicht egal – das ist ein sehr gutes Gefühl, vielen Dank hierfür.

    Insg. 345 Unterstützer, davon 165 in unmittelbarer Nähe - und das alles innerhalb von 7 Tagen – für uns hier in Deberndorf ist das eine sensationelle Leistung.

    Was passiert als nächstes….
    - die Petition und die Unterschriftenliste wird an den Bürgermeister, Landrat, Umweltausschuß des bayr. Landtages und den Petitionsausschuß des bayr. Landtages zugestellt.

    Was wir uns hiervon erhoffen….
    - eine Annahme der Petition, denn diese erwirkt einen Baustop – dadurch erhoffen wir uns Zeit und die Telekom zurück an den Verhandlungstisch.
    - wir wollen Öffentlichkeit schaffen, unsere politischen Vertreter auf unsere Situation aufmerksam machen und um Hilfe bitten, damit diese ihrer Verantwortung als Bürgervertreter nachkommen und ihre politische Macht in die Waagschale legen, damit die Telekom sich hier bewegt.

    Wenn das nicht passiert….
    - Dann bekommen wir den Funkmast genau an diesen Standort und wir erkennen wie wertvoll wir für unsere gewählten Politiker sind bzw. wie machtlos die Politik gegen die Wirtschaft ist.
    - Weiterhin wissen wir auch, was die Telekom von uns als Ihre Kunden hält, wie sie mit uns umgeht und wie sie unsere Bedenken berücksichtigt.

    Sorgt bitte weiterhin dafür, daß der Funkmast-Deberndorf im Gespräch bleibt.
    Wir halten Euch auf den Laufenden unter www.funkmast-deberndorf.de

    Solange der Funkmast noch nicht steht, haben wir Chancen….


    Vielen Dank und liebe Grüße

    Matthias Danisch
    (Sprecher der BI Funkmast-Deberndorf.de)

Pro

Liebe Deberndorfer, kämpft, kämpft! Haltet zusammen! Wer hat euch für die nächsten 10 Jahre verkauft? Wer füllt sich die Taschen mit den Mieteinnahmen? Zahlt der euch dann die Abschirmmaßnahmen, falls ihr nicht mehr schlafen könnt? Gleicht er den Wertverlust eurer Häuser aus? Der Mast ist viel zu nah und ein Einfallstor für alle Mobilfunkanbieter. Die Geister, die einer von euch rief, werdet ihr sonst nicht mehr los. Googelt nach Josef Schmitt aus Weilersbach/Franken und Pfarrer Carsten Häublein. Nur 2 Schicksale von Tausenden.

Contra

Je weiter Sendemast und Handy von einander entfernt sind desto höher muss die Leistung geregelt werden. Desto hoher die Immission für den Handynutzer. Da die WHO im Gebrauch des Handy die Gefahr wenn überhaupt bei Nutzer sieht, ist es Verantwortungslos den Sender weiter an den Stadtrand zu drängen. Übernimmt mehr Verantwortung für die Nachfolgende Generation. Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer städtischen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem scho