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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Öffentliches Interesse
Eine öffentliche Hauptverkehrsstraße sollte nicht tage- oder wochenlang für private Veranstaltungen, an denen die Öffentlichkeit nicht teilnehmen darf (wie z.B. bei der FashionWeek), gesperrt werden.
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Es gibt in Berlin 25 Jahre nach dem Beitritt der DDR immer noch keine leistungsfähige Ost-West-Achse. Bestehende Strassen in Ostberlin, wie die Leipziger o. Molkenmarkt sollen noch weiter zurück gebaut werden. Warum? Um die alte Mitte wieder zu erhalten? So ein Blödsinn, andere Städte, wie z.B. London wären froh, solche breiten Strasssen zu haben! Pro= Weniger Stress, geringerer volkswirtschaftlicher Schaden, weniger Schadstoffe, weniger Agressivität. Wenn wir einen Autotunnel von der Siegessäule bis zum Alex bauen, kann man von mir aus das ganze Jahr die Str. ds 17. Juni sperren!
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Die so genannte West/ Ost Achse ist lebenswichtig für die Stadt. Täglich wird sie von hundert tausenden Verkehrsteilnehmern befahren. Zudem gilt sie als eine der Touristenattraktionen Berlins. Diese Straße immer mehr für Veranstaltungen zu sperren ist nicht nur Blödsinn, sondern auch Touristen - und Berlin feindlich.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Straße statt dessen dauerhaft sperren
Die Straße des 17. Juni sollte dauerhaft für den KFZ-Verkehr gesperrt, anschließend zurückgebaut und teilweise renaturiert werden. Sperrungen über mehrere Wochen zeigen: weder das Abendland geht davon unter - noch bricht der Verkehr in der Stadt zusammen. Diese Schneise durch den Tiergartrn braucht kein Mensch und würde heute keinesfalls wieder so gebaut werden. Man muss nur Mut vor der Auto-Lobby haben.
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    Parkggebühren verzehnfachen
Einfach mal mit Bus und Bahn oder Fahrrad fahren,anstelle alle Straßen und Flächen in Berlin mit Autos zu verstopfen. Insbesondere die Parkgebühren sollten mindestens um den Faktor 10 erhöht werden um dadurch die Autobesitzer zu motivieren, ihr "heiligs Blechle" vor allem auf dem eigenen Grund und Boden abzustellen. und konsequent Tempt 30-Zonen einzuführen sowie im gesamten Stadtgebiet die Geschwindigkeistkontrollen deutlich zu erhöhen.
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    Die Straße des 17. Juni zur Fahrradstraße machen!
Die Straße des 17. Juni sollte man als Modellprojekt zur Fahrradstraße machen und damit die Autofahrer, die diese Straße nutzen wollen, zum Umstieg auf das Fahrrad motivieren.
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Der Deutsche lässt sich alles gefallen. Sogar wenn man ihm zwei Jahre seiner Rente klaut. Außer er kann mit seiner stinkenden, knatternden Blechkiste nicht überall und immer hinfahren. Ich freue mich immer, wenn eine Straße für den mörderischen Autoverkehr gesperrt wird, denn dann ist dort endlich mal Platz für Menschen. Für Fußgänger und Radfahrer. Wenn ich diese Pro-"Argumente" hier lese, wird mir schlecht.
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