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Bild zur Petition mit dem Thema: Gebt uns die Straße des 17. Juni zurück! Gebt uns die Straße des 17. Juni zurück!
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, ...
  • Region: Berlin mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 3.027 Unterstützende
    2.550 in Berlin
    Sammlung abgeschlossen

Gebt uns die Straße des 17. Juni zurück!

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Gebt uns die Straße des 17. Juni wieder!

Im Namen aller genervten Autofahrer bei uns in Berlin fordern wir vom Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel und der Verkehrslenkung Berlin ein Ende der ständigen Sperrungen der Straße des 17. Juni. Bis zu 100 Tage und damit mehr als drei Monate pro Jahr sind wichtige Teile der Straße dicht. Aufbauten, Zäune und Zelte verschandeln den Blick auf unser Brandenburger Tor.

Wir fordern: die Straße des 17. Juni darf nicht mehr als 4 Wochen im Jahr gesperrt sein und das auch nur für wirklich herausragende Ereignisse, die allen Berlinern offen stehen.

Begründung:

Bei jeder Sperrung wird die Fahrt von Ost nach West oder umgekehrt zum Geduldsspiel für alle, die durch Mitte fahren müssen.

Berlin präsentiert sich mit Großveranstaltungen, wie der Fan-Meile oder der größten Silvesterparty Europas auf der Straße des 17. Juni in der ganzen Welt. Der Blick auf die Straße zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule voller feiernder und fröhlicher Menschen steht Berlin gut. Fast jeder bei uns in Berlin versteht, dass die Straße dafür einige wenige Wochen im Jahr gesperrt wird.

Aber immer öfter ist die Straße des 17. Juni auch für Veranstaltungen dicht, von denen wir Berliner nichts haben. So zum Beispiel die Fashion Week, zu der kaum ein Berliner Zutritt hat oder das Fest zum 100-jährigen Bestehen der SPD. Der Baustadtrat von Mitte hat für die ewig langen Sperrungen ebenfalls kaum noch Verständnis, er kann die Petition gut nachvollziehen - genauso wie Neuköllns früherer Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky.

Berlin hat große Freiflächen, an denen zwar nicht das Brandenburger Tor oder die Siegessäule stehen, die aber trotzdem genauso attraktiv sind - beispielsweise das Tempelhofer Feld, die Arena in Treptow, den Zentralen Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm oder das Maifeld am Olympiastadion.

Darum fordern wir im Namen aller Unterzeichnerinnen und Unterzeichner: Gebt uns die Straße des 17. Juni zurück!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 10.07.2015 (aktiv bis 09.09.2015)


Neuigkeiten

Auch Neuköllns früherer Bezirksbürgermeister unterstützt die Petition. Neue Begründung: Bei jeder Sperrung wird die Fahrt von Ost nach West oder umgekehrt zum Geduldsspiel für alle, die durch Mitte fahren müssen.

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Eine öffentliche Hauptverkehrsstraße sollte nicht tage- oder wochenlang für private Veranstaltungen, an denen die Öffentlichkeit nicht teilnehmen darf (wie z.B. bei der FashionWeek), gesperrt werden.

PRO: Es gibt in Berlin 25 Jahre nach dem Beitritt der DDR immer noch keine leistungsfähige Ost-West-Achse. Bestehende Strassen in Ostberlin, wie die Leipziger o. Molkenmarkt sollen noch weiter zurück gebaut werden. Warum? Um die alte Mitte wieder zu erhalten? ...

CONTRA: Die Straße des 17. Juni sollte dauerhaft für den KFZ-Verkehr gesperrt, anschließend zurückgebaut und teilweise renaturiert werden. Sperrungen über mehrere Wochen zeigen: weder das Abendland geht davon unter - noch bricht der Verkehr in der Stadt zusammen. ...

CONTRA: Einfach mal mit Bus und Bahn oder Fahrrad fahren,anstelle alle Straßen und Flächen in Berlin mit Autos zu verstopfen. Insbesondere die Parkgebühren sollten mindestens um den Faktor 10 erhöht werden um dadurch die Autobesitzer zu motivieren, ihr "heiligs ...

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Petitionsverlauf


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