Gegen Altersarmut: Einführung einer bedingungslosen Mindestrente

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

15.899 Unterschriften

Sammlung beendet

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  1. Gestartet März 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Die Finanzmathematik kennt Zins- und Rentenformeln. Hingegen gibt es ein seltsames Punkte- und Rentenfaktor-System: Einen vollen Rentenpunkt bekommt man für das aktuelle, offizielle Brutto-Durchschnittsgehalt. Das Rechnen mit dem Durchschnitts-Gehalt ist unrealistisch. Statistisch gesehen müsste der Median aller Gehälter genommen werden, also das häufigste Gehalt, was verdient wird. Es ist ungerecht, dass nur Besserverdienende einen vollen Rentenpunkt bis max. 2 Rentenpunkte, jährlich sammeln.

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Dort wird den Migranten auch nicht das das Geld in den !@#$! geschoben!

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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Grundsicherung im Alter

In der Realität übertrifft die heutige Grundsicherung schon heute für gewöhnlich die geforderten 1250 Euro. Die Grundsicherung ist eine staatliche Sozialleistung aus Steuermitteln, da wo sie hingehört. Eine Sozialleistung, die aus Beiträgen der Versicherten finanziert werden soll, ist inakzeptabel, da dann andere im Versicherten-Kollektiv (und nur diese) und nicht die gesamte Gesellschaft dafür aufkommen sollen.

3.3

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Versicherung, Beiträge

CONTRA, wenn es aus der Renten-VERSICHERUNG bezahlt werden soll. Versicherungen werden gemeinhin durch Beiträge gedeckt. Beseitigung von Altersarmut ist auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, schon durch den sozialen Auftrag des GG bedingt. Gesamtgesellschaftliche Aufhaben sollten durch ALLE finanziert werden (Steuern).

3.3

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Das wäre eine massive Ungerechtigkeit gegenüber denjenigen, die Jahrzehnte lang eingezahlt haben.

3.3

1 Antwort

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Das ist wie Bürgergeld, jeder bekommt Rente auch wenn man nichts dafür getan hat. Ich habe 45 Jahre gearbeitet und bekomme 1400,- Rente. Wozu habe ich dann eingezahlt wenn ich es auch einfacher hätte haben können. Daher kann es nur an Bedingungen geknüpft sein wie Mütter die mind 3 Kinder großgezogen haben oder Personen die mindestens 35 Jahre gearbeitete haben u.a.

3.2

4 Antworten

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Zusammen mit offenen Grenzen würde Deutschland zum Abladeplatz für Alte aus Ländern ohne gute Altersversorgung - was nicht nur die Rentenbudgets belasten würde, sondern auch die Kosten für Wohnungen, Pflege und medizinische Versorgung immens in die Höhe triebe. Der Zugang zum Rentensystem muß also an Bedingungen geknüpft bleiben. Über die Mindesthöhe von Renten und gerechtere Anerkennung besonderer Lebensleistungen jenseits der Erwerbstätigkeit kann man jedoch gern reden.

3.2

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ich bin strikt dagegen, Geld ohne Bedingungen zu verteilen. Das führt zu Selbstbedienungsmentalität und bestraft diejenigen, die sparsam waren und fürs Alter vorgesorgt haben. Dazu zählt auch, bereits in der Schule an der spätere Berufsleben gedacht zu haben.

2.7

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Der mit der Petition festgelegte Mindestbetrag ist nicht sinnvoll, da es je nach Wohnort unterschiedliche Lebenshaltungskosten gibt und da eine mehr oder weniger starke Inflationsrate im Laufe der Zeit nicht berücksichtigt wird. Grundsätzlich spricht sonst nichts gegen eine Petition für eine Mindestrente mit einer Anpassungsregelung.

2.5

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Geld ohne jede Gegenleistung kassieren? NOCH weiter das Sozialsystem plündern?

Wer wie ich 45 Jahre mit aktiver Arbeit verbracht hat, soll seine Rente nicht in Armut verbringen müssen, mal abgesehen von der Tatsache, dass man dann auch noch Steuern auf die Rente zahlen muss. ABER "Mitbürger", die nie in die Rentenkasse einbezahlt haben und NACHWEISLICH zu faul waren zu arbeiten, sollen keinen Cent bekommen. Jahrzehntelang Bürgergeld kassieren, nichts dafür tun, nicht arbeiten, nicht in die Rentenkasse einzahlen - und dann auch noch Rente kassieren???? NIEMALS!

1.9

1 Antwort

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Kann man fordern, sehr lobenswert ... Aber wo kommt den das dafür Geld her? Wer eine Euro Abwertung ins Bodenlose auf lange Sicht vermeiden will, der komme bei solchen Vorhaben bitte auch mit einem Finanzerungsvorschlag - ansonsten kann man sich so etwas sparen!

1.0

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Keine Mindestrente, sondern eine bessere Unterstützung durch Freibeträge bei denen die bedürftig sind. Jemand im Bürgergeldbezug hat automatisch einen Freibetrag von 100 € wenn er arbeitet. Bei der Rente gibt es diesen nur bei 33 Beitragsjahren. Jemand der aus Krankheitsgründen nicht mehr arbeiten kann erreicht diese aber meist gar nicht. Auch Menschen die Kinder oder Angehörige gepflegt haben nicht. Bessere/s GruSi/Wohngeld spart auch teure Sozialbindungen beim Wohnungsbau

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Der Knackpunkt ist hier das Wort 'Bedingungslos' (wie auch beim Grundeinkommen). Nichts spricht gegen eine Aufstockung des Rentenbezugs AUF einen bestimmten 'lebensnotwendigen' Betrag. Aber warum sollen 'Reiche' immer und vor allem mehr von sozialen Ausgleichen profitieren? Ein Rentner erhält 1000,-, der andere 3000,-/Monat. Wer hat wohl mehr von einer prozentualen Rentenerhöhung - ohne Begründung von Not... Ohne Deckelung, ggfls. gleitend, ist das nicht sozial.

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