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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Entbindungsstation Eitorf
Statt die Station zu schließen sollte das Managment kreative Ideen u. Anreize zum Erhalt der tollen Station entwickeln. Die ärztliche Versorgung in unserer ländlichen Gegend würde dadurch weiter extrem eingeschränkt u. das wäre für alle Paare die Eltern werden wollen ganz schlimm. Zukünftige Eltern wollen liebevoll aufgefangen u. vertrauensvoll betreut werden u. das ist mit diesem Team gegeben. Wir sind zugezogen, doch meine Kinder sind gebürtige Eitorfer u. mein Enkelkind u. die Möglichkeit soll es auch weiter geben.
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    Dezentrale Qualität in der Geburtshilfe ist schützenswert
Das moderne "Rundum-Betreuungskonzept", verwirklicht von einem Team aus drei Hebammen und einer Frauenärztin in künstlerisch gestalteten "Wohlfühl"-Räumen zeigte in Eitorf an der Sieg messbare Erfolge: 1.: Fast viermal so viele Mütter (gegenüber 2007) wollten 2013 in Eitorf entbinden. 2.: Die Kaiserschnittrate liegt in Eitorf deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (21 zu 37 pro Jahr!) Das macht deutlich: In einer Atmosphäre des Vertrauens haben entspanntere Mütter, die sich wohl fühlen nicht nur tendenziell weniger Schmerzen, sondern auch ein geringeres Operationsrisiko!
Quelle: Eigene erfahrung und www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html//www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html" rel="nofollow">www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html
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    Hebammen einsparen kommt die Gesellschaft teuer!
Langfristig gesehen trägt Hebammenarbeit zur Gesundheit der Bevölkerung bei, denn Hebammen arbeiten präventiv, fördern langes Stillen, unterstützen die Eltern-Kind-Bindung, welche Grundlage des Lebens ist, versuchen die Langzeitfolgen des Kaiserschnittes zu reduzieren, indem sie die normale Geburt zu retten versuchen. Deshalb sollte in Hebammenarbeit investiert werden, statt sie zu streichen, denn das kommt gesamtgesellschaftlich schlussendlich billiger! Außerdem steht jeder Frau Hebammenhilfe in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu!
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    Dezentrale Qualität in der Geburtshilfe ist schützenswert
Das moderne "Rundum-Betreuungskonzept", verwirklicht von einem Team aus drei Hebammen und einer Frauenärztin in künstlerisch gestalteten "Wohlfühl"-Räumen zeigte in Eitorf an der Sieg messbare Erfolge: 1.: Fast viermal so viele Mütter (gegenüber 2007) wollten 2013 in Eitorf entbinden. 2.: Die Kaiserschnittrate liegt in Eitorf deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (21 zu 37 pro Jahr!) Das macht deutlich: In einer Atmosphäre des Vertrauens haben entspanntere Mütter, die sich wohl fühlen nicht nur tendenziell weniger Schmerzen, sondern auch ein geringeres Operationsrisiko!
Quelle: Eigene erfahrung und www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html//www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html" rel="nofollow">www.ksta.de/obere-sieg/sankt-franziskus-krankenhaus-eitorf-hebammen-kaempfen-um-station,15189214,25482144.html
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    Was können wir alle tun? Ideen gefragt!
Eitorf steht leider nicht alleine da, es sind viele Geburtsstationen von dem Thema betroffen. Die Frage ist, wie wir alle zusammen helfen können, die Schließung rückgängig zu machen. Alleine das herummeckern und gegen das Krankenhaus arbeiten bringt doch keinen von uns weiter. Was haben die Hebammen für Ideen, was haben die Ärtze für Ideen? Gibt es überhaupt Ideen, kennt das Krankenhaus diese Ideen? Können die Hebammen die Geburtsstation nicht selbstständig zusammen mit der Ärztin betreiben?Wir haben demonstriert, gesungen und unserer Wut Luft gemacht. Jetzt brauchen wir Ideen!
Quelle: www.mydrg.de/kliniksterben/index.html//www.mydrg.de/kliniksterben/index.html" rel="nofollow">www.mydrg.de/kliniksterben/index.html
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wenn das Team im Eitorfer Krankenhaus in seiner Arbeit einen "Versorgungsauftrag" für die Region sieht, dann ist das wichtigste Prinzip, JEDE Frau, die Hilfe sucht, zu betreuen, und nicht die Betreuung von einer vorherigen Anmeldung oder Akzeptanz eines bestimmten Betreuungskonzeptes abhängig zu machen. Das kann man nur da machen, wo es vor Ort für die Betroffenen eine Wahlmöglichkeit gibt, in einer grösseren Stadt z. B. Im echten Verständnis eines Versorgungsauftrags steht man im Dienst der Bevölkerung in einem öffentlichen Krankenhauses jedem, der kommt, zur Verfügung. Nötig für Pro!
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Versucht der neue Inhaber nicht das gesamte Krankenhaus vor der Schließung zu retten??? Geht es dabei nicht um über 250 Arbeitsplätze und um mehr als 4500 Patienten im Jahr??? Klar ist es schade um die tolle Geburtshilfe, aber wir Eitorfer wollen doch unser Krankenhaus behalten. Nach meiner Erfahrung ist es dort sehr viel besser geworden im letzen Jahr. Wir brauchen das Krankenhaus doch so sehr, notfalls ohne Geburtenabteilung, aber mit guter und mit Notfallversorgung für alle Eitorfer und Umgebung das sind doch mehr als 20.000 Menschen!!! Mensch Leute denkt doch mal nach!!!!
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    Interessanter Artikel
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    Wie können wir alle helfen??
Eitorf steht leider nicht alleine da, es sind viele Geburtsstationen von dem Thema betroffen: www.mydrg.de/kliniksterben/index.html//www.mydrg.de/kliniksterben/index.html" rel="nofollow">www.mydrg.de/kliniksterben/index.html Die Frage ist, wie wir alle zusammen helfen können, die Schließung rückgängig zu machen. Alleine das herummeckern und gegen das Krankenhaus arbeiten bringt doch keinen von uns weiter. Was haben die Hebammen für Ideen, was haben die Ärtze für Ideen? Gibt es überhaupt Ideen, kennt das Krankenhaus diese Ideen? Können die Hebammen die Geburtsstation nicht selbstständig zusammen mit der Ärztin betreiben?
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