Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wenn ich all diese (meist unsachlichen und diffamierenden) Contra-"Argumente" lese, dann sei euch gesagt: Was glaubt ihr eigentlich, wer euch ernährt, wer für euch sichere, gesunde und hochwertige Lebensmittel produziert? ALDI, Kaufland und Co. bestimmt nicht! Im Gegenteil: Die sorgen lediglich dafür, dass ihr diese Lebensmittel zu Schleuderpreisen bekommt. Aber macht ruhig so weiter und zerstört eure eigenen Bauern vollends. Dann importiert am besten alles aus dem Ausland, möglichst Bio aus China, Ukraine, usw. Eins solltet ihr dann allerdings nicht mehr tun: auf Schadstoffe kontrollieren!
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    Ideologenwahnsinn
Wie viele Millionen oder gar Milliarden Menschen dürfen für den ideologischen Wahnsinn verhungern? Überlasst die Diskussion den Profis als da wären: Toxikologen, Landwirte, Ärzte, Umweltwissenschaftler, ...
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    Mehr Gift ins Gelände, damit auch Bauern sich weniger bücken müssen und früher verenden
Die Glyphosat-Milch, samt zugehörigem Gift Gemüse solltet ihr auf eigene Kosten aber selber konsumieren. Und der Trecker wird ohne aufwändige Dekontamination auch nirgendwo mehr ohne unter 200.000.-€ verschrottet werden.
Quelle: Je glyphosater der Bauer, desto giftiger seine Kartoffeln. Er sollte weiter das Ferkel und sein fettes VizeSigmar wählen, bis ihm eines Tages geholfen werde. Sofern er sich nicht selbst im Feld vergiftete
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Nachdem der Atomausstieg nun bald vollzogen ist, brauchen die "Ökofaschisten" ein neues Feindbild. Jetzt ist die Landwirtschaft an der Reihe! Wir haben keine Lobby und die Politik lässt uns für den Machterhalt in einer grünen Koalition sowieso im Stich
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    Glyphosat positiv Verlängerung Ja EFSA Risikobewertung1107/2009
Glyphosat ist in einer nachhaltigen Landwirtschaft (Unkrautbekämpfung, CT, Klima) ein unverzichtbares Hilfsmittel. Alle Kriterien der (EU28)Risikobewertung des EU-Zulassungsverfahrens werden durch entsprechende Daten/Fakten erfüllt. Politik/Medien/Öffentlichkeit dürfen nicht dieses Verfahren zur Durchsetzung ihre politischen Ziele mißbrauchen. Eine Verlängerung ist die logische Konsequenz, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Alle anderen Entscheidungen sind weder demokratisch, im Einklang mit der Verordnung noch werden sie dem umfangreichen positiven Profil des Wirkstoffs gerecht.
Quelle: eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32009R1107, www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4302
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    glyphosate positive risk assement EFSA 1107/2009
Since glyphosate helps sustainable agriculture (weed control, CT, gas house emissions), its needs to be secured. All requirement to prolong the EU-approval -and that is what it is about- are fulfilled. Facts and data show that all aspects of risk assessment are cleared. Politics/media/public must not use this procedure to use it for their political objectives. A full regulatory prolongation is the logical consequence based on scientific evidence. All other decisions are neither democratic, in line with the regulation, nor reflecting the overwhelming safety aspects of glyphosate.
Quelle: www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4302, eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=CELEX:32009R1107
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    Teilweise Zustimmung
Ich denke ein generelles Verbot ist nicht sinnvoll da es zu Bekämpfung bestimmter Unkräuter der beste Weg ist. Jedoch bin ich nicht für die Zulassung des Mittels in der reifen Frucht (14 Tage vor der Ernte), weil ich nicht glaube das dann ein vollständiger Abbau garantiert ist. Desweiteren ist die Abgabe des Mittels an nich Sachkundige Personen auch in Kleinmengen fragwürdig , weil vermutlich ein Großteil davon verbotenerweise auf befestigtem Gelände eingesetzt wird und somit direkt über das Wasser in die Nahrungskette eingebracht wird. Der Sündenbock ist dann der Landwirt.
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    Neophyten
Hallo zusammen, Glyphosat ist unersetzlich bei der Neophytenbekämpfung. Herkulesstauden, Staudenknöterich und Co sind nur damit wirkungsvoll zu bekämpfen. Wir haben in den letzten Jahren damit große Erfolge erzielt. Land, das als verloren galt konnte den Landwirten als Grünland zurückgegeben werden.
Quelle: www.neophytex.de
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich finde Glyphosat ist nicht so gut da es die umwelt schädigt und da wir es im unterricht behandeln weiß ich das es auch die tiere in gefahr bringt sorry wegen der rechtschreibung habe LRS
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Eines von vielen Mitteln die die Menschheit nicht benötigt! Als biolandwirt komme ich blendend ohne zurecht, und auch die Erträge stimmen! Kommt mal ohne aus, denn Überproduktion auf kosten der Natur braucht keiner
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Wir müssen weg von Giftstoffen und hin zu natürlichen Methoden. Dass das geht beweisen viele Betriebe. Mag sein dass die Erträge nicht so hoch sind aber das gleicht sich durch höhere Verkaufspreise wieder aus. Was das gesundheitliche angeht ist immer der schlimmste Fall anzunehmen - also weg von einem Gift bei dem angeblich nicht geklärt ist welche Auswirkungen es hat.
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    Glyphosat?
Glyphosat erzeugt Super- Unkräuter. Siehe was der Einsatz von "Round -up- ready" gepaart mit dem Verkauf resistenten Getreides in Indien angerichtet hat - tausende Bauern haben sich umgebracht, weil sie die Spirale von immer mehr Glyphosateinsatz und schlechteren Ernten nicht mehr mitmachen konnten, während sich Monsanto dumm und dämlich verdiente.
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    Glyphosat
Erst wird Glyphosat als krebserregend eingestuft, dann ein paar von den Hestellern beauftragte Studien - und schwupp kriegen wir Verbraucher den Mist wieder auf unseren Tellen. Monsanto reibt sich die Hände. Glyphosat findet sich in Muttermilch + im Urin ganz normaler Bürger, die gezwungen sind, Brot, das aus dem Mehl mit Gyphosat totgespritzten Getreides , gebacken wurde, zu kaufen, wenn sie sich keine Biolebensmittel leisten können. Pfui Teufel! Das das Zeug den Landwirten gut gefällt ist ja kein Wunder. Weniger Arbeit, aber erzeugt Super-Unkräuter durch Resistenzen!!! Folge: immer mehr!
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Wie ist die Menschheit nur so groß geworden, so ganz ohne Allesvernichter? Einsatz in den Bundesländern oft nur in der Landwirtschaft. Nicht bei Straßen und Fusswegen und schon gar nicht in Schulen, Vereinen, Kitas. Warum eigentlich, wenn das Zeug so bedenkenlos ist?
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GLYPHOSAT (EIGENDLICH CHEM. ROHRREINIGER)- MOSANTOS (DDT;PCB;AGENT ORANGE; MIT GIFT & GENDRECK) IST NICHTSWEITER ALS GESCHMIERTER KREBSERREGENDER UND ERBGUTSCHÄDIGENDER ALLESKILLER IN UNSER ALLER "NAHRUNG" !!! MONSANTOS GLYPHOSAT GEKAUFT & ERPREßTE LÜGENPROPAGANDA-"STUDIEN!-VERSEUCHT UNSERE EU-DEMOKRATIE UND FÜHRT SIE AD ABSURDUM !!!! http://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/kein-persilschein-fuer-glyphosat.html http://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/glyphosat-raus-aus-dem-bier.html STOPPT ENDGÜLTIG DEN MENSCHEN-UND NATURVERACHTENDEN GLYPHOSATWAHN !!!! J E T Z T !!! DABE
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    zum nachdenken
Ein Verlust des Wirkstoffes hätte weitreichende Folgen für Landwirte, Komunen und Privatanwender. Man müßte sich an ein neues Bild in Städten und Dörfern gewöhnen. Der deutsche Reinheits- bzw. ordnungswahn kähme ins wanken. Konsequenterweise müßte der Rückstandswert in Lebensmitteln auf Null abgesenkt werden, sonst bringt die ganze Aktion keine Punkte. Dann würden auch die Erzeugerpreise für in Deutschland produtzierte Lebensmittel steigen.
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Gift in unseren landwirtschaftlichen Produkten - wie gut für Mensch und Tier. Das können nur diejenigen glauben, die kritiklos auf die Propaganda der Lobby hereinfallen und das Mitdenken schon lange den anderen überlassen haben, die damit viel Geld verdienen. Auf die Gesundheit wird gepfiffen, denn mit kranken Menschen lässt sich noch mehr Geld verdienen. Einfach nur pervers.
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    Teilweise Zustimmung
Ich denke ein generelles Verbot ist nicht sinnvoll da es zu Bekämpfung bestimmter Unkräuter der beste Weg ist. Jedoch bin ich nicht für die Zulassung des Mittels in der reifen Frucht (14 Tage vor der Ernte), weil ich nicht glaube das dann ein vollständiger Abbau garantiert ist. Desweiteren ist die Abgabe des Mittels an nich Sachkundige Personen auch in Kleinmengen fragwürdig , weil vermutlich ein Großteil davon verbotenerweise auf befestigtem Gelände eingesetzt wird und somit direkt über das Wasser in die Nahrungskette eingebracht wird. Der Sündenbock ist dann der Landwirt.
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Die zuständigen Ämter, die eigentlich selbst diese Mittel Prüfen sollten, übernehmen 1:1 die Studien der Hersteller ohne selbst nur ansatzweise die realität zu Prüfen. Das Selbstkontrolle einer Firma, die bei Verbot des Produkts Milliardenumsätze verlieren würde, nicht realistisch ist kann man sich durchaus vorstellen und ist in der Vergangenheit nur leider auch zu oft bewiesen wurden, siehe VW, FIFA, Banken etc.
Quelle: Sendung vom 2.11.2015 auf WDR / Gift im Acker - Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?
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das zeug befindet sich schon in grund- und oberflächengewässern. http://www.gruene-fraktion-brandenburg.de/presse/pressemitteilungen/2016/pm-75-glyphosat/
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    Sehr informativer Fernsehbeitrag ohne Biobauern, die sowieso ohne Glyphosat auskommen
Schaut Euch diesen Fernsehbeitrag an und denkt neu nach: http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-in-Einsfestival/Gift-im-Acker-Glyphosat-die-untersch%C3%A4/Einsfestival/Video?bcastId=13980890&documentId=36395494
Quelle: ARD-Mediathek
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    In banaler Hoffnung, dass der absurde Argumentator seines selbig zitierten Blödsinns zur rudimentären Hilfenahme der Hirnzelle fähig ist
Es schreibt gar ein völlig ahnungsloser Vergiftungs-Auftrags-Troll:"Wie viele Millionen oder gar Milliarden Menschen dürfen für den ideologischen Wahnsinn verhungern?" Antwort: Fragen Sie mal bei klopapierdruckender FED nach
Quelle: Evtl ist nur zu viel Glyphosat, Eiter, CETA, TTIP in seinen Gehirngängen
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