Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Praxis der Grundschulempfehlung beschämt Kinder. Sie befördert soziale Segregation und zementiert das zweigliedrige Schulsystem.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Und dann sitzt im Gymnasium die Bildungs-Unterschicht und hält die motivierten Schüler vom Lernen ab. Wer sich nicht für eine höhere Schule qualifiziert, hat dort nichts zu suchen.
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    Gelebte Praxis
Gelebte Praxis einer nicht verpflichtenden Grundschulempfehlung? Kinder mit Gymnasialempfehlung werden aufgrund einer zu hohen Anmeldezahl über z.B. folgende Entscheidungskriterien (Geschwisterkinder, Zumutbarkeit und Grundschulzgehörigkeit) an Gymnasien abgewiesen! Was sind die Konsequenzen? Ein Teil der Kinder ohne diese Empfehlung müht sich die nächsten 0,5 bis maximal 2 Jahre durch den schulischen Alltag und kassiert regelmäßig schlechte Noten. Einige sind Wiederholer oder Schulabgänger, andere nehmen Tabletten, rizzen sich oder werden magersüchtig. Ist das sozial?
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Heutzutage Wollen doch alle Eltern ihr Kind im Gymnasium sehen. Und wenn keine unabhängige Partei nach Leistung anstatt nach Sympathie zum eigenen Kind entscheidet, sitzen auf einmal alle im Gymnasium.
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