Region: Bonn

Hände weg von Umweltspuren und Radwegen! Radverkehr in Bonn fördern, nicht behindern

Petition richtet sich an:
Stadtrat der Stadt Bonn, Oberbürgermeister Guido Déus

11.261 Unterschriften

100 %
8.836 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn

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8.836 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn
  1. Gestartet 15.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Vier Spuren auf der Adenauerallee werden so oder so auf zwei reduziert weil das Koblenzer Tor nur je Richtung eine Spur hat.

3.8

7 Antworten

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Zesamme kütt mer besser durch

Sichere Radwege bringen nachweislich mehr Menschen aufs Fahrrad. Das stärkt die Wahlfreiheit im Alltag, entlastet die Straßen und sorgt dafür, dass der verfügbare Platz von allen besser genutzt werden kann. So gewinnen wir nicht gegeneinander, sondern miteinander – und kommen gemeinsam besser voran. Zesamme kütt mer besser durch.

Quelle: www.nature.com/articles/s44284-025-00255-5

3.5

1 Antwort

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Ich bin geborene Bonnerin und fahre sehr viel eigentlich nur Fahrrad, ttrotzdem finde ich das aufgrund des Radweges an der Bahnlinie sowie am Rheinufer die Oxford-strasse/Adenauerallee überflüssig ist und für die Autofahrer/innen freigegeben werden sollte.

2.5

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Mittlerweile ist die Zahl der Radfahrer im Bonner Zentrum stark angestiegen. Wenn also mit dem Rad mehr Personen im Bonner Zentrum agieren als Personen mit ihrem PKW sollte man umdenken, oder? Und es gibt bestimmt einige lokale Handwerker die mit Lastenrädern agieren könnten.

2.5

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Neues Contra Argument

Contra

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Fahrräder und mehrspurige Kraftfahrzeuge brauchen getrennte Verkehrswege

Physik und Psychologie des Fahrradfahrens harmonisieren nicht mit der Physik und Psychologie des Fahrens eines Pkw oder Lkw. Beide passen nicht in dasselbe Verkehrskonzept. Der Verkehrsfluss käme zum Erliegen, wenn sich alle Pkw- und vor allem auch alle Lkw-Fahrer streng an die Regeln halten würden. Kein Lkw-Fahrer mag heute noch Innenstädte befahren, Auslieferungsfahrer können nicht ausliefern, ohne ständig Vorschriften zu verletzen.

2.6

3 Antworten

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Generell bin ich für gute Radinfrastruktur. Der Zeitpunkt der Petition legt nahe dass es trotz des aktuellen Verkehrskollaps hier nicht um einen besseren Stadtverkehr für alle geht, sondern um Partikularinteressen. Nicht jeder hat den Luxus innenstadtnah wohnen und arbeiten zu können, sodass das Fahrrad sich eignen würde um zu pendeln. Solange der ÖPNV nicht ausreicht um unter 1 Std 10km Distanz zu schaffen brauchen wir alle fließenden P/ LkW Verkehr, selbst wenn wir selber nur Fahrrad fahren.

Quelle: persönliche Meinung

2.5

6 Antworten

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Verkehrschaos, Stau und Abgsase

Tatsächlich fahre ich selbst nur mit dem Rad, selten einmal mit dem ÖPNV, aber in der aktuellen Situation kann auch ich es nicht verstehen, dass man sich dafür ausspricht, dass die widersinnigen Radwege auf der Adenaueralle und in der Oxfordstraße erhalten bleiben. Die Stadt erstickt im Stau und damit auch in Abgasen. Das ist einfach nicht schön, wenn man in der Innenstadt wohnt oder sich häufig dort bewegen muss. Rettungsdienst und Polizei finden kaum noch ihren Weg.

2.2

1 Antwort

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Fahrradspur auf der Adenauerallee so überflüssig wie ein Kropf. Bin mit dem Fahrrad stets entlang des Rheins oder entlang der Bahn besser gefahren.

1.7

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Faire Verteilung des Verkehrsraums

Den Petenten geht es -- wie früher der Stadtregierung -- nicht um faire Aufteilung des Verkehrsraums sondern um die Verdrängung des Kfz-Verkehrs. Beispiel Adenauerallee: Radfahrer können wenige Hundert Meter westlich auf der Kaiserstraße oder ostwärts entlang des Rheins fahren -- ohne Kfz-Verkehr. Gleiches gilt für die Oxfordstraße: Radverkehr von der Kennedybrücke kann über den Belderberg und den ehemaligen City-Ring (für Kfz gesperrt) Richtung Hauptbahnhof fahren.

1.6

8 Antworten

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Keine Benachteiligung durch Ideologien

Als Adenauerallee, Oxfordstrasse, Reuterstrasse und Co geplant wurden, geschah dies, um den KfZ-Verkehr adäquat um die Innenstadt herumzuführen. Der Radverkehr wurde später zusätzlich in diesen Verkehrsraum hinzugefügt und gipfelte, durch Ideologie eines bestimmten politischen Klientel getrieben, in einer der absurdesten Verkehrsführungen in einer deutschen Großstadt. Der Individualverkehr darf nicht aus der Bonner Innenstadt ausgeschlossen werden.

1.5

7 Antworten

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unnötig und bessere Alternativen

Tatsächlich fahre ich selbst nur mit dem Rad und selten einmal mit dem ÖPNV. Die Radwege Adenauerallee und Oxfordstraße sind meiner Ansicht nach immer widersinnig gewesen, daher gibt es in der Adenauerallee auch nur wenig Radfahrer. Parallel gibt es super Radwege am Rhein, im Hofgarten und in der Kaiserstraße. Die Radspur in der Oxfordstraße/Bertha ist nur gefährlich für Radfahrer. Die Friedrichstraße ist eine erlaubte Alternative. Diese beiden Radwege sind bloße Ideologie

1.4

2 Antworten

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Für die aktuelle Versorgungssituatio in der gesamten Region Bonn müssen dringend notfallmäßige Lösungen gefunden werden. Nicht alles kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Rad erledigt werden. Gerade für die medizinische Versorgung ist durch politische gewollte Zentralisierungsmassnahmen desolat. Rettungswagen benutzen die Mondorfer Fähre wegen dem Stau um die Stadtbrücke! Sowas lässt sich nicht mit Fahrrad Straßen lösen. Das Gewerbe leidet. .Rücksichtnahme im Verkehr wäre wichtig!

1.4

2 Antworten

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Radfahren am Rhein ist schöner, parallel zur Adenauerallee möglich.

1.4

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Es kann nicht jeder Fahrrad fahren. Das Auto ist die Basis für unseren Wohlstand und unserer Flexibilität

1.2

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Rampe

Ich habe hier eine differenzierte Meinung als die Petition vertritt. Wie will man das Fahrverbot für Fahrräder auf einem Teil der Oxfordstrasse eigentlich durchsetzen? Soll die Polizei da jeden Tag stehen und Knöllchen verteilen? Und zum Argument "Beethovengymnasium": Hat eigentlich schon jemand darüber nachgedacht, den Treppenaufgang am Rhein an der Schaumburg-Lippe-Straße (und andere) mit einer - befahrbaren - Rampe für Fahrräder auszustatten?

1.0

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Der riesige Fläche für Radfahrer werden nicht genutzt. Das ist sinnlose Verschwendung von Verkehrsraum. Gerade jetzt wo die Nordbrücke zu ist braucht der Verkehr in Bonn dringend Entlastung. Das Fahrrad, das Lastenrad oder der E-Roller sind keine Substitute für PKW und LKW. Wir brauchen für die Zukunft einen nachhaltigen (solarelektrischen) dezentralen Individualverkehr- das kann der ÖPNV nicht leisten.

0.8

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Sinnlos!

Dieses ideologiegetriebene "Schlechtegewissen-Spiel" ist nicht nur ohne Sinn und Verstand, sondern auch kontraproduktiv. Je mehr Stau und Verkehrschaos in der Stadt, desto höher die Umweltbelastung durch Abgase! Ich kenne niemand, der auf das Fahrrad umsteigt, nur auf Motorrad, Moped oder Motorroller! Dazu gibt es Dienstleister, die 12 Stundendienste schieben, Tag wie Nacht, und es sich nicht leisten können 2 x 2,5 Stunden im Stau zu stehen. Diese Petition ist sinnlos!

0.8

1 Antwort

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Im Städte-Wettbewerb wurden hohe Fahrradweg-Kilometer in Köln und Bonn mit Unfallopfern erkauft. An jedem tödlichen Unfallort wurde vom ADFC ein weißes Fahrrad aufgestellt. Das waren, über die ganze Stadt verteilt, viele Fahrräder. Ja, die Oxfordstraße kann so bleiben wie sie ist und auch die Adenauerallee ist breit genug für Fahrradwege. Doch z.B. Oppelner Str. und Thomastr. (Bonn West) zeigen: Fahrradfahrer werden vermutlich absichtlich als Verkehrsbehinderung eingesetzt. Das ist gewissenlos.

Quelle: fahrrad-unfallorte.de/05/3/14/karte

0.0

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Dir Rad-Lobbyisten verkennen, dass auch Busse Autos sind.

0.0

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