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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Stichwort
Deutschland braucht Hebammen ! Hausgeburt und Wahlfreiheit der Eltern muss gewährleistet sein. Wenn durch die Berufshaftpflichtversicherung die Erträge zu stark geschmälert werden muß der Staat eine Grundhaftpflicht übernehmen. Auch im Hinblick auf den Mindestlohn muß gewährleistet sein, daß Hebammen ein Einkommen erwirtschaften, der den Beruf durchführbar und das Engagement der Hebammen gerecht wird!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Das Vertrauensverhätnis von Hebamme und Mutter inkl. der Vor- & Nachsorge sind von unschätzbarem Wert. Nie und nimmer will ich auf eine Hebamme verzichten. Insbesondere für Frauen mit negativer Arzterfahrung eine echte Alternative. Wenn es mir schlecht geht, dann kommt die Hebamme zu mir, das macht kein Gyn. Gleiches gilt für die Rufbereitschaft. Auch die Wahlfreiheit bzgl. Geburtsort - Klinik, zu Hause, Geburtshaus ist für eine entspannte Geburt wichtig! Was Stressfreiheit und Entspannung für eine Gebährende bedeutet, dass wissen wohl nur diejenigen, die ensprechende Erfahrung haben.
Quelle: Meine eigene Schwangerschaft
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Hebammen kommen wie selbstverständlich zu der Wöchnerin und können daher viel besser beurteilen wie der Stresspegel ist und ob Hilfe benötigt wird und wo Hilfe benötigt wird. Meine Cousine ist Opfer dieses Mißstandes. Sie stand ohne Hebamme nach einem komplizierten Kaiserschnitt da, weil Sie keiner Betreuen wollte. Ist das wirklich die Zukunft?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Es geht doch (mal wieder) primär rund um die Hausgeburt. Die Versicherungsprämien sind angestiegen, weil kaum noch ein Versicherer dieses hohe Risiko absichern will. Zu Recht! Wär mir als Versicherungsunternehmen auch viel zu heikel. Die Forderung, dass die Allgemeinheit dieses hohe Risiko absichern und im Fall einer Schädigung von Mutter und/oder Kind zur Kasse gebeten werden soll, finde ich schlichtweg unverschämt! Es kann nicht sein, dass die Solidargemeinschaft für den Ego-Öko-Selbstverwirklichungstrip einiger weniger Frauen zur Kasse gebeten wird. Nein, dafür unterschreibe ich nich
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    keine Kompetenz
Ich habe bisher keine Hebamme kennengelernt, die auf einen medizinische Ausnahmesituation vorbereitet war. Wenn eine Hebamme eine Schwangere oder eine Wöchnerin betreut sollte sie defintiv sehen, wenn etwas nicht in Ordnung ist und sie zu einem Arzt weiter leiten. Bisher haben die Hebammen nur gut reden können und Globulis verteilt. Ich habe in meinen beiden Schwangerschaften von keiner Hebamme profitieren können. Vielmehr wurde wichtige medizinische Untersuchungen und Maßnahmen aus Unwissenheit hinausgeschoben. Wenn es den Beruf Hebamme nicht mehr gibt, das würde mich nicht traurig machen.
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Innerhalb des seit ca. 1996 weltweit installierten Genderismus, haben Hebammen innerhalb Instrumentalisierung des Nachwuchses gewiss keinen Platz mehr. So wenig ich gegen Euch habe, Ihr solltet Euch aufklären, wo eure AbschafferINNEN angesiedelt sind und über welchen Werdegang diese gegen Euch agieren.
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Nö, der Beruf der Hebamme ist bei weitem nicht so anspruchsvoll wie immer getan wird. Ihr habt weniger Fortbildungen und medizinische Kenntnisse als jede Krankenschwester. Warum solltet ihr dann mehr verdienen?
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