In der Sprachwissenschaft geht es um die objektive Betrachtung der Sprachverwendung und Gründe, warum bestimmte Sprachvarietäten vor anderen bevorzugt werden. Bei gendergerechter Sprache wird die Sprache diskriminierungsärmer und repräsentativer. Es ist ein Unding, dass das Verbot fast nur von Personen beschlossen wurde, die sich vermutlich noch nie wegen Sprachverwendung ausgeschlossen gefühlt haben.
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