Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Höhere Strafen
ich bin definitiv dafür, höhere Strafen für nichtbilden der Rettungsgasse auszusprechen. Allerdings soll dieses Geld dafür genutzt werden, um durch einen Unfall hinterbliebenen Kindern wenigstens finanziell geholfen wird. Nicht noch dem ollen Finanzminister in den Rachen stecken!
Quelle: ich selbst
1 Gegenargument Anzeigen
Es geht ja nicht, darum auf einer Einsatzfahrt 1km Autofahrer zu verurteilen. Es geht um ein Mittel um besonders ignorante, unbelehrbare, aggressive, gedankenlose und rücksichtlose Fahrer zu bestrafen. Und nicht mit 20 Euro, das ist ja lächerlich. Dann lasst es bleiben.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Aufklärungskampagne + Bußgelderhöhung
Es muss analog zu Österreich eine massive Aufklärungskampagne gestartet werden, doch auch die Strafen müssen hochgesetzt und veröffentlicht werden, denn nur wenn der Autofahrer weiß, dass er bei einem Fehlverhalten eine hohe Strafe zu erwarten hat, dann setzt er sich mit dem Thema Rettungsgasse auch auseinander.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Versperrter Anfahrtswege zu Unfallstellen
Ich fahre selbst Notarzteinsätze und habe selber erlebt, wie bei Fahrten im Rahmen einer nachfolgenden Alarmierung weiterer Notärzte , die Autobahn durch Fahrzeuge dicht war.Wir hatten größte Schwierigkeiten, um an die Unfallstelle heranzukommen .Ich musste als Notarzt aussteigen und die Fahrer zum Ausweichen anweisen. Außerdem wendeten Fahrzeuge, um über sonst gesperrte Zufahrtstraßen der Straßenmeistereien die A 2 zu verlassen.Uns folgte dann noch ein Kamera-Team eines Internet-Senders aus Dortmund.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Österreich schafft funktionierende Tatsachen- warum auch nicht hierzulande?
Als Rettungskraft erlebt man allerhand leider. In den Fahrschulen wird auch gelehrt wie man eine Rettungsgasse zu bilden hat. Leider ist es jedoch so, dass so lange die Strafen lächerlich gering sind (20€) sich beim Bewusstsein der Autofahrer auch nichts ändern wird, da mit dem geringen Bußgeld suggeriert wird, es handelt sich um eine Bagatelle. Tatsächlich würden auch regelmäßige Durchsagen im Radio, etc. das Bewusstsein hierfür schärfen mit einem Lerneffekt über die Dauer. In Österreich funktioniert die Rettungsgasse vergleichsweise gut. Den Weg sollte man hier ebenfalls beschreiten.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Behinderungen im Rettungsdienst
Und dann war da noch die Reanimation einer stark unterkühlten Frau (17 Grad Körperkerntemperatur,ein Herzschlag/min.)im RTW in Ahlen.Wir konnten eine Sackgasse mit der Patientin nicht verlassen, weil ein älterer Anwohner sich durch den "Lärm" der angeforderten Rettungskräfte gestört fühlte und einfach mit seinem PKW die Straße blockierte. Nach verschärfter Ermahnung durch mich fuhr er dann endlich seinen PKW zur Seite um uns anschließend bis in den Schockraum zu verfolgen und zu beschimpfen.
2 Gegenargumente Anzeigen
Schnelles ankommen der Rettungskräfte und dadurch Leben retten. Leider halten sich einige erst an Regeln, wenn es an ihr Geld geht. An alle, die dass einen Mist finden und meinen nur Aufklärung hilft: seit Jahren wird aufgeklärt, an Autobahnen hängen Plakate, im Radio wird es gesagt, bringt das was? Leider nein! Hier ein Beispiel, das es nicht funktioniert: http://presse-augsburg.de/presse/a8adelsried-neusaess-keine-rettungsgasse-einsatzkraefte-muessen-sich-zu-fuss-zur-unfallstelle-vorarbeiten/
Quelle: presse-augsburg.de
0 Gegenargumente Widersprechen
Nur in der Fahrschule zu thematisieren bringt rein gar nichts. Das wird nach ein paar Jahren wieder vergessen. Siehe das Beispiel der Ersten-Hilfe. Wurde mal intensiv geleert und fast keiner weiß mehr wie es geht oder fährt bei einem Unfall einfach weiter weil es den Fahrern gleichgültig ist ob es da verletzte gibt. Durch die Geldstrafe glaube ich wird ein Anreiz geschaffen eher Platz zu machen.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Sozialstunden, unterlassene Hilfeleistung
Ich wusste nicht mal, dass es überhaupt ein Bußgeld fürs blockieren der Rettungsgasse gibt, doch mal im Ernst, 20€? Das ist ja mal eine Geldstrafe, bei der der Verwaltungsaufwand fast schon größer ist, als die Strafe an sich. Aber das ist ja nur ein Teil des ganzen. Ich finde, man könnte das Blockieren der Rettungsgasse fast schon mit unterlassener Hilfeleistung gleichsetzten, da man zwar keine Hilfeleistung unterlässt, sie jedoch behindert, was meiner meinung nach fast genauso schlimm ist. Dann müssten die betreffenden Personen Sozialstunden leisten, was evtl zielführender wäre.
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich vertrete seit längerem die Meinung es wie auch in Österreich mit über 2000 Euro zu bestrafen. Jeder sollte mal darüber nachdenken, dass es der eigene beste Freund/Freundin sein könnte der da gerade Hilfe benötigt.
0 Gegenargumente Widersprechen
Wenn jemand 2000 Euro zahlen muss, weil er keine rettungsgasse gemacht hat. So wird er die beim nächsten mal sicherlich bilden. Zudem wird er sich darüber aufregen und seinen Freunden und Bekannten sagen. Die es dann hoffentlich auch machen. Die Cops werden härter durchgreifen.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Autonomes Fahren
Es ist eine Gesetzesänderung bezüglich autonomen Autofahren geplant, hierdurch könnten Autos in Zukunft legal ohne die Aufmerksamkeit des Fahrers unterwegs sein. Diese Autopiloten haben nicht die Sensoren und die Logik um eine Rettungsgasse zu bilden, diese Fahrzeuge können auch nicht das rechtsfahrgebot einhalten.
1 Gegenargument Anzeigen
Außerdem ist, nach einer älteren Petition s. u., die Gasse wichtig, damit Motorradfahrer nicht im Stau warten müssen und damit ermüden. Argumente können nachgelesen werden.
Quelle: www.openpetition.de/petition/argumente/staudurchfahrung-fuer-motorraeder
3 Gegenargumente Anzeigen
Es MUSS dem Autofahrer WEH tun (idealerweise im Geldbeutel), wenn er sich nicht an die Gesetzeslage hält andernfalls macht jeder was er will Gucken wir über unsere Grenzen in die Nachbarländer: Dort werden Regelverstöße großzügig abkassiert. Klar ärgert sich jeder drüber - aber kaum jemand fährt z:b. zu schnell weil es eben Geld kostet. In Deutschland lacht man sich doch schlapp über die bußgelder
1 Gegenargument Anzeigen
    Öffentliche Aufmerksamkeit
Alleine schon die Debatte im Bundestag und die damit einhergehenden Berichterstattung wird eine Sensibilisierung für das Thema bewirken. In den Nachrichten wird somit darauf hingewiesen, wie die Rettungsgasse zu bilden ist und es wird eine abschreckende Wirkung durch die Androhung empfindlicher Strafen erzeugt, welche sich positiv auf den Lernerfolg auswirken wird.
Quelle: ./.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Die Fahrer-Kapos sind als Vollstrecker ernannt. Egal, ob das Gesocks bis 2 zählen kann. Hauptsache es kann Bußgelder verhängen
10.000$ Massenbestrafungsmaßnahme gegen JEDWEDEN, der sich der Organ-Mafia nicht SOFORT SELBST binnen 0,1 sek aus dem Weg räumt.
Quelle: Mehr Kapos für die OrganMafia ernennen !
0 Gegenargumente Widersprechen
    kein Kommentar zu dem Gesocks
Lebenslänglich mit 400jähriger Sicherheitsverwahrung für gestörte Krankenpfleger, SaniWagenRowdies und andere soziopathe Fanfaren-Verkehrsteilnehmer, die sich für Nero oder einen anderen massenhaft expansiven Gestörten halten, der dringend aus dem geregelten Verkehr gezogen werden muss
Quelle: kein Kommentar zu dem Gesocks
0 Gegenargumente Widersprechen
    Das "Fleisch-Für-Dr.Jackson-Konstrukt". Finanziert von denunzierten Rettungsgassen-Behinderern. Na, wenn das nicht klappt, heiße ich RettungsgassenRambo
....na, dann müssen wir ja möglichst viele Fotos schießen, um auch richtig viel Knete für potentielle Nachkommenschaft des vermeintlich tot angetroffenen Unfallopfers zu sammeln. By the way, wer nimmt die Knete für Organentnahme entgegen, wenn mal 3 Nieren und 12 Behinderer gebraucht werden, die den Tot des zu Rettenden versachten, weil sie angeblich komplett im Weg standen?
Quelle: WAS für eine unterirdisch perfide Petition
0 Gegenargumente Widersprechen
Interessanterweise schaffen es mehr Fahrer am Stauende die Warnblinkanlage einzuschalten als eine Rettungsgasse zu bilden.
Quelle: Eigene Erfahrungen durch 600km AB jedes Wochenende
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Bußgelderhöhung nicht zielführend
Die Höhe des Bußgeldes wird nichts bewirken, da einfach das Verständnis fehlt. Hier ist Aufklärung gefragt, nicht die Peitsche. Außerdem wird es natürlich schwer, eine vernünftige Ermittlung und Strafverfolgung durchzusetzen. Wie machen denn das die Öterreicher? Jeder der nicht mindestens 1,5 m von der Mittelstreifenmarkierung entfernt ist, muss 2000,-€ zahlen? Kann ich mir schwierig vorstellen. Auch das reflexartige Rufen nach höheren Strafen halte ich für unnütz, insbesondere wenn es nicht um Schwerstverbrechen geht.
11 Gegenargumente Anzeigen
    Leider so garnicht zu Unterstützen...
Das hat weder Hand noch Fuß. Worauf bitte lässt sich eine derartige Forderung überhaupt stützen, wenn ein Mann der Vorsätzlich einen RTW im Einsatz blockiert vor Gericht freigesprochen wird? Und das basierend auf Unwissenheit...!? Mit Empörung kommt man da nicht weiter. Mit Sachlichkeit hingegen schon. Sorry, auch wenn ich mir als Kamerad in manchen Belangen eine andere Lösung besser vorstellen könnte zweifle ich daran das sich überhaupt jemand diesem begehren annimmt. Zumindest solange es nicht auf soliden Pfeilern steht...
Quelle: Dennis H.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Auch dagegen, Aufklärung muss sein
Eigentlich alles gesagt aber gern nochmal Fakten eines "Betroffenen" von der Feuerwehr Glaube auch nicht, dass es hilft. Aufklärung und Verständnis schon. Grundsätzlich wird keiner vorsätzlich behindern. Autofahrer sind oft hilflos, Beispiel: Ampel schaltet grün und Einsatzfahrzeug kommt von hinten, wird trotzdem stehen geblieben vor Respekt(?), Unsicherheit(?) anstatt zügig freie Bahn zu schaffen. Da helfen Spots und Schulung! Selbst vergesse ich manchmal auch im Stau an Rettungsgasse zu denken. Schade aber, dass Initiator als Wichtigtuer beschimpft wird. Schnelligkeit kann Leben retten...
4 Gegenargumente Anzeigen
Mit einer anständigen Vermittlung der Regel schon in Fahrschulen könnte man die Wichtigkeit der Rettungsgasse bereits festigen. Derzeit wird das Thema nicht oder nur sehr kurz im theoretischen Unterricht behandelt. Ein Einbau in JEDEN Fragebogen der Theorie-Fahrprüfung sollte ebenfalls obligat sein.
4 Gegenargumente Anzeigen
Weiteres Contra-Argument ist die Beweissicherung. Kameraaufnahmen von hinten (also aus den Einsatzfahrzeugen heraus via Dashcam) birgt die Gefahr, dass es nur den Fahrzeughalter, nicht aber den tatsächlichen Fahrer mit einer Strafe trifft. Wer soll diese Aufnahmen auswerten (Ehrenamt sowieso schon belastet); In welchem Namen werden Anzeigen erstattet?
4 Gegenargumente Anzeigen
    Realitäsfremde Forderungen
Also ich halte diese Petition für ausgemachten Unsinn eines Wichtigtuers. Siehe Punkt1 der Petition:Radiodurchsage. Auf der A? steht der Verkehr komplett wegen eines schweren Unfalls, bilden Sie eine Rettungsgasse. Nur wie bitte wenn auf beiden Spuren LKW stehen und die Autos so dicht stehen dass man nicht mehr weg kommt? Bis die Nachricht im Radio kommt ist es doch schon viel zu spät. Ihre Idee führt nur dazu dass es Massen an Prozessen geben wird, schließlich hat man als schlauer Autofahrer ja eine Rechtsschutzversicherung. MehrAufklärung ist das Gebot der Stunde und nicht ihr Käsevorschlag.
10 Gegenargumente Anzeigen
    Falscher Weg
Diese Petition ist blanker Unsinn. Man muss die Autofahrer mehr aufklären wie genau man sich bei Stau und Stillstand am besten verhält. Spionagekameras und die geforderten Geldbußen sind unsinnig. Wer so etwas fordert dem fehlt der Sinn für die Verhältnismäßigkeit. Wir wissen ja alle dass ihr ja auch gerne ein Blinklicht für Fahrten zum Standort haben wolltet. Wichtigtuerei einer bestimmten Bevölkerungsgruppe statt massive Erklärung und Aufklärung. Die Petition fordert den völlig faschen Weg.
5 Gegenargumente Anzeigen
So ein Quark. Ich habe noch nie erlebt, daß jemand absichtlich die Rettungsgasse behindert hätte. Nur dann wäre eine so hohe Strafe gerechtfertigt. Insofern Aufklärung vor Strafe! Diese ganze einfallslose Strafverhängerei hier in Deutschland anstatt nach ECHTEN Lösungen zu suchen, geht mir ohnehin erheblich auf den Keks!!
3 Gegenargumente Anzeigen
Die Petition auf dieser Plattform ist Unsinn. Nur Petitionen die über die Internetseite des Bundestages eingereicht werden, werden überhaupt behandelt. Selbst wenn hier 10 Millionen unterschreiben, wird sich der Petitionsausschuss nicht damit beschäftigen.
Quelle: epetitionen.bundestag.de/epet/purubrik.$$$.rubrik.LeserBrief.html
1 Gegenargument Anzeigen
    Gegenseitiges Verständnis ist angesagt
Teilweise fahren die Rettungskräfte auch wie die Vandalen und im Ende ist es am Einsatzort eine Katze die in einem Baum sitzt und angeblich nicht mehr runter kommt. Sollte man jetzt die Bevölkerung auffordern mehr Strafanzeigen gegen die Rettungskräte zu erstatten??? Das wäre genauso dämlich wie diese Forderung. Menschen sind verunsichert im Stau und viele wissen eben nicht wie sie sich verhalten sollen wenn sie dann noch Angst haben etwas falsch zu machen, wenn sie das Martinshorn mit einer irren Lautstärke näher kommen hören. Aufklärung und gegenseitiges Verständnis sind angesagt.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Hilfsorganisationen auf Spenden angewiesen
Evtl. könnte das Ansehen der Hilfsorganisationen darunter leiden denn diese sind auf freiwillige Spenden angewiesen. Insofern ist es fraglich ob das so im Interesse der HiOrgs ist.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Nicht messbar
Die Vorgeschlagenen Regeln sind nicht messbar. Wenn ein Fahrzeug auf der linken Spur 0.5 meter abstand zum Fahrbahnrand hält, ist das dann schon regelwiedrig? Muss der abstand des linken Reifens < 30 cm sein damit keine Stafe auferlegt wird? Wenn ein Zugfahrzeug auf der linken Spur unterwegs ist (Zugfahrzeuge dürfen das, LKW nicht) muss es sich dann auf die mittlere Spur einordnen?
1 Gegenargument Anzeigen
    Rechtswidrig und nicht zielführend
Diese Petition verfolgt ein rechtswidriges Ziel, nämlich einen unverhältnismäßigen Eingriff in Persönlichkeitsrechte! Keine Unterstützung dafür! Durch den Einsatz von Kameras werden auch Kennzeichen von Fahrzeugen registriert, die eine Gasse gebildet haben. Zudem ist nicht sichergestellt, dass der Halter auch der Fahrer ist. Aufklärung ist gut und muss intensiviert werden. Hier gibt es kein Regelungsdefizit sondern ein Vollzugsdefizit!
2 Gegenargumente Anzeigen
    Halterhaftung, Dashcam
Die Petition geht in die richtige Richtung, ist aber zu kurz gedacht. Eine drastische Anhebung der Strafen auf europäisches Niveau ist in Deutschland ohnehin seit langem überfällig. Gleichzeitig muss allerdings die reine Halterhaftung dahingehend ausgeweitet werden, dass die Fzg.-Halter tatsächlich in die Pflicht genommen werden, verantwortungsbewußte Kraftfahrer hinter die Steuer ihrer Fahrzeuge zu setzen. Eine Auswertung der Dashcams erfolgt im Nachgang von Amts wegen.
2 Gegenargumente Anzeigen
Die scheinbar willkürlich vom Verfasser der Petition erdachten 2.000,- Euro als Strafe zahlen manche Menschen mit einem müden Lächeln und andere werden von einer solchen Zahlung in den Ruin getrieben. Was soll in den Fällen geschehen in denen keine 2.000 Euro zu holen sind?
1 Gegenargument Anzeigen
    Nichts anderes hatte jemand von euch erwartet
Merkelt Ihr bußgeld angegeilten OrganJÄGER nicht, wie man Euch als Schlächter vergauckelt?
Quelle: Euer bußgeld angegeilter IQ liegt unterhalb dem eines debilen Pflasteraufklebers
0 Gegenargumente Widersprechen
    Das subversive Gesocks braucht ein Regulativ, bevor es abstrus ausrastet bzw. meint, es sei DIE WELTORDNUNG
Höhere Strafen für delmenhorster VollidotInnen und Idioten und Fußfesseln bis ans Lebensende für KRANKE "Rettungs-Gassen-PsychopatINNEN"
Quelle: lasset Ecu helfen, bevor euch geholfen werdet
0 Gegenargumente Widersprechen
    Intelligente Lösungen gefragt, oftmals Stau wg. Verkehrsdichte
Im Berufsverkehr gilt die Regel Stau = Unfall nur selten. Aufgrund der zunehmenden Verkehrsdichte durch Pendler und Schwerlastverkehr (!) nehmen die Staus überdurchschnittlich zu. Nahezu täglich gibt es Stop & Go mit Stauwellen im Berufsverkehr. Jeden einzelnen Tag (!) in die Arbeit mit der Rettungsgasse zu fahren halte ich für praxisfern und noch unfallträchtiger, gerade bei den vielen Abfahrten und LKWs. Anstatt intelligenterer Lösungen zur Unfallvermeidung und Rettung wird wieder alles auf die Schwächsten abgewälzt, obwohl jeder sicherlich tut, was er kann.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Das Klientel dieser Aktionsgruppen macht sich durch derartig größenwahnige Forderung nicht gerade glaubwürdig und sollte sicht geruhen, nicht NOCH WEITER in Abkassiererei-Vorstellungen abszusacken.
Ein Absurdum unterster Vorstellung, Personen der (wie im Avatar agierenden) Feuerwehr oder wie auch immer besetzten Rettungsfahrzeuge eine Befugnis zu erteilen, Bußgelder zu verhängen, wie der Personenkreis sich das gerade mal so her-simuliert.
Quelle: Bleib bei deinen Leisten Feuerwehr und lösche zunächst den inneren Brandstifterwahn in deinen Reihen, bevor du ehrbare Verkehrsteilnehem anschwärzt
0 Gegenargumente Widersprechen
Inhaltlich unterstütze ich das gern, aber ich habe ein gewaltiges Problem damit, wenn jemand eine Petition in derart miesem Deutsch startet. Gerade weil der Petitionsausschuss des Bundestags nicht mit Petitionen befassen *muss* halte ich es für dringend angeraten, sie nicht wie das Werk eines Drittklässlers mit Migrationshintergrund aussehen zu lassen.
0 Gegenargumente Widersprechen
Was soll man mit höheren Strafen, wenn´s keiner kontrollieren kann? Spannender würde werden, wenn Einsatzfahrzeuge mit Videotechnik ausgerüstet werden und anhand dieser Bilder dann (der Halter) abgestraft werden würde. ABER, wir sind ja in Deutschland, da haftet der Fahrzeugführer und der ist, von hinten gefilmt, auch da nicht zu ermitteln.
1 Gegenargument Anzeigen