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  • Petition hat zum Erfolg beigetragen

    02-11-17 14:15 Uhr

    Hallo liebe Unterstützer,

    vielen Dank für eure großartige Hilfe und Unterstützung als es darum ging, genug Druck auf die Politik aufzubauen, um das Thema Rettungsgasse neu anzugehen.

    Ohne euch hätten wir es nicht geschafft! An diesem Beispiel kann man wieder mal sehen, wie viel eine starke Gemeinschaft erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Wir wollen uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bei den vielen Radio- sowie TV-Sendern, Zeitungen und anderen Medien bedanken, die unsere Petition so bekannt gemacht haben.

    Die Gesetzesänderung ist nun seit genau 2 Wochen in Kraft und wie ihr bestimmt auch schon auf unserer Facebook-Seite gesehen habt, wurden bereits die ersten Autofahrer belangt, weil sie die vorgeschriebene Rettungsgasse nicht gebildet haben.

    Der ein oder andere bemängelt zwar immer noch, dass sie aktuell gültigen Strafen zu lasch sind. Ja wir hätten uns auch gewünscht, dass die Geldbuße ein wenig höher ausfällt. Vielleicht sollte man es aber auch mal aus einer anderen Sichtweise sehen. Die Geldbuße (200 € bis max. 320 €, je nach Vergehen) tut zwar nur ein wenig weh, allerdings dafür die 2 Punkte und das 1-monatige Fahrverbot umso mehr. Denn rein rechnerisch ist es doch so: Wird ein Autofahrer in einem Jahr 4 mal erwischt, sieht er seinen Führerschein so schnell nicht mehr wieder. Denn bei 8 Punkten muss man ihn abgeben. :)

    Anbei haben wir euch noch mal eine Aufstellung der aktuell gültigen Vergehen und dessen Strafen mitgeschickt.

    Wir werden euch wie gewohnt weiter auf unserer Facebook-Seite auf dem laufenden halten, wenn es um das Thema Rettungsgasse und Neuerungen im Verkehr geht.

    Wir würden uns freuen, wenn ihr uns ein Like auf unserer Facebook-Seite hinterlasst: www.facebook.com/StrafenRettungsgasse/

    Liebe Grüße

    Fabian Beck und Mario Harder

  • Petition in Zeichnung - Unfall A9: Petition wiedereröffnet für Rettungsgassen

    04-07-17 11:19 Uhr

    Hallo zusammen,

    aus einem traurigen Anlass wurde diese Petition in Absprache mit der Redaktion von openPetition wieder eröffnet und kann unterzeichnet werden.

    Gestern sind 18 Menschen bei dem Busunglück auf der A9 gestorben. "Weil sie die Rettungsgasse nicht breit genug gebildet hätten, hätten vor allem die großen Einsatzfahrzeuge wertvolle Zeit verloren. Auf der Gegenfahrbahn hätten zudem einige Gaffer beinahe weitere Unfälle verursacht. Herrmann betonte dennoch: 'Es ist so schnell wie irgend möglich Hilfe geleistet worden.' Etwa 100 Polizisten und mehr als 150 Rettungskräfte waren im Einsatz." (Auszug aus Focus Online: www.focus.de/panorama/welt/schrecklicher-unfall-auf-der-a9-als-niemand-sich-ruehrt-eilen-vater-und-tochter-zur-hilfe_id_7312348.html)

    Das zeigt erneut, wie wichtig Aufklärung und härtere Strafen für nicht beachten der Rettungsgasse sind. Die Petition hat bereits knapp 30.000 Unterstützende, wenn wir 50.000 aus Deutschland schaffen, bittet openPetition den Bundestag um Stellungnahmen bezüglich unserem Anliegen. Damit können nicht die Verstorbenen gerettet werden, aber auch in Zukunft zählt jede Sekunde für Rettungskräfte und mehr Leben könnten gerettet werden.

    Letztes Jahr hätten wir fast einen Erfolg erzielt, letztlich wurden die Strafen für Gewalttätige gegen Rettungskräfte und Personen vom Katastrophendienst erhöht, nicht jedoch die Strafen für nicht beachten der Rettungsgasse.

    Bitte teilt diese Petition daher an Freunde und Bekannte, die noch nicht unterschrieben haben. Mit diesem Kurzlink kann die Petition auch ganz einfach per WhatsApp oder anderen sozialen Netzwerken verteilt werden: openpetition.de/!StrafenRettungsgasse

    LG,
    Fabian Beck
    www.facebook.com/StrafenRettungsgasse/

  • Petition hat zum Erfolg beigetragen

    18-05-17 17:33 Uhr

    Hallo zusammen,

    wie ich euch schon in der letzten Mail informiert habe, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann das neue Gesetz kommt.

    Es ist endlich umgesetzt worden und ist auch schon seit Anfang der Woche in kraft.

    Ab sofort erhält jeder der keine Rettungsgasse bildet oder diese blockiert eine Geldstrafe oder bis zu 1 Jahr Haft.

    Hierfür sorgt eine neue Strafvorschrift „Behinderung von Hilfeleistenden Personen“

    Wer Rettungskräfte behindert bei Ihrer Arbeit (egal ob man im Weg steht oder keine Rettungsgasse bildet) der kann mit einer Strafe von bis zu 1 Jahr Gefängnis rechnen.

    Zusätzlich wurde beschlossen, dass wer Polizei oder andere Rettungskräfte (Feuerwehr, Sanitäter usw.) angreift mit bis zu 5 Jahren Gefängnis rechnen muss.

    Für alle, die weiter informiert und auf dem laufenden bleiben wollen, dürfen gerne bei uns auf der Facebook Seite vorbeischauen und ein like da lassen oder uns abonnieren.

    Facebook: www.facebook.com/StrafenRettungsgasse/

    LG Fabian Beck

  • Die Petition wurde eingereicht

    04-05-17 15:52 Uhr

    Hallo zusammen,

    nun ist schon einige Zeit vergangen, in der die Mitzeichnungsfrist der Petition abgelaufen ist. Seit dem hat sich einiges getan. 
    Wir wollen euch natürlich weiter auf dem Laufenden halten.

    Heute können wir euch mitteilen, dass es ganz nach einem Erfolg aussieht.

    Letzte Woche Donnerstag, hat der Bundestag folgendes beschlossen:

    Wie bekannt wurde, soll das Blockieren und nicht bilden der Rettungsgasse nicht mehr wie bisher unter eine Ordnungswidrigkeit fallen, sondern voraussichtlich ab Ende Mai als Straftatbestand gelten. Das Gesetz muss nun allerdings noch durch den Bundesrat.

    Wenn dies wirklich so verabschiedet wird, haben wir in ganzer Linie einen Erfolg zu verzeichnen. Wie genau der Gesetzestext bzw. die Strafen ausfallen werden, wissen wir leider noch nicht. Sobald wir mehr wissen, werden wir euch wieder informieren.

    Wir halten euch auch auf unserer Facebook Seite auf dem laufenden. Schaut ruhig mal vorbei und hinterlasst und doch mal ein like für unsere Seite.

    LG

    Fabian Beck

  • Änderungen an der Petition

    10-11-16 12:05 Uhr

    Rechtschreibfehler


    Neue Begründung: Auf deutschen Straßen / Bundesautobahnen ist es vorgeschrieben beim entstehen Entstehen von Stau und stockendem Verkehr eine Rettungsgasse zu bilden. Leider wird diese Vorschrift nicht umgesetzt. Einsatz und Rettungskräfte der Polizei / Sanitäter / Feuerwehr / THW und Abschleppdienste haben es immer schwerer an die Einsatzstellen zu kommen. Nicht selten entscheiden 10 Minuten über Leben und Tod beteiligter Unfallopfer. Das Gesetz sieht auch vor, dass Einsatzkräfte in einer bestimmten Zeit die Unfallstelle erreichen müssen. Das Bestreben wird jedoch bei der Anfahrt zu den Einsatzstellen zu Nichte gemacht, da die Einsatzkräfte im Stau mehr Zeit für die Anfahrt verbrauchen als für den gesamten Einsatz. Es gibt ausreichend Bild und Videomaterial die zeigen, dass Einsatzkräfte die Einsatzstellen garnicht gar nicht erreichen.
    Der steigende Verkehr macht die Sache erheblich schwieriger. Es schwieriger.Es muss erreicht werden, dass mit Hilfe einer Gesetzeserweiterung, Gesetzeserweiterung eine gezielte Werbung und mit höheren Strafen das Bewusstsein und die Notwendigkeit massiv gestärkt wird. werden.
    Unsere Nachbarn, die Österreicher, zeigen uns mit gutem Beispiel mit der Kampagne "Bei Stau Rettungsgasse" wie es geht, aber leider wissen viele Autofahrer hierzulande nicht, wie sie sich in dieser Situation zu verhalten haben. Deswegen fordern wir eine Aufklärungskampagne im deutschen Fernsehen, sowie in Zeitungen, als auch im Radio wie in Österreich. Außerdem sollte das lachhafte Bußgeld von 20 € aufgestockt werden. Österreich nimmt im Vergleich hierzu 2000 € als Geldstrafe.


  • Änderungen an der Petition

    28-06-16 22:49 Uhr

    Rechtschreibfehler korrigiert.


    Neue Begründung: Auf deutschen Straßen / Bundesautobahnen ist es vorgeschrieben beim entstehen von Stau und stockendem Verkehr eine Rettungsgasse zu bilden. Leider wird diese Vorschrift nicht umgesetzt. Einsatz und Rettungskräfte der Polizei / Sanitäter / Feuerwehr / THW und Abschleppdienste haben es immer schwerer an die Einsatzstellen zu kommen. Nicht selten entscheiden 10 Minuten über Leben und Tod beteiligter Unfallopfer. Das Gesetzt Gesetz sieht auch vor, dass Einsatzkräfte in einer bestimmten Zeit die Unfallstelle erreichen müssen. Das Bestreben wird jedoch bei der Anfahrt zu den Einsatzstellen zu Nichte gemacht, da die Einsatzkräfte im Stau mehr Zeit für die Anfahrt verbrauchen als für den gesamten Einsatz. Es gibt ausreichen ausreichend Bild und Videomaterial die zeigen, dass Einsatzkräfte die Einsatzstellen gar nicht garnicht erreichen.
    Der steigende Verkehr macht die Sache erheblich schwieriger. Es muss erreicht werden, dass mit Hilfe einer Gesetzeserweiterung, eine gezielte Werbung und mit höheren Strafen das Bewusstsein und die Notwendigkeit massiv gestärkt wird.
    Unsere Nachbarn, die Österreicher, zeigen uns mit gutem Beispiel mit der Kampagne "Bei Stau Rettungsgasse" wie es geht, aber leider wissen viele Autofahrer hier zulande hierzulande nicht, wie sie sich in dieser Situation zu verhalten haben. Deswegen fordern wir eine Aufklärungskampagne im deutschen Fernsehen, sowie in Zeitungen, als auch im Radio wie in Österreich. Außerdem sollte das lachhafte Bußgeld von 20 € aufgestockt werden. Österreich nimmt im Vergleich hierzu 2000 € als Geldstrafe.