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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Städteplaner planen-wieder einmal entgegen aller Beteuerungen (was geht mit mein Geschwätz von gestern an)-nun doch ein Hochhaus im Westflügel des Riedbergs zu bauen (wer könnte daran verdienen?). Fehlplanungen werden (zu wenig Wohnungen kalkuliert) kaschiert, indem man einfach eine neue Planung macht-entgegen jeglicher Aussagen in der Vergangenheit. Der Bürger ist die willfährige Marionette der Politik und des Geldes. Wehrt Euch!
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Der Bau eines oder mehrerer Hochhäuser auf dem Riedberg würde zu einer starken Verdichtung der Wohnbebauung führen, für die die Infrastruktur des Riedbergs nicht ausgelegt ist. So gibt es zum Beispiel nur wenige Parkplätze im und um das Riedbergzentrum herum. Zudem würde die Altenhöferalle noch stärker befahren sein. Bereits jetzt ist diese Straße wegen des hohen Verkehrsaufkommens und der fehlenden Fußgängerampeln wenig kinderfreundlich.
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Ich verstehe die Aufregung nicht!Wer sich über den Wohnungsmarkt in Frankfurt bewusst ist,muss sich über ein neues Projekt dieser Größe freuen!Eine "sozialer Abstieg Debatte"weil Hochhäuser in den 80er Jahren einen schlechten Ruf hatten,halte ich für bedenklich. Wir sprechen von m² Preisen um die 5000 Euro Aufwärts und ein Hochhaus im Luxussegment. Die meisten Personen im Riedberg haben NICHT mehr bezahlt! Weltfremdheit in solch "gezüchteten" Vierteln, wo sich jeder besser als der andere vorkommt, ist allerdings in der Tagesordnung, das ist auch der Grund warum ich wieder hier wegziehen werde.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Millionen mehr verdienen - Potthässlich - Versprechen Politik ?
Es geht wieder nur darum, dass HA/Stadt Frankfurt aus dem Grundstück einen mehrere Millionen umfassenden zusätzlichen Ertrag erhalten und die Fa. Lechner ebenso. Den Hochhaus-Entwurf empfinde ich als potthässlich - hier wird nur der Quadratmeter-Preis optimiert nach oben ohne Rücksicht auf die bisherige homogene Planung Riedberg und die Versprechen der Politiker dazu. Geld bricht Baurecht und Politik! Daher bisher Geheimhaltung durch Politiker und Ämter! Weiter so....?
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Alle Hochhausprojekte in Frankfurt sind früher oder später eine Schande für den Stadtteil geworden. Beispiele sind zahlreich: die Nordweststadt, Frankfurter Berg, Niedereschbach - nur um ein Paar zu nennen. Außerdem ist es eine Frechheit, mit dem aktuellen Bebauungsplan auf Kundenfang zu gehen, und nachträglich eine solche Bausünde zu genehmigen. Das ist getrieben von Profitgier. Diese Bauvorhaben wir mittel- und langfristig die Qualität und den Wert jeder einzelnen Immobile in der Umgebeung nachhaltig schmälern. Ich bin dagegen!
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    Baurecht - Lärmschutz-Verschattung - gebrochen
Bitte die städtebaulichen Fehler-"Akzente" der 60er Jahre nicht wiederholen, als jede mittelgroße Gemeinde mind.ein Hochhaus bauen mußte. Viele sind zum Problem geworden. Der Riedberg ist eine homogene mittlere Gemeinde allein schon vom Planungs-/Baurecht. Der Schallschutz gegen Autobahn kann im Hochhaus nicht eingehalten werden. Zusätzliche Verschattung der Nachbarhäuser
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    Sozialer Wohnungsbau
Wie war das noch einmal mit den Problemen von Hochhäusern und dem sozialen Wohnungsbau ? Wie passt das zu den 1 Mio. Euro teuren Häusern in unmittelbarer Nähe mit hohem Anspruch an Qualität ? Klarer Vorteil von einem bestehenden Wohngebiet: Es gibt keine Überraschungen durch die Stadt. Ich kann mir das soziale Level selbst aussuchen und benötige ggf. keine Alarmanlage
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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