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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich wäre dafür, wenn die Familie sich korrekt verhalten hätte und alle einen Pass besitzen. Aber wer seinen Pass wegwirft (so wie fast alle Asylbewerber), weil er denkt, man könne ihn dann nicht abschieben, verhält sich kriminell und gehört abgeschoben. Die Asylbewerber sollten erstmal lernen sich an unsere Gesetze zu halten, insbesondere das Aufenthaltsgesetz (Link ist angefügt). Aber wer den Staat verarscht und angibt, keinen Pass zu haben, gehört des Landes verwiesen. Und dazu hat die Ausländerbehörde die Möglichkeit durch Passersatzpapiere, sogenannte Laissez Passer.
Quelle: www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/
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Die Contra Kommentare sind einfach widerlich und unmenschlich. Afghanistan ist laut UNHCR KEIN sicheres Herkunftsland und damit ist eine Abschiebung illegal! Es ist in der Petition keine Rede von verlorenen Pässen, dieses Argument wird erfunden und zur Hetze benutzt ! Mit dem tollen Startgeld wollen wir uns freikaufen, können aber nicht für die Sicherheit der Familie in Afghanistan sorgen. Keine Waffenlieferungen, wäre mal ein sinnvoller Anfang. Keine Marktzerstörung, durch subventionierte Exporte u.s.w.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Bei einer freiwilligen Ausreise erhält die Familie eine Starthilfe von 6.000 Euro. Das sind für afghanische Verhältnisse 130 Monatsgehälter. Die Fördermittel können Sie nachlesen unter "returningfromgermany.de". Und für den Ländervergleich füge ich einen Links an. Die sollen mal schön den Ball flach halten und die 10 Jahresgehälter Fördermittel in Anspruch nehmen und dafür freiwillig ausreisen. 800 € Reisekostenpauschale für Anreise zum Flughafen 2.000 € Starthilfe und 3.200 € Starthilfe plus (die Hälfte bei Ausreise am Flughafen, die andere Hälfte nach einem halben Jahr)
Quelle: www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php
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Fragen Sie als Betreuer doch mal "Ihre" Familie, ob alle einen Pass haben. Ohne Pass halten die sich nämlich wirklich illegal hier auf. Aber viele denken, ohne Pass könne man nicht abgeschoben werden und geben an, keinen Pass zu haben. Ohne Pass gibt´s aber auch keinen Aufenthaltstitel, weil die Identität nicht geklärt ist. Also wird der Behörde nichts anderes übrig bleiben als Passersatzpapiere beim Konsulat zu beantragen und die Familie abzuschieben.
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Kein Pass,kein Aufenthalt .Wenn das so ist gilt die Person nach Recht und Gesetz als illegal in Deutschland und das ist vollkommen Richtig so.Das 'Ihrer Familie' die Leute an das Herz gewachsen sind ist schön für Sie aber für ein Aufenthalt in Deutschland reicht das zum Glück nicht aus.Wenn 'Ihre Familie'die Pässe 'entsorgt' haben gehören diese sofort abgeschoben aber mit der - Never come back Airlines- ...und ohne finanzielle Starthilfe.
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In der Petition und in den Kommentaren wird immer von Integration geredet. Für mich fängt die Integration erst an, wenn jemand durch Vorlage eines Passes seine Identität nachgewiesen hat. Und bis dahin hält sich jeder illegal in Deutschland auf, begeht eine Straftat und gehört abgeschoben, wenn er nicht aktiv bei der Passbeschaffung bzw. Identifizierung mitwirkt. Also scheint es hier fehl am Platze zu sein von Integration zu reden.
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Zwei Fragen dazu: 1. Wenn sie die Ablehnung des Asylantrages nicht bekommen haben, woher wissen sie dann davon? 2. Wenn sie Kenntnis von der Ablehnung haben, warum reisen dann nicht einfach aus? Dann wäre gar keine Abschiebung mehr notwendig und diese Petition gegenstandslos...
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