Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schuldenbremse
Es wird daran erinnert, dass sich das Regierungspräsidium Karlsruhe vor 5 Jahren sorgen um die Finanzen der Stadt machte und ein Konzept zur Reduzierung der Schulden verlangte. Vor kurzem geisterte die Zahl von ca. 2 Milliarden Investitionen in 10 Jahren durch den Gemeinderat. Wie sollen bei einem Haushaltsvolumen von 120 Millionen Euro im Jahr plötzlich Investitionen von 200 Millionen gestemmt werden. Es erhebt sich die Frage, lebt die Stadt über ihre Verhältnisse?
Quelle: BNN vom 08.02.2014
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Leider wachsen Investoren nicht auf Bäumen und wenn es einen gibt, dann wird dieser im Grunde nur mitverdienen wollen. Die meisten haben eben keine Sportförderung oder Wohltätigkeit im Sinn ! (Hätte ich die Millionen, für mich wäre es glasklar, sofortige 0 % Finanzierung mit Stadionanteilen, der KSC soll nach Rückzahlung nach einer gewissen Anteilshöhe Eigentümer werden). Als zusätzliche Absicherung / Hilfe sollte eine KSC-Stiftung gegründet werden, die den Unterbau, also die Jugend- und das Nachwuchsleistungszentrum mit finanziert und absichert.
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    Lieber Schultoiletten und Fußgängerunterführungen sanieren
Die Petition ist unterstützenswert, weil sie verhindern soll, dass die Steuergelder der Stadt Karlsruhe in ein Projekt gesteckt werden soll, dessen Wirtschaftlichkeit zu bezweifeln ist. 120.000.000 ? / 96.912 in Karlsruhe wohnenden sozialversicherungspflichtige Personen = 1238 ? / Person. Eine Menge Geld! Alternativ wäre die Sanierung von stinkenden Schultoiletten und der Fußgängerunterführungen der Stadt eine bessere Geldanlage, dann hätten wenigstens die Kinder der Stadtbewohner täglich was davon. Oder 200 Polizisten für 10 Jahre einstellen, das wäre doch was für alle, auch für KSC-Fans.
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Wenn es nach den Stadionbefürwortern geht, sollen die Steuerzahler das volle Risiko tragen, der KSC keins. Eine Stadt ist aber keine Bank und Spekulationsgeschäfte gehören nicht zu ihren Aufgaben.
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    Verbände usw.
Nicht jeder Bürger ist ein Fussballfan. Bundesligavereine zahlen Spielerablösungen, kaufen Spieler für Millionenbeträge, bzw. zahlen ihren Spielen Millionen; da wird ein Spitzenverein wie der KSC doch die lumpigen 40 Mio für SEIN Stadion selber bezahlen können. Und auch der DFB ist nicht arm. Die Infrastruktur wird dann eh von meiner Steuer bezahlt, genauso wie die Sicherheitsmassnahmen und die Verkehrsregelung während den grossen Spielen. Das reicht dann auch; es wird ohnehin zuviel Privat- und Vereinsquatsch aus staatlichen und/oder kommunalen Mitteln bezahlt.
Quelle: selbst
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Keine 100 Millionen Euro aus dem kommunalen Haushalt für eine Bühne mit Berufsschauspielern. Eine Bühne für professionelle Schauspieler, Regisseure und Profimusiker ist kein kommunale Aufgabe. Die Gelder des kommunalen Haushalts, das heißt die Steuern der Karlsruherinnen und Karlsruher, sind dafür da, bezahlbaren Wohnraum für alle Einkommensschichten zu schaffen, das Gesundheitswesen, und die Kultur zu finanzieren sowie Schulen und andere öffentliche Gebäude zu sanieren. Auch genügend Kitas zur Verfügung zu stellen gehört zu den Aufgaben der Stadt.
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Ich habe eine Frage: Kann man diesen Bau nicht mit einer Klage - zB. wegen Zweckentfremdung v Öffentlichen Geldern oö. verhindern ? Weil es sich hier ja um die Begünstigung eines Profi -Fußball - Vereins handelt , es kann doch nicht angehen dass öffentliche Gelder an einen Kommerziell Ausgerichteten Verein gegeben wird.Ich bitte um Antworten. Danke
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Seit Jahren bleibt der ksc die Miete schuldig, glauben Sie allen ernstes dass nun eine höhere Miete eher bezahlt werden kann ? Die Stadtkasse ist für Profifussball nicht zuständig, zumindest nicht in diesem Fall. Die sollten sich erst um Ihre bürger welche hilfe brauchen kümmern, dies ist schon ehre Städtische Pflicht!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Natürlich wäre es schön, wenn ein Investor das eigentliche Stadionprojekt finanzieren würde und die Stadt Karlsruhe nur für die Infrastrukturkosten aufkommen müsste. Das Geld wird zwar eingespart, aber wer glaubt den dann, dass das Geld dann dafür in die wichtigen genannten Projekte wirklich fließt ? Außerdem, wenn ein Investor das finanzieren sollte, macht nur eine Multifunktionsarena an der Autobahn und mit Gleisanschluss sinn. Sinnvoll wäre auch ein gigantischer Apple Store in der Frontfassade der neuen Arena.
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Das Geld ist ja gut angelegt, eine Sanierung würde die Notwendigkeit nur vertragen, den auf absehbare Zeit wäre es wieder ein Thema. Abgesehen davon kostet die Flickschusterei jedes Jahr tausende Euro. Man muss sich nur mal das Stadion anschauen, derzeit ist dass ein Fass ohne Boden.
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Diese ganze unsägliche Diskussionen sollten endlich zu einem finalen Abschluss geführt werden. Und ja, eine vermögende Stadt wie Karlsruhe es dem Anschein nach ist, sollte sich auch an den Baukosten entsprechend beteiligen. Es kann nicht sein, dass vglw. andere Städte und Kommunen, obwohl Sie nicht so rosig dastehen, eher die Notwendigkeit und das Risiko für eine solche Investion gehen, in Karlsruhe aber nur debattiert wird.
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Es sind keine 120 Mio für ein neues Stadion, sondern nur ca. 60 Mio für das Stadion. Rest ist Infrastruktur und fälle auch so an wenn man es richtig macht. Reine Sanierung oder Umbau kommt auch auch auf zwischen 20-40 Mio, unterm Strich reden wir also von ausgaben von 20-40 Mio Mehrkosten für eine Vernünftige Lösung mit Zukunft. Das ist die Zahl über die man diskutieren muss, alles andere ist nonsense. Bei _jährlichen_ Kosten von 40 Mio Euro fürs Staatstheater (Kutlurförderung) sollte dieses Geld für die Sportförderung (beides kommunale Aufgaben) drin sein. Karlsruhe blamiert sich aktuell.
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    Stichwort
Es geht hier weniger um die Unterstützung eines Profivereins sondern um ein Stadion für die Bürger aus Karlsruhe und Umgebeung, die gerne Profifussball sehen möchten und dies bei angemessenen Komfort. Fussballfreunde haben genauso Anspruch auf öffentliche Unterstützung wie Theaterfreunde oder Bürger, die gerne ein Schwimmbad besuchen. Es handelt sich also auch um einen Standortfaktor für die Stadt Karlsruhe. Die Argumentation der Petition ist zudem unredlich. Ein erheblicher Teil der 120 Millionen sind für Infrastrukturmaßnahmen. Diese fallen auf jeden Fall an, auch wenn nicht in das Stadion i
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Dann aber auch bitte Petitionen gegen die Neue Messe, Staatstheater und Kombilösung starten. Es kann ja nicht sein, das dafür Millionen ausgegeben werden und für ein neues Stadion nicht. Alles sind Interessengemeinschaften: Kultur, Sport etc. Also haben alle das Recht finanziell unterstützt zu werden! Und gegen die KVV, die Jährlich mehr als eine Million Zuschuß bekommt, geht auch niemand mit einer Petition vor!
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Die Unterstützung von Einrichtungen, die die Kultur bereichern - und da zählt ein Fußballstadion selbstverständlich dazu - ist von der Kommune zu leisten. Allerdings ist es doch auch so, dass im Profifußball mit irrsinnigen Summen gehandelt wird. Beispielsweise wird ein Freibad oder Museum nie mit solchen Umsätzen rechnen können. Der etwas populistische Ansatz: Bademeistergehalt - Profifußballergehalt. Eine Multifunktionsarena an einem anderen Standort, der infrastrukturell besser gestellt ist, als der jetzige würde einer Unterstützung gerechter werden, freilich keine Alleinfinanzierun
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Der Ersteller der Petition sollte klar machen, dass die Hälfte der Investition für Infrastrukturmaßnahmen vorgesehen ist, die eh vorgenommen werden müssten. Die anderen 60 Millionen sind auf einen Zeitrahmen von 20 Jahren gesehen (eher kurz angesichts des Alters des jetzigen Stadions) 3 Millionen pro Jahr. Angesichts der Steuereinnahmen aus Löhnen rund um den Verein und den Spielbetrieb ist dies absolut vertretbar! Hier scheint es doch etwas mehr um Effekthascherei wegen der bevorstehenden Kommunalwahl zu gehen. Schließlich geht es für den Unterzeichner um die 5% Hürde.
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    Wildpark
Die Petition beruht auf komplett falschen Zahlen. Die Angabe es seien 120 Millionen aus dem kommunalen Haushalt für ein Stadion vorgesehen ist schlichtweg falsch. Für einen Neubau schätzt die Stadtverwaltung derzeit die Kosten auf etwa 120 Mio. ? - 66 Mio ? für Stadionneubau, 54 Mio ? für die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Außerdem gibt es 11 Mio ? Zuschuss vom Land. Zusätzlich wird geprüft, ob es nicht eine Sanierungs Alternative gibt für etwa 40 Mio ?. Insgesamt ein besonnen erscheinendes Vorgehen, welches nicht durch eine solche Petition zum Wahlkampf untergraben werden sollte.
Quelle: Gemeinderat Karlsruhe Sitzungsprotokoll 17.12.2013, ka-news.de
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    Gleichgerechtigkeit
Ich kann es einfach nicht verstehen. Man sagt, dass es nicht die Aufgabe der Stadt sei, ein neues Stadion zu bezahlen. Warum haben aber alle anderen 36 Profi-Vereine der Bundesliage ein neues Stadion bezahlt bekommen? Man nehme Hoffenheim und FC Bayern München aus, die man natürlich mit dem KSC nicht vergleichen kann. Wo liegt der Unterschied zwischen dem Staatstheater und dem neuen Fußball Stadion. Beide Gebäude sind Kulturgebäude heißt, dass wöchentlich mehrere Tausend Leute zu Besuch kommen. Ob ich mir aber die Zauberflöte anhöre oder ein Fußballspiel anschaue ist doch kein Unterschied?!
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Pro Argumente fallen mir keine ein. Der ksc soll für seine Misswirtschaft auch noch mit einem neuen Stadion belohnt werden, dafür habe ich kein Verständnis. Wenn sich ein Bürger durch eigene schuld in Wirtschaftliche Probleme bringt, bekommt er nur das aller notwendigste was zum Leben nötig ist, hier aber soll eine Ausname gemacht werde ? das soll verstehen wer will! Vor mehreren Jahren ist einer der Ältesten Fußballvereine Deutschlands wg. Schulden kaput gegangen (gehört jetzt zum PSK) die Stadt wollte hier nicht helfen !!!
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Die LInken torpediert das Projekt immer und immer wieder, indem sie Halbwahrheiten verbreitet und Fakten falsch darstellt. Immer wieder die gleichen populistischen Floskeln vom kapitalistischen "Wirtschaftsunternehmen KSC", das jedem einzelnen seiner Spieler ja angeblich die Millionen hinterherwirft und nun nur keine Lust hat, "sein" Stadion selber zu bezahlen. Dazu immer schön die Zahl 120 Mio. betonen, ohne aufzuschlüsseln, wie sich die Zahl zusammensetzt. Dann für die emotionele Komponente auch noch ständig schön auf die hohen Kosten der Polizeieinsätze verweisen, die ständig für b
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Von Bugs Bunny, Josef Stalin bis zu Mickey Mouse hat diese Petition namhafte Bef?rworter gefunden ;). Ein weiteres Drittel kommt aus halb Deutschland um eine Petition zu unterschreiben das gegen ein Bauprojekt der Stadt Karlsruhe und ihrer B?rger gerichtet ist. das Ganze kann man nur als Farce bezeichnen weil es in keinster Weiße die Meinung Der Karlsruher B?rger wiederspiegelt.
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Der KSC ist mit dem aktuellen Stadion nicht wettbewerbsfähig. Die Entscheidung gegen einen Neubau wäre gleichzeitig eine Entscheidung gegen den Profifußball in KA. Ein Umbau wäre nicht wirtschaftlich. Die Kosten wären nach wie vor relativ hoch, der Nutzen jedoch wesentlich geringer. Wer sich bewusst gegen den Profifußball in Karlsruhe entscheidet, den frage ich, ob er sich darüber im Klaren ist, was ein Bundesligist für das Stadtmarketing tun kann. Die Tatsache, dass sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe befindet, macht die Stadt nicht attraktiv. Ein Fußball-Bundesligist dagegen schon
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Fußball ist Kultur und somit sollte dieser auch mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Zudem vergessen Sie, dass das Stadion nicht nur durch den KSC genutzt werden soll, sondern durchaus auch andere Veranstaltungen dort statt finden sollen.
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Die Hauptargumentation der Stadiongegner ist hier größtenteils die Verschwendung von Steuergeldern. Es sollte auch einmal bedacht werden, dass an einem Spieltag durchaus auch Steuereinnahmen generiert werden. Diese wiederum würden bei einer größeren Auslastung des Stadions ansteigen (Ticketverkauf, Gastronomie in und um das Stadion, ÖpNV etc.). Von den Steuereinnahmen werden aktuell bestimmt auch schon Mittel für Kitas und andere Projekte der Stadt Karlsruhe verwendet.
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    Stadion
Wir haben hier Bundesligafussball, sogar ein Gründungsmitglied der BL, mit großer Anhängerschafft und legendärer Vergangenheit. Ein Dietmar Hopp bezahlt sogar im 3stelligen Millionenbetrag um "seiner" Region Bundesligafussball zu bieten. Wir haben ihn bereits und wer hier "PRO" unterzeichnet gibt etwas auf, worum uns viele andere Städte beneiden! Den selbst wer kein Fussballfan ist muss anerkennen, dass andere Städte Deutschlands unlängst moderne Fussballarenen für Ihren Verein gebaut haben; - und das mit sehr gutem Grund!
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Serious business: Bad Wiessee: Uli Hoeness Berlin: Hidolf Adler Bonn: Manfred Mösenlecker Entenhausen: Diddi Hoppi Erfurt: Frank Mentrup Kaiserslautern: Florian Dick , Nur der Betze , Simon Zoller , Tobias Sippel , Westkurve Siebenein Karlsruhe: Josef Stalin, Ingo wellenreuther Leverkusen: Rainer Calmund Mannheim: Inge Wellenreuter Poing: Carolus Anus Sindelfingen: Breuni Bär Stuttgart: Fritzle Krokodil Springfield : Homer Jay Simpson, Radio Activeman Baku : Berti Fogts
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