Pro

Hvorfor er petitionen værd at støtte?

Ja, ich fahre selbst. Und ja, bestimmt auch mal etwas zu schnell, wenn kein Verkehr ist. Aber, da wo Leute wohnen, kann doch jeder Rücksicht nehmen. Ich wohne selber an einer Straße, die gerne für Lärmorgien genutzt wird. Geht auch ohne. Und wer richtig heizen will, es gibt reichlich Möglichkeiten in der Republik, wo das hervorragend und sicher geht. Ansonsten, mit Sinn und Verstand fahren und alle kommen klar. Fahrverbote müssen einfach nicht sein. Es leidet mal wieder die große Masse unter den wenigen, die es nicht lassen können. Schade eigentlich
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Geil finde ich den Hinweis "Kleinkrafträder frei" auf dem Titelfoto. Ich habe eine 78er Zündapp GTS 50, die macht im Originalzustand mehr Lärm als ein Baustellenkompressor. Damit dürfte ich also dann mehrmals täglich diese Straße auf- und abfahren. Sinn?
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Was passiert denn bei einer Streckensperrung? Es wird ausgewichen auf eine andere Route und fortan konzentriert sich der Lärm dort gleich noch mehr. Dann könnte man da gleich wieder sperren und dann geht es munter so weiter. Wir haben im Ort auch eine handvoll Harleys die es leider extrem übertreiben und noch kilometerweit zu hören sind, da hilft nur eines: empfindliche Geldstrafen die schmerzen!
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Auch ich bin für häufige Geräuschmessungen und zwar überall. Ich bin für die sofortige Stillegung ALLER (auch Autos!) Fahrzeuge, die absichtlich lauter gemacht wurden als es dem Originalzustand des Fahrzeuges entspricht. Ein Rückbau durch eine Fachwerkstatt und erneute TÜV-Abnahme sollten dann zur Wiederinbetriebnahme nachgewiesen werden. Das wäre wenig Verwaltungsaufwand und sehr abschreckend. Positiver Nebeneffekt: auf ALLEN Straßen würde es ruhiger.
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Hier wird werden Verkehrsteilnehmer alleine aufgrun der tatsache, mit welchem Verkehrsmittel sie sich bewegen diskredetiert. Im Kontext 'Motorradfahrer' bewegen sich die ebatten alle auf dem selben Level: Lautstärke, Raserei, Illegalität in jeder Form. Übersehen werden: Strassen(weniger)nutzung,. Parkraum(weniger)nutzung, Ressuorenverbrauch etc.. Wenn ein Fahrverbot auf der Basis, dass an den jeweiligen Strecken vermehrt Unfälle mit der entsprechenden Fahrzeugklasse auftreten als 'Antwort' akzeptabel ist stellt sich mir die Frage; ob wir nicht Fahrverbote in Innenstädten für PKW einrichten..
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Besonders gerne ist in modernen Auspuffanlagen der BD-Eater mit einer einzelnen kleinen Kreuzschraube im Endschalldämpfer befestigt, so das man das Teil in Sekunden de- bzw. montieren kann - ein Schelm, wer dabei böses denkt... Deshalb ein Vorschlag zum Bußgeld (und deshalb auch im "Pro"): Wenn der DB-Eater fehlt sollte die Weiterverfahrt, wie schon jetzt, verboten werden (+ Strafe usw.). Wenn der DB-Eater inkl. Schraube bereit zum Einbau mitgeführt wird, sollte daraus Vorsatz entstehen, das ganze als Staftat behandelt und entsprechend Verfahren werden
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Will man die Krachmacher los werden, braucht man ein Verbot von Klappenauspuffanlagen (auch für PKW ), sowie von manipulierbaren Zubehörauspuffanlagen. Außerdem müssten die Strafen für manipulierte Auspuffanlagen viel höher sein. 10 € für einen ausgebauten Schalldämpfer sind ein Witz ! Ab 150 €, für Wiederholungstäter deutlich teurer, so bekommt man diese Selbstdarsteller. Über Streckensperrungen lacht dieses Klientel doch nur. Diese Leute brauchen Publikum um glücklich zu sein, Landschaft ist nebensächlich.
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Contra

Hvad er argumenterne imod petitionen?

    Kosten
DIe Petition finde ich an sich soweit gut, nur werden die Juristen etc, welche in den Arbeitskreisen darüber diskutieren, auf den Nenner kommen, dass das Verbot nur für "Nicht-Serienmäßige-Fahrzeuge", nicht durchführbar ist, da der Staat oder das Land, für die erhöhte Kontrolldichte, erhebliche Mittel zur Verfügung stellen muss. Das wird in meinen Augen viel zu teuer.
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