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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Mäuseplage
Im Harz , in Niersachsen allg -im Osnabrücker Land ist der Schaden der Maeuse und Ratten an Fortskulturen schon so gross geworden das Maeusegift in den Wald getragen werden muss ..Hantervirus bedroht immer öfters besonders Osnabrücker ..Überall nehmen die Schaedlinge zu weil die Prädatoren verfolgt gefangen und getötet werden --Auch Landwirte stöhnen über die Nagerzunahme ...Es ist dringend angezeigt eine Schonzeit für Marder Fuchs und Reiher auszurufen statt noch zusätzlich die rückständige Fallenjagd zu erlauben Wer beaufsichtigt denn wie mit den gefangenen Tieren verfahren wird ?
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    Wer richtet Schaden an?
Welcher Schaden ist gemeint und für wen? Der berüchtigte Fuchsbandwurm kann es nicht sein, bei 0,5 Fällen pro 100.000 in Europa. Und auch die Tollwut ist lange kein Argument mehr. Schon zur Hochzeit der Tollwut in den 60/70 er Jahren musste man erkennen, dass dem nicht mit sinnlosen Vergasen und Gemetzel beizukommen ist. So wird eben u.a. dem Fuchs eine Gefährlichkeit angedichtet, die Jäger / Hobbyjäger gern verlautbaren um Ihre Lust am Töten zu überspielen. Manche geben es offen zu. Sie selbst sind die personifizierte Gefahr für Mensch, Tier u. Umwelt und respektlos gegenüber der Natur.
Quelle: "Unfall"statistiken --> abschaffung-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/statistik-2014/index.html-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/statistik-2014/index.html" rel="nofollow">abschaffung-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/statistik-2014/index.html
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    Jagd gefährdet Menschen
Bei der Argumentation geht es meist um die Tiere und das ist auch richtig . Was für mich persönlich aber auch sehr wichtig ist, ist die permanente Bedrohung durch schießende, oft angetrunkene ,Jäger für Spaziergänger und alle die sich in der Landschft aufhalten. Wir wohnten als ich noch ein Kind war in einem Haus in Alleinlage, meine neugeborene Schwester stand im Kinderwagen auf der Terrasse , ein Jäger hat uns damals durch den Kinderwgen und durch Fenster ins Zimmer geschossen. Jagd muß für Hobbyjäger verboten werden. Wolfgang Weber
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    Jagd, Fuchsjagd
Die Jagdpraxis in D ist im Wesentlichen eine Trophäenjagd und stört zudem die Waldtiere. Argumente von Jägern dienen meist einem Zweck: dem Erhalt ihres Hobbies. Evtl. Nutzen gäbe es, wenn nach verbessertem Gesetz geschossen würde. Die geschossenen Tiere werden kaum verwertet, meist nur vernichtet. Gewisse Plagen sind sogar des Ergebnis der dt. Jagdrealität. Immense Vermehrung von Rehen und Wildschweinen seit Jahrzehnten ist Fakt. Jäger bejagen im Ganzen nicht das, was sie sollen. Es werden auch geschützte Arten bejagt. Füchse vermehren sich sogar nach Jagdeinsätzen. Das Stören muss aufhören.
Quelle: www.bund.net//www.bund.net" rel="nofollow">www.bund.net
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    Online-Petition an Landtag BW
Am 05.02.2015 habe ich persönlich beim Landtag in BW eine Petition eingereicht "STOP der Durchführungsverordnung zum Jagd- und Wildtiermanagement" - da die Vorsitzende des Petitionsausschusses eine GRÜNE ist, erhoffe ich mir entsprechenden Protest...?!
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www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Maeuse-nagen-an-neu-gepflanzten-Baeumen,kyrill116.html//www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Maeuse-nagen-an-neu-gepflanzten-Baeumen,kyrill116.html" rel="nofollow">www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Maeuse-nagen-an-neu-gepflanzten-Baeumen,kyrill116.html Keine Fragen mehr !
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Totes Fleisch von ?
Lassen wir mal die Vegetarier zum Teil und die Veganer außen vor, so hat der Rest dieser selbsternannten Tierschützer doch regelmäßig ein Stück Fleisch auf dem Teller, welches von einem Tier stammt, dass kein natürlicheres Leben und keinen schöneren Tod hinter sich hat als unser aller Wild. Siehe hierzu auch den Bericht im Greenpeace-Magazin 6/2011.
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Kann ich so nicht unterschreiben,sind zu viele Dinge in einem -was soll mit invasiven Arten geschehen,die heimische verdrängen(marderhund,waschbär...) -wie soll mit Kulturfolgern(wildschwein,fuchs..),die sich zwischenzeitlich in Städten breitmachen und dort teilweise zum Problem werden,umgegangen werden -wenn der Mensch die großen Beutegreifer ausgerottet bzw verdrängt hat,muß er meiner Meinung nach entweder schauen,daß sie zurückkommen oder ihre regulatorische Aufgabe übernehmen Züchte Schafe,auch wenn der Wolf kommt
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    BITTE MEHR PRÄDATOREN BEJAGEN
Die Prädatorenbejagung dient letztlich dem Schutz verbliebener Niederwildarten und der Bodenbrüter (Kiebitz, Fasan, Rebhuhn, Birkwild, Auerwild, Sumpfohreule, Weihe, Lerche, verschiedenen Limikolen u.a.w. ) . Wer seinen Kindern den Anblick dieser Vögel nicht gönnen will, der unterschreibt die Petition . Wer seinen Kindern diese herrlichen Vögel zeigen möchte unterstützt die Jagd auf Waschbär, Marderhund, Fuchs, Dachs, Marder, Mink,Iltis, Wiesel und Hermelin . Wer schon mal räudiges Raubwild gesehen oder erlegt hat unterstützt die Jagd sowieso, im Sinne des Tierschutzes und der Hege .
Quelle: DJV
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    Realitätsfremde Forderungen- wir leben nun mal nicht in Kanada....
Na denn viel Spaß wenn die ersten Füchse in den Gärten der sg.Tierschützer auftauchen. Oder das Schwarzwild den Ziergarten umgegraben hat. Ich höre schon den Ruf nach der Behörde, "Warum kümmert sich keiner darum?" Ach so - in der Mietwohnung im Innenstadtbezirk ist das eher unwahrscheinlich. Also bitte immer bei der Realität bleiben.
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    Dachs, Arbeit der Jäger
Weshalb soll der Dachs nicht bejagt werden??? Ich habe einen landwirtschaftlichen Betrieb und habe jedes Jahr einen hohen Schaden durch Wildschweine, aber besonders auch durch den Dachs. Die Bejagung ist recht schwierig, deshalb habe ich großen Respekt vor Jägern, die ihre Freizeit für hege, pflege und regulierung des Wildbestandes opfern. Sie kommen auch Nachts um drei zu einem Wildunfall, wer macht sowas auch außer der Polizei???
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13. Nutria - keine natrürl. Feinde; Untertunnelung von Deichen, Fraßschäden an Zuckerrüben, Apfelbäumen 15. Waschbär - hier nicht heimisch, verdrängt heimische Marderarten und verursacht Fraßschäden an Feldfrüchten 21. Elster - in Siedlungsnähe kaum natürl. Feinde, deswegen zu starke Vermehrung mit Schäden an Singvogelpopulationen 22.+23. hier nicht heimisch und verdrängen heimische Arten Rest: keine/kaum natürl. Feinde, da Luchs/Wolf/Bär/Habicht/Wanderfalke etc. in BW entweder ausgerottet oder sehr selten geworden sind. Mal wieder falsch verstandene Tierliebe am Werk.
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    Schaden, Waschbären, Gänse
Wenn ich so eine Petition schreibe sollte ich mich erst einmal informieren welchen zum teil sehr imensen Schaden diese Tiere anrichten. Natürlich nicht in Berlin im 10 Stock.
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Jeder weiß, dass Wildschweine sich zur gefählichen Plage entwickeln und hier wird verlangt sie nur 1/4 des Jahres zu bejagen! Da hat aber jemand wirklich keine Ahnung was das für Auswirkungen hätte!
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Natürlich sind Füchse süße Tierchen, die per se keinen wirtschaftl. Schaden anstellen. Trotzdem ist eine Bejagung heutzutage mehr als notwendig. Obwohl viele Idealisten behaupten dass die Natur sich schon ?irgenwie? selbst reguliert, kann das in einer vom Menschen geprägten Umwelt nicht funktionieren. Und so haben Hasen, Kaninchen etc. keine Überlebenschance ohne eine Dezimierung ihrer Fressfeinde. Außerdem sind Füchse Überträger von gefärhlichen Krankheiten sowohl für Menschen als auch für Haustiere. Auch wenn hier Fuchsbandwurm und Tollwut verharmlost werden gibt es auch Räude, Staupe!
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Apropos Waschbären: 1. Waschbären ernähren sich zu ca. 75% von Wirbellosen Tieren (Würmer, Insekten usw.) und von Früchten. Wem also schaden diese Tiere? Und dass sie Nester plündern? das tun Eichhörnchen auch. 2. Wie kam der Waschbär zu uns, schwamm er über den Atlantik? Der Mensch schleppte ihn ein um ihm ans Fell gehen zu können, zudem wurde er in Hessen einst ausgewildert ... von wem wohl? von Jägern! So geschah es auch beim Fasan, auch dieses Tier wurde ausgewildert ... von Jägern! Und Gänse? Da gibt es für Weideschäden Ausgleichszahlungen z.B. vom Land Niedersachsen.
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Was stellt "die Jagd" denn sonst dar, als eine scheinbar elitäre Ergötzung am Erlegen irgendwessen, was 99% anderer verwehrt sein soll. Mann fragt sich: Haben die Strategen noch alle beisammen....oder was mag es sonst sein, das sie unaufhörlich inmitten der komisc erlangten Erlaubnis auf Waffenbesitz plagt
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    Sentimentale "Naturromantiker"
Die Argumentationen der selbsternannten "Gutmenschen" gegen die Jagd begründen sich ausschließlich auf das nachgeplapperte Halbwissen von selbsternannten Naturschützern wie NABU und Co. Dabei scheint keiner zu merken das deren Masche nichts anderes ist als eine große Spendenakquise auf dem Rücken unserer wild lebenden Tiere. Sie verkaufen Vogelfutter, aber lassen die pflanzenfressenden Wildtiere im Winter verhungern (Fütterungsverbot). Hauptsache: Die Jagd ist schlecht, Jäger sind dumm und krank! Moderne Jäger sind die einzigen Natur- und Artenschützer mit staatlicher Prüfung.
Quelle: Ralf Schmidt
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Ich gehe auch davon aus, dass diese selbsternannten Tierschützer, welche uns bei der Demo in Stuttgart als Mörder beschimpft haben, sicherlich viele Bekannte in Ihrem Freundeskreis haben welche totes Fleisch essen (sind aber dann sicher keine Mörder). Zum Abschluss möchte ich noch anmerken, die Hoffnung hegen, dass diese zunehmende Bürokratisierung wie sie in der rot-grünen Landesregierung auch außerhalb des JWMG stattfindet von den meisten Bürgern abgelehnt wird.
Quelle: Jäger sind Mörder
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    Unwissenheit
Man kann Ihre Argumentation gar nicht durchlesen, zu viel Unwissenheit steckt dahinter Nicht genug daran, dass wir Minister im Landtag haben die nichts gelernt und Studiengänge abgebrochen ergo einem Ministerium vorstehen von dessen Materie sie keine Ahnung haben, nein in der Hoffnung auf Wählerstimmen versuchen Sie selbsternannten Tier- und Naturschützern gerecht zu werden, in dem Sie Gesetze erlassen, welche nicht wirklich im Interesse eines wirklichen Tierschützers sein können. Es sollte auch erwähnt werden, dass die Abschussvorgaben nicht von den Jägern kommen!
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