Pro

What are arguments in favour of the petition?

Elektro ist doch nicht die einzige Lösung. Bloß die Unternehmen stoppen die weitere Entwicklung in dem Mobilitätsektor. Und das es der Autoindustrie nur um Kohle geht versteht sich von selbst. Insgesamt muss sich das öffentliche und individuelle Transportwesen verändern - zuviele Autos stehen nur rum, trotz der Trams, Buse, U- und S-Bahnen gibt es Staus in den Städten, und was die Umwelt betrifft, das weiß jedes Kind Ein Verbot würde Deutschland dazu zwingen zukunftsfähig und innovativ zu bleiben.

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Contra

What are arguments against the petition?

    Zulassung und Verkauf von Neuwagen verwechselt

1.) Ist das umwelttechnisch eine Katastrophe, wenn (Verbrennungsmotor-) Autos, die noch gut fahren nicht mehr zugelassen werden können (z.B. nach Umzug, Besitzerwechsel usw.). 2.) Führt das aus eben dem obigen Grund eben zu mehr und nicht zu weniger Autoverkäufen (slle Leute, die einen gebrauchten Verbrenner zulassen wollen, müssen stattdessen einen neuen Stromer kaufen). Außerdem führt das zu erheblichen sozialen Ungleichheiten, weil Reiche sich eben einfach ein neues Auto kaufen können, Ärmere aber nur gebrauchte Autos...

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Solange noch ein erheblicher Anteil des Stroms für Elektroautos aus nicht erneuerbaren Quellen kommt, wird der Mehrverbrauch an Strom für Autos komplett auch nicht erneuerbaren Energien erzeugt, da die Erneuerbaren nicht mehr erzeugen können. Damit bewirken Elektroautos im Moment unter Umständen einen größeren CO2 Ausstoß.

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    Klimaschädlich und wirtschaftsschädigend

Sprit kommt in wenigen Jahren weniger aus fossilem Öl, sondern zB aus sun-to-liquid. Nur wenn wir die Verbrenner damit füttern, erreichen wir schnell flächendeckend klimaneutralen Verkehr, nicht durch einen allmählichen Bestandswechsel ab 2025 - zu einer fragwürdigen Technologie mit seltenen Erden, hohem Energieaufwand in der Herstellung, langen Ladezeiten, Kälteproblemen etc. Allerdings muss das UBA dazu seine Blockadehaltung ggü STL endlich aufgeben, die es wegen der Doktrin Elektro innehat. Zudem: Was die deutsche Autoindustrie gut kann, sind klimafreundliche Diesel und Arbeitsplätze hier.

Source: Allgemeinwissen
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    DIe Umweltbilanz des E-Autos ist nicht gut !

Die Euphorie ist vergleichbar mit der aus der Atomindustrie, wo die Folgekosten und -schäden unberücksichtigt blieben. 1. Ein Auto mit Verbrennungsmotor kann nach einem Unfall fast immer repariert werden, ein E-Auto landet in der Regel als Sondermüll auf dem Schrott, weil Schwelbrände monatelang unentdeckt bleiben können. 2. Die Akkus halten nicht lange genug, so dass die Ökoilanz kippt, sobald der Austausch ansteht. 3. Die Akkus sind Sondermüll. Wieviel Sondermüll wollen wir noch produzieren? 4. Der Strombedarf ist enorm, für alle Autos. Weniger fahren? 5. Mehr Strom - mehr Strahlung?

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    Wieder mal irgend ein Betrug

Letzte Woche, 6-spurige Autobahn, voll, Wintereinbruch, Stau über Nacht, nichts geht mehr, draußen -18 Grad in der Nacht... Sie in ihrem tollen E-Auto. Eine Bitte: Niemals an meine Scheibe klopfen, bitte für Dummheit erfrieren, so ist die Evolution, hart aber gerecht.

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    Aus für Verbrennungsmotoren kommt sowieso

3.) Ist das, was an der Petition gut zu sein scheint (das der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2025 unterbunden wird) sehr wirkungsarm, da sich die verschiedenen Autohersteller mit Ansagen zu ihren Ausstiegen aus den Verbrennungsmotoren bis spätestens 2035 überschlagen... Nur lassen sie sich zumeist die Option offen, das mit Augenmaß zu machen.

Source: www.spiegel.de/auto/vw-bmw-mercedes-und-co-wie-sich-die-autohersteller-vom-verbrennungsmotor-verabschieden-a-5af42a43-26b3-418e-8d83-421f223dec50
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Es ist immer einfach, etwas zu verbieten. Es ergibt aber wenig Sinn, wenn keine für alle brauchbare, bezahlbare Alternative vorhanden ist. D. h. ein Verbot würde nur dann auch sinnvoll umsetzbar sein, wenn die restliche Infrastruktur vorhanden ist, denn die eAutos sind nicht so das Problem - die Ladestruktur wird bis 2025 nicht weit genug sein. Nehme ich z. B. Wohngebiete hier in Köln, wie viel Kupfer müsste erst in den Boden gelegt werden, damit wenigstens die Hälfte der Autos elektrisch geladen werden könnten. Ganze Straßenzüge müssten aufgerissen und neue, stärkere Verteiler gesetzt werden.

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    Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Sondermüll!

dass der deutsche umweltschutz u.A. auf kosten von Kinderarbeit und Zerstörung der Umwelt in Entwicklugsländer geht. Die seltenen Herden für die Batterieherstellung kommt nicht vom Himmel! Weiter ist ein E-Auto viel weniger Umweltschonend als ein heutiger Dieselfahrzeug (ausgenommen VW-Gruppe und alle Thermofenster programmierten Fahrzeuge). Aussedem die Akkus werden nach spätestens 10 Jahre Sondermüll! Das nur um wenige Argumente gg. E-Mobilität zu nennen!

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