Pro

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Die Belegenheit von Kleingärten zwischen Schule und Wohnbebauung ist für alle Anlieger ebenso erfreulich wie in Nürnberg einzig. Eine derartige Grünfläche für eine kurzfristige finanzielle Ersparnis einem Investor zu überlassen, der bereits Mögeldorf mit seiner Kita verunziert und gegen den wegen seines Verhaltens in einer ehemaligen Kita laut Zeitung staatsanwaltliche Ermittlungen laufen, ist unsäglich! Ein Mehrbedarf an Kitaplätzen wurde vom Investor selbst noch 2015 in der Zeitung bestritten! Und jetzt treibt er die Stadt Nürnberg gegen die Kleingärtner vor sich her. So nicht!
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Unser Klima verändert sich,die Stadtplanung in Nürnberg muss jetzt an den Erhalt von Grünzügen denken!Unsere alten Gärten,helfen im Hochsommer und im Winter die Temperaturen in der gegenüberliegenden Grundschule und in den anliegenden Straßen erträglich zu halten.Unsere Gärten liefern unbelastete Luft,fördern den Luftaustausch und reduzieren die Schadstoffbelastung vom Pendlerverkehr.Für ein verträgliches Stadtklima sind Gärten in der Stadt für unsere Kinder und unsere gemeinsame Zukunft notwendig.Opfern Sie nicht unsere Gärten,um HEUTE mit einer Versiegelung Geld zu verdienen.
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Sehr geehrter Herr Baureferent Daniel Ulrich, das Nürnberger Bündnis für Biodiversität wird in den Grimmstrasse-Gärten seit fast hundert Jahren umgesetzt! Wenn die Stadt NBG, wie im Jahr 2018, EINEN langen Tag der StadtNatur veranstaltet, möchten wir hier gerne darauf hinweisen, dass in den Grimm-Gärten 365 Tage im Jahr Biotope gefördert werden. Wir laden sie ein zum Thema: Pflanzen und Tiere des Jahres 2019, rote Mauerbienen bei uns zu beobachten und auch mal eine Hohltaube aus nur einigen Metern Entfernung zu betrachten. WIR sind ein Teil des Nürnberger Bündnis für Biodiversität. Sie auch?
Source: www.nuernberg.de/internet/umweltreferat/biodiversitaet.html
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Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Gärten nicht nur zur Erholung dienen. Hier sind nicht nur ein"paar" Blümchen und blühende Sträucher, sondern das sind auch Ertrags - Gärten. Hier werden Obstbäume und Früchtesträucher angepflanzt und auch geerntet und verwertet und dies wird von uns allen ohne Chemie und sonstigen "Hilfsmitteln" durchgeführt! z.B. Jährlich ca. 300 L. reinen Apfelsaft; ca. 60 Gläser Marmelade usw. Soweit - so gut, wir arbeiten auch viel - aus FREUDE!
Source: Uwe Teichmann / Pächter
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Alle von der Stadt selbst formulierten Ziele des Natur- und Klimaschutzes sprechen gegen das Vorhaben, dieses Grundstück zu bebauen und die Gärten dafür zu beseitigen. Auch der Hinweis darauf, daß sich ein Stadtviertel in der Nähe anderer Grünflächen befindet und der Verlust eigener gewachsener Natur deshalb erträglicher wäre, ist natürlich unsinnig, aber wohlbekannt.
Source: Bund Naturschutz, Ortsgruppe Nord-Ost-Stadt
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    Kleingärten:
Ich bin generell für den Erhalt von Kleingärten, dies waren und sind Orte in denen Menschen noch zusammen halten und Ruhe finden. Nicht vergessen es sind vor allem die Grünen und die SPD ... die diese Vernichtungen fördern.
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Contra

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