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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Es ist sehr interessant zu sehen, wie sehr sich die Politiker für die Belange ihrer Bürger einsetzen. Das sich bis dato nur 11 Politiker bisher dazu geäußert haben, ist meiner Meinung nach ein ziemliches Armutszeugnis.
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    Erst erlaubt, dann Verbot?
Was im Hintergrund tatsächlich den Kunden zur Entscheidung zwischen Bus oder Bahn veranlasst sollte dem Kunden überlassen bleiben. Freier Wettbewerb sollte nicht durch politische Entscheidungen ausgefochten werden, so sollte die Bahn einfach der Dynamik entgegentreten und das Angebot anpassen. Die Begründung ist m.E. nicht ausreichend um dem Verbot in der Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Mit der Behauptung eine andere Haltestelle sei in Aussicht dieses Verbot zu erwirken m.E. ist nicht nachvollziehbar ebenso nur ein Spiel auf Zeit. Eine Erlaubnis lag bereits vor.
Quelle: keine Quelle, eigene freie Meinung
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Der Standort des ZOB Breslauer Platz ist durch mangelnde Verkehrsplanung rund um den Hauptbahnhof nicht optimal nutzbar. Der Standort jedoch ist exzellent und auf jeden Fall schützenswert. Sobald die Oper fertig ist und der Musical Dome nach Umzug ins jetzige StaatenHaus rückgebaut wird, steht auch einer Neugestaltung des ZOB, ggf. auch mit besseren Zufahrten und vernünftigen Kurzzeitstellplätzen nichts mehr im Wege.
Quelle: Eigene Erfahrung
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Ein ZOB gehört grundsätzlich, egal in welcher Stadt, in die Nähe des zentralen Umsteigepunkts. Und das ist nun mal der Hauptbahnhof und nicht der Flughafen. Das gilt für jede Großstadt in unserem Land. Die Stadt Köln zeigt mit ihrer Entscheidung zur Verlegung des ZOB wieder ihre städtebauliche Unfähigkeit: kein Platz für einen neuen ZOB am Hbf, dafür eine völlig überdimensionierte Fußgängerfläche am Breslauer Platz, die hauptsächlich von asozialen Personen frequentiert wird, und ein Musical-Zelt, das wirklich nicht unbedingt an einem Hbf stehen muss und einfach abgebaut werden kann.
Quelle: Vernunft
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Kaum hat sich eine ernstzunehmende Konkurrenz zur deutschen Bahn formiert, wird diese kurzerhand ausgesperrt. Die Bürger dürfen jetzt also entweder mit dem Auto fahren oder die extrem teuren Bahntickets bezahlen. Warum kein ordentlicher ZOB nach dem Vorbild Hamburg? Gerade für die vielen Studierenden in Köln ist das unzumutbar. Die Entscheidung, die Fernbusse auszulagern, schadet Köln in allen Bereichen -der Standort wird für Studierende unattraktiver, für spontan anreisende Karnevalisten und für Backpacker aus aller Welt sowieso -ganz schön schade.
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    Entfernung
Ich bin ein großer 'Fan' von Fernbussen und benutze die nach Köln seit Frühjahr regelmäßig. Ich lebe auf dem Land, in einem kleinen Dorf, der nächste Eisenbahnbahnhof ist über eine Stunde entfernt, der Busbahnhof nur knappe 20 Minuten. Da ist es doch klar, dass man zum Bus tendiert, zumal dieser dann einen garantierten Sitzplatz hat.
Quelle: Eigene Erfahrung
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Wenn der Kölner Straßenverkehr eine Katastrophe ist, dann liegt das an zu vielen Autos, nicht an ein paar Bussen. Man kann das leicht ändern, indem man die Anzahl der Autos reduziert - etwa (kurzfristig) durch eine City-Maut oder (langfristig) durch bessere Rad-Infrastruktur und dichteren ÖPNV. Die Busse aus der City verbannen zu wollen ist dagegen rein kosmetisch und geht komplett auf Kosten ärmerer Menschen.
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Der Halt am Flughafen ist bei der bisherigen Bahntaktung keine Option. Ich bin oft beruflich und privat am Kölner Flughafen und muss mich immer wieder wundern wie lange man da warten muss um in die Stadt zu kommen. Ab 21 Uhr sind die Bahnverbindungen mangelhaft für eine Großstadt (alle 30 min eine Bahn. Hallo?!?). Und auch tagsüber kann es wenn schlecht läuft >30 min dauern bis man am Dom ist (Bahn verpasst, 20 min auf nächste warten welche 15 min braucht). Wenn die Bahn alle 5 Minuten fahren würde und nur 5 Minuten brauchen würde dann gerne.
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    Bahnzwang, Kosten
Willkommen in Köln, der unfähigsten Stadt Deutschlands! Wie wäre es stattdessen, alle ICE Züge nur noch am Flughafen halten zu lassen? Faktisch bedeutet die Verlegung zum Flughafen einen Bahnzwang zur Anreise, Neben den deutlichen Mehrkosten lehne ich auch das Unternehmen Deutsche Bahn grundsätzlich ab. Jedes mal 2,80 € Oneway für den Nahverkehr zu bezahlen macht die Fernbusfahrt unwirtschaftlich. Würde die Zielstadt genauso verfahren, betragen die Mehrkosten für den Nahverkehr schon etwa den Kosten für ein Mittelstrecken-Fernbusticket (z.b. nach Frankfurt).
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    Fernbus Verbot
Ich Staune immer wieder zu was Behörden alles fähig sind.Ich möchte nur sagen Beformundung vom Bürger was müssen wir uns von Denen noch alles gefallen lassen Das ist wieder mal ein Armutszeugniss für Politiker.Bald werden Sie vielleicht noch Die Regional Busse aus Der Innenstadt verbannen
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Ich bin seit Beginn Fan der wunderbaren Idee, gemeinsam mit dem Bus zu reisen. Auch weil die Bahn viel zu teuer ist, oft schmutzig und überfüllt. Wer hat denn eine solche Idee, den Busbahnhof an den Flughafen zu verlegen? Hört sich an wie ein Witz auf einer Karnevalssitzung. Freut sich da vielleicht die Bahn? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
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    Bessere Erreichbarkeit
Wenn man von weiter außerhalb kommt, ist der Hauptbahnhof (incl 10min Fußweg zur Gummersbacher Straße) mit öffentlichen Verkehrsmitteln 15-30 min schneller zu erreichen als der Flughafen (je nach Anschluss leicht variierend).
Quelle: www.bahn.der:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.bahn.de" rel="nofollow">www.bahn.de, Verbindungen von Essen und Aachen und Mainz
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    Gegen die Verlegung an den Stadtrand
Eine Verlegung an den Stadtrand wäre undenkbar da dies für viele, und vorallem bei Touristen und Pendler, sowie Schüler (wie mich) eine zeitaufwendige und kostspielige Katastrophe wäre. Bahntickets kann man kaum bezahlen und es wäre eine unnötige Umstellung zumal es schwer wird für Leute die sich in der Stadt nicht auskennen. Ich Pendle jedes WE nach köln um meine Familie zu besuchen und bei Umstellung auf die Bahn müsste ich entweder an meiner Familie oder meinem essen sparen.
Quelle: Eigene Meinung
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Die busreisende fahren bus weil sie kein auto besitzen, und sie haben ein klein Budget. Das Zob in flughafen ist viel zu weit von Innenstadt mit schlecht verbindung unregelmassig ( S bahn), ein Bahn alle 20 min ... und das kostet 2,80 euros das ist ein gross zeit verlust auch circa 30 minuten ( wart zeit, reisen zeit umsteig zeit ...)
Quelle: Bus sind für Reisende ohne Auto
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    Der Busbahnhof gehöhrt in die Stadt
Gerade für Fahrgäste die mit der Bahn weiter in die Vororte müssen ist ein erneutes Umsteigen am Flughafen zeitlich einfach zu lang. Die Fußwege werden weiter, die Anzahl der Umstiege erhöhen sich. Das der Stadt Köln so wenig an Besuchern liegt ist nicht zu verstehen.
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    Zeitverlust, Parken
Dazu kommt noch der Zeitverlust (Sicherheitspuffer für unzuverlässige Bahn). Weiterhin ist das Parken am Flughafen für Fernbuskunden unwirtschaftlich (von der Gummersbacherstr. sind es nur wenige Gehminuten zu kostenlosen Parkplätzen).
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    Haltestelle muss bleiben
Es wäre von der Stadt Köln sehr unsozial, wenn diese Haltestelle zum Flughafen versetzt würde. Was ist mit der SPD - Bürgermeisterwahl sie ist in Kürze. Denken Sie an Studenten, Schüler Pendler und Rentner, die wohl kaum die Möglichkeit haben, vor der Reise zunächst einmal zum Flughafen zu kommen. !!?i
Quelle: privat
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Mit geplanten Verlegung benachteiligt Stadt Köln die Reisenden. Man nimmt in Kauf, viel mehr Zeit für die Reise und zusätzlichen Kosten aufzubringen. Dass man wieder zu PKW`s zurück greifen wird, was die Emission, Staus begünstigt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Selbst die Regionalbuslinien dürfen nur noch bis an den Stadtrand fahren und der Fahrgast darf mit dem gleichen Ticket in die Bahn umsteigen. Mir fehlt es an der Bereitschaft aller Beteiligten (Verkehrsverbünde und Fernbusunternehmen) ähnlich zu kooperieren, ansonsten wäre die Verlegung - mit der Ausweitung des S-Bahn-Verkehrs zum Flughafen - kein Problem und für alle ein Mehrwert.
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In England, wo es schon viel länger Fernbusse gibt, ist es nichts ungewöhnliches die Haltestellen außerhalb der Innenstädte zu legen. Zum Beispiel hält Megabus dort häufig an den sog. Interchange-Halten. Der Vorteil: viel kürzere Reisezeiten, auch wenn man nochmal umsteigen muß...
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Ein Halt am Flughafen KölnBonn kommt sowohl den Kölnern, als auch den Bonnern zu gute, man gelangt vom Flughafen KölnBonn 4 x die Stunde nach Köln, 1 x die Stunde nach Bonn. Außerdem kann man am Flughafen KölnBonn im Rewe 24 Stunden/7 Tage einkaufen gehen. Und im Fernlinienverkehr verkürzt sich deutlich die Reisezeit für die anderen Reisenden, da der Bus nicht durch die Städte fahren muss, und aus der Stadt wieder raus. Somit gewinnt man schon eine Stunde Fahrzeit, wenn die Fernbushalte neben Autobahnabfahrten hin kommen.
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Die Haltestelle Breslauer Platz ist veraltet und am Wochenende das Pisoir der Partyszene. Über die Haltestelle Gummersbacher Straße hat sich nie einer aufgeregt obwohl die im Niemansland ist und sehr schlecht zu erreichen ist. Der Flughafen wird rund um die Uhr mit der S-Bahn bedient und einer RE-Linie. Ab Dezember kommt zweite RE-Linie dazu wodurch in der Stunde 5 Abfahrten erfolgen. Außerdem ist auf absehbare Zeit der Breslauer Platz Geschichte. Es werden in den nächsten Jahren zwei weitere Gleise den Kölner Hbf erweitern und der Platz ist bereits dafür rechtlich frei gehalten.
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    Nur Vorteile
Zunächst einmal wird der ZOB nicht "an den Stadtrand", sondern zum Flughafen KölnBonn verlegt. Von dort ist man in 14 Minuten mit der S-Bahn am Dom. Netto wird das die Reisezeit sogar verkürzen, weil die Busse sich nicht mehr durch den Innenstadt-Verkehr quälen müssen. Die Infrastruktur am Flughafen ist perfekt, das Umsteigen von Bus zu Bus wird erheblich einfacher und auch für den Zubringer-Verkehr ist gesorgt. Für den ohnehin schon überlasteten Innenstadt-Verkehr wird es eine spürbare Entlastung sein, auch hinsichtlich der Emmissionen.
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Der Flughafen liegt viel näher an der Autobahn, die Verkehrssituation in der Kölner Innenstadt dagegen ist dank Baustellen (z.B. Zoobrücke) völlig unberechenbar und somit fahrplanfeindlich. Wer möchte, ist vom Flughafen aus in 15min mit der S-Bahn am Hauptbahnhof, für 2,80€ inkl. Weiterfahrt zu jedem beliebigen Punkt in Köln, auch nachts mit wenigen Wartezeiten und komplett ohne Stau.
Quelle: vrsinfo.de
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    4 Argumente dagegen
Im Fall der Verkehrssitutation von Köln, macht es Sinn den Bahnhof an den Standrand zu verlegen. 1. Bei dem Verkehr würde die Fahrt bis zur Autobahn mind. genauso lange dauern, wenn nicht sogar noch länger am Freitag, wie die Bahnfahrt zum ZOB außerhalb. 2. Die hohe Zahl an Fernbussen würden den Kölner Verkehr zusätzlich belasten (Verkehr und Emmissionen) 3. Der ZOB in der Stadt wäre mit enormen Kosten für die Stadt verbunden, könnte nur durch höhere Gebühren bei den Fernbusen finanziert werden 4. Die Busse könnten Pünktlicher sein als bei einem nicht so gut vorhersehbaren Innenstadtverkehr
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Ich stelle fest, dass man als Außenstehender nicht unterschreiben kann. Warum? 1. Ich kenne nicht die Lage vor Ort. 2. In Berlin ist der ZOB im tiefsten Westen und trotzdem fahre ich von Ost-Berlin dort hin (1h bis dahin!). 3. Wer günstig reisen will, wird anfangs etwas murren, aber dann doch den Weg zum Flughafen auf sich nehmen. Die Quelle ist allerdings ein Gegenbeweis, dass die Busse mehr Schadstoffe emittieren, als andere Verkehrsmittel (S.32, allerdings von 2012 ;-) ). Würde als ein Pro für Stadtmitte sein.
Quelle: www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/.../4364.pdfr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/.../4364.pdf" rel="nofollow">www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/.../4364.pdf
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Die Innenstadt ist bereits jetzt sehr voll und überlastet. Gerade bei den Fernbussen steigen die Fahrgastzahlen noch immer. Daher ist es nur eine gute Entscheidung, den Fernbushalt aus der Innenstadt zu befördern. Eine gute Verkehrsanbindung sollte aber dorthin bestehen, insofern wäre ein Kompromiss, z.B. Fernbus in Deutz, eine Alternative. Mir fehlt generell bei solchen Petitionen die Möglichkeit, dagegen zu stimmen.
Quelle: Beobachtungen
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Emissionsquellen wie Busse sind eine Belastung für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer. Die Verlagerung an den Stadtrand, wo möglichst wenige Dritte u.a. durch private Gewinninteressen und Sozialisierung externer Kosten beeinträchtigt werden, ist deshalb sinnvoll, zumal die Anbindung vom geplanten neuen Standort ins Zentrum mit dem ÖPNV schnell und ohne Umsteigen möglich ist.
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Sinnlose Petition, denn kein Entscheidungsträger interessiert sich für die Belange der Bürger / Verkehrsteilnehmer, auch nicht für die Anwohner und am allerwenigsten für die Umwelt. Die Bahn hat sich den Platz zwecks Erweiterung und Vertreibung optionaler Möglichkeiten schlicht und einfach erkauft. Und warum? Weil sie das kann. Und wenn ich für ein Fahrtticket nach Hamburg 15 Euro statt 85 Euro zahle, dann ist das ganz sicher kein geiler Geiz (?), ich will mir einfach nur öfter als 2x wöchentlich feste Nahrung leisten können. Und ja, Recht kann man sich kaufen. Ganz was Neues.
Quelle: Diverse Erfahrungen
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Fernbusse sollten auch verboten werden. Vorallem das Argument Fernbusse seien umweltfreundlich ist ziemlich falsch! Wer kauft den 100% Ökostrom ein? DB Fernverkehr natürlich. Und kostengünstig sind mit BahnCard 50 auch die Normalpreise. Was mögliche Verspätungen angeht: a) Busse sind da nicht besser b) Kann man auf einer 600 Km langen Autofahrt vohersagen ob man 6 oder 7 Stunden fährt?
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Fernbusse erzeugen seit ihrer Freigabe zusätzlichen Verkehr und vernichten Millionen von unwiederbringlichen Dieselöls und alles nur um die Strassen noch voller zu machen und der umweltfreundlichen Bahn die Fahrgäste abzujagen ( geiz ist geil egal was es der Umwelt koste) Ohne dass dadurch auch nur ein Auto weniger auf den Strassen fahren würde...denn welcher Autofahrer will schon unnötig lange sich mit 100kmh durch die Gegend schaukeln lassen. Deshalb gegen Mehrverkehr in der City durch Fernbusse
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Da sich nun Mein Fernbus/Flixbus freiwillig aus Köln ausgesperrt hat, hoffentlich wird dann die Verwaltung der Stadt Köln so hart bleiben und sagen, wenn Mein Fernbus/Flixbus den Halt am Flughafen KölnBonn testen wollen, dass es dahin kein Zurück mehr gibt. Und sollte in Köln eine andere Alternative für einen Fernbushalt gefunden werden, dann soll Mein Fernbus/Flixbus auch Außen vor bleiben, da sich mit dieser Handlung Mein Fernbus/Flixbus selber aus Köln verbannt hat.
Quelle: Köln
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    Besser mit der Bahn!
Erst mal sollten Fernbusse die Autobahnmaut zahlen. Dann sollten Fahrgäste mit der Bahn fahren, damit die Strassen und die Umwelt nicht weiter belasten und für eine bessere Auslastung der Bahn sorgen. Im Grundgesetz gibt es zu Recht keinen Paragraphen, der das Grundrecht auf Reisen und Umweltverschmutzung festschreibt. Und wer bei der bahn billig reisen will, findet bei rechtzeitiger Buchung auch entspr. Möglichkeiten.
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Um nach Leverkusen zu kommen muss man sehr früh losfahren ,wegen der ständigen Staus. Vor allem wenn man während des Berufsverkehrs dorthin muss.Das ist sehr aufwändig und schwer zu berechnen. Der Kölner Flufghafen ist daher die bessere Alternative. Ich kenne einige Leute , und ich gehöre dazu, die den Fernbus deswegen nicht mehr benutzen werden.Ihr werbt mit kurzen Wegen. Wusste gar nicht ,dass Leverkusen näher am Kölner Zentrum ist als der Flughafen. Außerdem wissen wir Kölner was für ein Chaos in der Innenstadt am Bahnhof ist .Der Flughafen ist eine sehr gute Lösung.
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Ich fahre regelmäßig und hole immer Mitfahrer vom Köln Hbf ab. Seitdem die Fernbusse dort auf dem "kleinen" Platz halten durften, ist Chaos angesagt. Mein Rekord: 7 Fernbusse, 3 Sindbad Fernbusse, andere. Reinster Chaos. Brauchte oftmals, um auf dem Breslauer Platz rein zu fahren, 10 Min.! Dann die ewige Hin- und Her Schieberei der Fernbusse, Huperei, Egoismus einiger Fernfahrer. Dann laufen etliche Leute einfach ohne zu glotzen über die Strasse zu den Fernbussen. Wir als Autofahrer müssen immer höllisch aufpassen. Hatte auch einige Streitigkeiten deswegen. Daher begrüße ich Verlegung. Top!
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