Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Bundesgerichtshof Lärmschutz Klage Umweltmedizin
Die Lärmaktionsplanung ist dringend geboten, aber derzeit leider eine Beschäftigungstherapie ohne Folgen zugunsten aller Anlieger, bei denen der Bahnlärm die Grenzwerte dere Verkehrslärmschutzverordnung überschreitet. Die Umweltmedizin bewertet diese Grenzwerte auch als Schwelle für langfristige Eingriffe in die Gesundheit. Daher fordert die Petition mit überzeugenden Argumenten einen wirksamen Lärmschutz zugunsten alle Anlieger mit Lärmwerten in einem Wohngebiet oberhalb von nachts 49 dB (A). Der Bundesgerichtshof gesteht en Anliegern diesen Anspruch zu; es klagen nur zu wenige ihn ein.
Quelle: www.moeller-bahn.de/
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Bereits existierende Planung
Für die Schiene liegt mit der Lärmaktionsplanung eine konsistente Planung für Lärmschutz an Schienenwegen vor. Dort werden Abschnitte, die besonders stark belastet sind, priorisiert bearbeitet. Momentan werden dort nur Abschnitte über 67dBA (Tags) aufgenommen, aber beim weiteren Voranschreiten wird dieser Wert sicherlich sinken. Würde man heute schon alle Orte mit mehr als 60dBA in diese Planung aufnehmen, so würde nur die Priorisierung wegfallen. Daher wäre es sinnvoller, zu fordern, in diesem Programm mehr Mittel bereitzustellen, damit die Umsetzung des Schutzes schneller verläuft.
Quelle: www.eba.bund.de/DE/Themen/Laerm_an_Schienenwegen/Laermaktionsplanung/laermaktionsplanung_node.html
3 Gegenargumente Anzeigen

Helfen Sie uns, unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden