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Protestaktion von openPetition

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle!

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Ich unterstütze und gehe zur Demo.

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Bildungschancen sollten in einem Land wie Deutschland für jeden gleich sein. Bildung darf nichts mit Geld zu tun haben.
2 Gegenargumente Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wenn Bildung nach deiner Def. ein ABSOLUT frei zugängliches Gut ist, dann müssten deine Eltern als Steuerzahler mir sämtliche Sachbücher oder Doku-DVDs zahlen, die ich mir kaufe. Will mich ja schließlich damit bilden. Nach deiner Argumentation darf das also nichts kosten. 2.Contra-Punkt: wieso sollte ich-der jeden Tag mit dem Rad oder zu Fuß zur Schule geht-zahlen dafür, dass Leute mit dem Bus fahren? 3.ist die Petition lächerlich zu kurz gedacht: wenn die Beforderung kostenfrei sein soll, dann musst du mir auch mein Rad zahlen, oder jemandem das Auto, wenn er mit selbigem zur Schule fährt
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    Spazieren geht über studieren
Zu Fuß den Schulweg zurücklegen ist in Bayern bereits völlig kostenfrei - und tut manch einem Moppelchen durchaus gut.
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