Pro

Kādi ir argumenti par labu petīcijai?

    Menstruations- / Verhütungssteuer

Um uns Frauen das aufgezwungene Leid der Natur auf eine gerechte und sozial(istisch)e Art und Weise zu erleichtern, bin ich für eine zweckgebundene Menstruationssteuer, von der alle Menstruationsartikel finanziert werden sollen. Was früher die Väter und Ehemänner mit dem hart erarbeiteten Lohn finanziert haben, soll nun die Gesellschaft übernehmen, weil Frauen von ihrer Arbeit bzw. von ihrem Gehalt sich noch nicht mal ihre Menstruationsartikel selbst finanzieren können. Feminismus ist so armselig geworden, dass wir Frauen um die lebenswichtigen Hygieneartikel beim Sozialstaat betteln müssen.

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    Feministisches Armutszeugnis erfordert soziale Finanzierung der Frauenhygieneartikel

Dank jahrelanger Regierung mit Frauen in den politischen Spitzenpositionen können sich Frauen aus der normalen Bevölkerung noch nicht mal die notwendigsten Menstruationshygieneartikel für das alltägliche Leben leisten. Während hochrangige Politikerinnen u.Ä. wie Merkel, von der Leyen, Chebli, Künast, Wagenknecht, Kramp-Karrenbauer u.A. sich um die Einführung der Frauenquoten kümmern, damit mehr Frauen im Abgeordnetenhaus sich Marken-Uhren, -Schuhe etc. leisten können, dürfen normale Bürgerinnen beim Sozialstaat um Binden und Tampons betteln. Deutschland, ein Land in dem wir gut und gerne leben

Das Thema Menstruation muss enttabuisiert und normalisiert werden! Gerade in schulen wichtig, da junge Mädchen ihre Periode noch sehr unregelmäßig kriegen. Einen Leitfaden, wie man kostenlose Menstruationsprodukte an der Uni/Schule etablieren kann, gibt es auf: https://periodically.mozello.de

Contra

Kādi ir argumenti pret šo petīciju?

    Lebensdruck / Bedürfnisse

Nichts ist kostenlos. Es gibt immer jemanden, der für Güter und Dienstleistungen bezahlt. Und es gibt auch viele Dinge, die ich mir nicht aussuchen konnte (bsp. Durst und Hunger). Man nennt dieses Phänomen Lebensdruck. Der Lebensdruck animiert uns zum Handeln.

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Warum soll die Allgemeinheit das bezahlen. Ich muss meine Taschentücher auch selber bezahlen weil ich halt Hausstaub- und Pollenallergiker bin. Zu meiner Brille tut auch keiner mehr etwas dazu. Auch alles Dinge, die ich mir nicht ausgesucht habe für die ich aber bezahlen muss.

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    Schnabulieren ist auch nicht gratis

CHF 147'500! So viel gibt eine maskuline Person(ohne *) in ihrem Leben für Schnabulation aus. Grund ist der täglich ca. 500 Kalorien höhere Energieverbrauch gegenüber einer femininen Person(ohne*). DAS IST UNGERECHTER! Mit diesem Post protestiere ich dafür allen biologischen Männern ein Gratissandwich pro Tag zur Verfügung zu stellen. Der Stress, Druck und die fehlende öffentliche Diskussion stellt eine grosse Belastung für uns schnabulierende Personen dar.

Avots: Moritz Dirscherl
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    Geht`s noch? Soziales Gedankengut ins Absurde führen, oder was?

Ich finde es grotesk, dass sich der Staat bei Verhütung und Menstruation mit einer ordentlichen Steuer bereichert, aber dass wir Frauen gar nicht dafür zahlen müssen ist genauso dämlich. Was kommt Euch als Nächstes in den Sinn? Dass uns die ganzen Kosmetikartikel über unsere Steuerzahlungen "geschenkt" werden? Kostenlose Schmerzmittel führen doch nur zum Missbrauch von Medikamenten. Und Pille kostenlos??? Die Einnahme der Pille ist mit Risiken verbunden. Wer zahlt dann die ganzen Folgekosten bei Nebenwirkungen wie Thrombosen, Unfruchtbarkeit, Kindesmissbildungen,... von staatl. Billigpillen?

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die Arztbehandlungen die Tausende von Euro kosten und keiner erstattet es soll man selber zahlen doch die 2 Euro pro Monat kann sich keiner leisten? Wie weit sind wir mit Corona gekommen wo man die Hand aufhält und man will alles finanziert haben.

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    Geht`s noch?

Gehen Sie weniger unnützen Kram shoppen, dann haben Sie auch Geld für Hygieneartikel!!! Wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder etwas kostenlos haben will? Dann müssen Sie mal mehr Steuern bezahlen! Und im Übrigen: Setzen Sie sich für die Gleichbezahlung von Frauen im Beruf ein - dann können die Ihre Hygieneartikel auch selbst bezahlen! (Übrigens - ich bin eine Frau!)

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