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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Stellt euch vor, ihr wacht morgens auf und hört…nichts. Nein, doch etwas, ein Vogelzwitschern, einen Specht in der Ferne, vielleicht Wasserplätschern. Ja, so was gibt’s noch in D. Oder versucht es im Urlaub. Juist ist dazu prima geeignet, es geht auch fernab in den Bergen. Manchmal sogar inmitten der richtigen Welt. Und dann ein Gedankensprung: wenn so etwas in Feudenheim möglich wäre! Sagt nicht das, ginge nicht. Haben wir vor 10 Jahren von rauchfreien Kneipen auch gedacht. Und heute? Geht alles, vielleicht nicht überall und sofort. Ist aber unser Ziel. Fangen wir an?
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Während der Hauptverkehrszeiten bilden sich regelmäßig mehr oder weniger lange Staus auf den Umgehungsstraßen Feudenheims. Morgens stadteinwärts, abends stadtauswärts. Findige Pendler aus dem Hinterland haben längst erkannt, dass in diesem Fall die Fahrt quer durch den Ort (z.B. Hauptstraße, Am Bogen u.a.) einfach schneller ist. Endlose Fahrzeugkolonnen sind die Folge. Hiergegen müssen geeignete verkehrsberuhigende Maßnahmen ergriffen werden.
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Ich sehe einen erheblichen Zugewinn für die Gesamt-Attraktivität von Feudenheim wenn die Hauptstraße durchgängig als Zone 30 ausgewiesen werden würde. Sehr viele Anwohner im engeren und weiteren Umfeld der Hauptstrasse und Kunden der Feudenheimer Geschäfte würden von einer ruhigeren und sicheren Verkehrslage profitieren. Dies käme unmittelbar der Bevölkerung als auch dem Einzelhandel zugute. Insbesondere die nächtliche Raserei, je weniger Verkehr, desto höher die Geschwindigkeiten, ist ein unzumutbare Belastung für die Bewohner der Hauptstraße. Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben.
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    Verringerung der Lärmbelästigung der Anwohner
Das "Kippen" der Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Hauptstraße ist jetzt 17 Jahre her. Seither hat sich der Durchgangsverkehr/Berufsverkehr besonders im letzten Abschnitt der Hauptstraße (hohe Hausnummern), erheblich erhöht. Siehe auch Lärmkarte
Quelle: Das "Kippen" der Geschwindigkeitsbeschränkung ist jetzt 17 Jahre her. Seither hat sich der Durchgangsverkehr/Berufsverkehr besonders im letzten Abschnitt der Hauptstraße (hohe Hausnummern) erheblich erhöht. Siehe auch Lärmkarte
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Mehr Sicherheit, weniger Lärm und Abgase, ein lebendiger Ortskern. Ein Treffpunkt für die Feudenheimer, für Kunden, für Fußgänger und Radfahrer. Diese nicht an den Rand drängen (das ist wörtlich gemeint) sondern überbordenden Autoverkehr einschränken! In Mannheims bester Einkaufslage gibt es übrigens auch schon seit längerem keinen (Auto-)Durchgangsverkehr mehr. Geschadet hat das den Planken nicht. Durch das unselige Kopfsteinpflaster in Feudenheim erzeugt jedes einzelne Kraftfahrzeug ein gewaltiges Gerappel. Rund um die Uhr. Das muss nicht so sein.
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    Vorbeugung Durchgangsverkehr durch BUGA
Auch im Hinblick auf die BUGA haben wir Befürchtungen, daß das Verkehrsaufkommen auf der Hauptstraße sich nochmals erhöht. Schauen Sie sich bitte folgenden Satz aus der BUGA-Planung an, das BUGA-Gelände wird vor Verkehr geschützt - aber was schützt die Anwohner Hauptstr./Am Aubuckel vor dem zu erwartenden zusätzlichen Verkehr/ Straßenlärm?: Hochgestade und Querung der Straße Am Aubuckel Die Straße Am Aubuckel wird in ihrer derzeitigen Form beibehalten. Damit der rollende Verkehr die Wirkung des Grünzuges möglichst wenig stört, könnte das Gelände zur Straße ansteigen...
Quelle: www.buga2023.de/informationen/planung#href=%2Finformationen%2Fdas-buga-gelaende-im-detail&container=%23main-content
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Tempo 30 ist sehr sinnvoll in einer Straße, die so nahe an Landstraßen/Bundesstraßen/Autobahn mit Tempo 70/100/120 liegt, das nicht immer gleich auf 50 reduziert wird, besonders da auch am Ortseingang viele Kinder wohnen und der Zugang zur Haltestelle Am Aubuckel nicht besonders übersichtlich gestaltet ist.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Nur Teilstück mit Tempo 30
Ich halte ein allgemeines Durchfahrtsverbot für übertrieben. Wenn dann nur ein Durchfahrtsverbot für LKW. Geschwindigkeitsbegrenzung halte ich ab der Kreuzung Hauptstraße / Liebfrauenstraße bis zur Kreuzung Ilvesheimerstraße / Odenwaldstraße für dringend notwendig. Die ganze Hauptstraße mit Tempo 30 ist übertrieben, zumal Ortseingang Feudenheim (Hohe Hausnummer 159) weder Kopfsteinpflaster, noch stark frequentierter Schulweg ist.
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    Durchfahrtverbot für Nichtanlieger unsinnig
Wäre es nur der Antrag auf Tempo 30, hätte ich sofort unterschrieben. Ein Durchfahrtsverbot für nicht ansässige halte ich doch für recht unsinnig. Dies ist kaum überprüfbar und verursacht nur Unmut. Niemand nutzt freiwillig die Hauptstraße als Berufsweg, wenn es nicht irgendwie anders geht, oder er/sie dort wohnt/arbeitet. Außerdem schwächt ein Durchfahrtsverbaot für Nichtanlieger die wirtschaftliche Bedeutung der Hauptstraße.
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Wenn man Nicht-Ansässigen die Durchfahrt verbieten will, hat man doch sofort den gesamten Einzelhandel gegen sich! Die Geschwindigkeitsbeschränkung ist gut, wurde ja schon mal eingeführt, aber dann leider gekippt.
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Die Forderung nach einem Durchfahrtsverbot für Nichtanlieger zeigt welch Geistes Kind der/die Initiator/en ist/sind. Bis vor die Haustür fahren wollen, aber bitte keinen Lärm vor derselben, außer vom eigenen Auto? Wer so denkt, soll dann bitte woanders auch nicht Auto fahren dürfen. Nein, so geht Demokratie und soziales Miteinander nicht. Wer an eine stark befahrene Straße zieht, der muss auch den Lärm ertragen. Er profitiert von entsprechend geringeren Kosten (Grundstücks-/Mietpreis), denn dort sind Nachteile und Vorteile stets eingepreist. Tempo 30 gehört ins Wohngebiet, sonst nirgendwo.
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