Pro

What are arguments in favour of the petition?

Fortsetzung: Sicher, wir könnten die Petition noch mehr ausfeilen. Aber wir sind Eltern, wo übrigens beide arbeiten und die trotz einer ABG Wohnung auf beide Gehäter angewiesen sind (übrigens ohne eigenes Auto)... wir sind keine Berufspolitiker. Wir wollen ausreichend Plätze mit qualifizierter Betreuung. Schwierig zulösen, wir haben auch nicht das Patent. ABer die Lösungen müssen im Römer und im Dezernat gefunden werden....
Source: Vanessa von Gliszczynski
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Anliegen der Petition ist es, dass endlich was passiert. Zu lange wurde nichts gemacht und jetzt stehen viele Leute vor dem Problem, dass keine Plätze da sind. Toll, wenn ein Erziehungsberechtiger zuhause bleiben kann. Geht defacto nicht und dabei geht es nicht um Luxus, sondern um Grundversorgung. Das hier ist nicht der Platz für die Neiddebatte und ich möchte mir verbitten, hier Eltern vorzuwerden, sie würden zulasten der Kinder auf Luxus hinarbeiten. Für das Gallus kann ich das nicht bestätigen. Fakt ist, wir möchten die Bildungspolitik darauf aufmerksam machen, dass Handlungsbedarf besteht
Source: Vanessa von Gliszczynski
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Contra

What are arguments against the petition?

Fortsetzung: Auch wird leider nicht klar, wie eine Umsetzung aussehen kann. Sprechen sich die Unterzeichner mit ihrer Unterschrift auch für eine Erhöhung der Gebühren aus, um aus den Mehreinnahmen die zusätzlichen Personalkosten zu zahlen? Oder soll die Steuereinnahmen der Stadt anders verteilt werden, um Ausbildung und Anstellung zu finanzieren? Ich fürchte, eine so pauschale Forderung ohne Details zu nennen, kann kaum Erfolg versprechen.
Source: Thomas Krohn
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Das Ziel der Petition ist lobenswert. Doch es fehlen Informationen, wie das Ziel erreicht werden kann. Hier werden nur zusätzliche Plätze gefordert. Doch Plätze ohne Personal sind sicherlich nicht gemeint. Geht es um mehr Räumlichkeiten oder mehr Personal? Vermutlich beides. Personal ist aber nicht gleich Personal. Werden hier indirekt qualifizierte Betreuer gefordert? Oder braucht es nur einen Raum und ein paar freiwillige "1-Euro-Jobber", die schauen, dass die Kinder sich nicht die Köpfe einschlagen. Mir wird leider nicht deutlich, was hier eigentlich gefordert wird.
Source: Thomas Krohn
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