Mehr Windkraft – mehr Klimaschutz und mehr regionale Wertschöpfung: Haßloch/Meckenheim/Ruppertsberg

Petition richtet sich an
Verbandsversammlung des Verbandes Region Rhein-Neckar (VRRN)

161 Unterschriften

8 %
115 von 1.400 für Quorum in Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Dürkheim

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115 von 1.400 für Quorum in Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Dürkheim
  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

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Neues Contra Argument

Contra

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Subventionsgetriebene Windkraft ist kein nachhaltiges Energiesystem

Der Ausbau der Windenergie erfolgt nicht aufgrund wirtschaftlicher Effizienz, sondern durch dauerhafte staatliche Subventionen und politisch gesetzte Rahmenbedingungen. Diese führen zu erheblichen Marktverzerrungen, begünstigen Fehlallokationen von Kapital und verschleiern die tatsächlichen Systemkosten für Netzausbau, Speicher und Versorgungssicherheit. Die Folgen tragen Bürger und Industrie durch steigende Preise und sinkende Wettbewerbsfähigkeit.

Quelle: www.achgut.com/artikel/deutschland_in_geldverbrenner-technologie_unschlagbar

3.3

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Windkraft-Genehmigungen hängen nicht nur von Vorranggebieten ab

Die Petition behauptet, ohne Vorranggebiete werde „schlicht gar nicht geplant“. Diese Darstellung ist irreführend. Genehmigungen für Windenergieanlagen erfolgen in Deutschland primär nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie weiteren Fachgesetzen. Regionalpläne können Standorte steuern, entscheiden aber nicht allein über Genehmigungen. Auch außerhalb ausgewiesener Vorranggebiete können Anlagen grundsätzlich genehmigt werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Quelle: www.fachagentur-wind-solar.de/wind/genehmigung

3.3

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Auswirkungen von Windkraft auf Landschaft und Tourismus sind wissenschaftlich umstritten

Die Petition behauptet, Windenergie habe für den Tourismus praktisch keine Bedeutung. Diese pauschale Aussage ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Untersuchungen zeigen, dass Windenergieanlagen von Teilen der Bevölkerung und von Gästen als deutliche Veränderung des Landschaftsbildes wahrgenommen werden. Gerade in landschaftlich sensiblen Regionen wird deshalb diskutiert, ob Windkraftanlagen Auswirkungen auf Landschaftswahrnehmung, Erholungswert und touristische Attraktivität haben können

Quelle: Bundesamt für Naturschutz – Windenergie und Landschaftsbild www.bfn.de/publikationen

3.3

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Gesundheitsfragen zu Infraschall sind wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt

Die Petition bezeichnet gesundheitliche Sorgen teilweise als „Gerüchte“. Diese Darstellung greift zu kurz. Zwar sehen Behörden derzeit keine gesicherten gesundheitlichen Gefahren durch Infraschall von Windenergieanlagen, gleichzeitig wird das Thema weiterhin wissenschaftlich untersucht. Deshalb sollte die Diskussion über mögliche Auswirkungen sachlich geführt werden, ohne berechtigte Fragen von Bürgerinnen und Bürgern pauschal abzuwerten.

Quelle: Umweltbundesamt: „Infraschall von Windenergieanlagen“ www.umweltbundesamt.de/themen/laerm/geraeusche/windkraftanlagen-infraschall

3.0

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Regionale Wertschöpfung??? Subventionen für Windkraft vom Bürger finanziert

Die Windkraft wird durch 20-jährige, praktisch unkürzbare Subventionen extrem verteuert. Ein einzelnes Windrad kann aus 10 Mio. € Investition bis zu 40 Mio. € garantierte Einnahmen erzielen, das entspricht 7 % jährlicher Rendite über 20 Jahre - per Gesetz durch Verbraucher und Steuerzahler finanziert. Dadurch entstehen enorme Marktverzerrungen, hohe Strompreise und langfristige Verpflichtungen. Die Politik bindet sich dauerhaft an ein wetterabhängiges System ohne stabile Versorgungssicherheit.

Quelle: www.achgut.com/artikel/energiewende_ist_der_point_of_no_return_ueberschritten

3.0

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Schluss mit den CO2-und Klimalügen. Der Treibhaus-Effekt ist weder wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen noch durch Versuche bewiesen. Stattdessen werden moderne, funktionsfähige Kraftwerke gesprengt und durch wetterabhängige "Windmühlen" ersetzt. Das nennt man ökonomischen Wahnsinn. Zum Wohl der Windlobbyisten und auf Kosten der Steuerzahler und Stromverbraucher. Weg damit!

Quelle: Siehe EIKE.EU

2.9

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Windmüller und Sonnenbauern in Panik: Wirtschaftsministerin Reiche greift das System der Erneuerbaren an

Mehr Windkraft bedeutet nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Risiko. Volatile Stromerzeugung ohne ausreichende Speicher gefährdet die Stabilität, treibt Kosten und belastet Bürger wie Wirtschaft. Für Haßloch und Umgebung heißt das: mehr Anlagen, aber kein verlässlicher Nutzen. Konsequenz: Ausbau stoppen, bevor Landschaft, Lebensqualität und Versorgungssicherheit gleichermaßen Schaden nehmen.

Quelle: www.tichyseinblick.de/wirtschaft/wirtschaftsministerin-greift-system-der-erneuerbaren-an/

0.0

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"Sonne und Wind schicken keine Rechnung…“ - ein Mantra für Deppen

„Kostenlose“ Energie ist ein Mythos. Herstellung, Betrieb und Entsorgung von Wind- und Solaranlagen verursachen erhebliche Kosten, die letztlich Bürger und Steuerzahler tragen. Gleichzeitig werden technische Grenzen (Volatilität, Speicherbedarf) ausgeblendet. Fazit: Hinter dem Versprechen billiger Energie steckt ein teures System – mit realen Belastungen für Regionen und Bevölkerung.

Quelle: : ansage.org/sonne-und-wind-schicken-keine-rechnung/

0.0

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