Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schweineschnitzel schmecken besser als Hähnchenschnitzel
Besser wäre es deshalb anstelle der Hähnchenmastanlage einen Schweinezucht- und Mastbetrieb aufzubauen: Ich finde Hähnchenschnitzel schmecken zu fad und gut panierte Schweineschnitzel mit veganen Kartoffeln und vegetarischen Spargel und brauner Butter sind unübertroffen. Diese Gesundheitsfanatiker mit ihren Hühnerfleisch immer ...
0 Gegenargumente Widersprechen
    Ökologie
Nach nationalen Tierschutzrecht dürften sowieso nur Anlagen mit maximal 500 Tieren gebaut werden, aber unsere grünen Naturliebhaber fanden das EU Recht besser, welches die Massentierhaltung und die Quälerei der Tiere erlaubt. Das Stichwort hieß damals Umweltverträglichkeitsprüfung, heute heisst es Profit.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Ein wichtiger Schritt im Tierschutz
Es ist eine Schande wie der Mensch mit seinen Tieren umgeht. Auch wenn sie zum essen gehalten werden, brauchen sie genug Auslauf und genug Scharrmöglichkeiten sowie grüne Wiesen und kranke oder verletzte Tiere muss man sofort herausnehmen , einem Tierarzt vorstellen und begnadigen, das heisst, nicht mehr weiter züchten, herausnehmen und frei-laufend weiter leben lassen. Es gibt schließlich noch genug andere Tiere die gesund scheinen und zuchtfähig sind. timo tasche , marl
0 Gegenargumente Widersprechen
Massentierhaltung schadet Mensch, Tier und Umwelt. Gefährliche Krankenhauskeime und Antibiotikaresistenzen mit verheerenden Auswirkungen auf die Menschheit sind das Resultat dieser ekelhaften "Fleischproduktion". Leute esst weniger Fleisch. Wir als Konsumenten haben es in der Hand. Nehmt Einfluss auf eure ländlichen Nachbarn, wem sie ihr Land zur Verfügung stellen. Nur mit genügend Futterflächen können sie auf eine Genehmigung hoffen.
2 Gegenargumente Anzeigen
Aus den Unterlagen geht hervor, dass der Stallmist ca. 6000 t/Jahr bis zur Ausbringung auf die Felder, die sich in Löpitz,Burkersdorf,Gleina,Selleris,Kürbitz,Kosma,Mockern,Schelchwitz,Remsa u.Langenleuba-N. befinden zwischengelagert wird. Doch wo und wie ist nicht benannt.Die Auffangbehälter des Reinigungswasser fassen 300 m³ doch es fallen 448 m³ lt. Unterlagen an ..Wo verbleiben die 148 m³ ? Mit den Vorderachsen von der B7 runter kein Verkehrsteilnehmer mehr. Mit den Hinterachsen bei der Auffahrt auf die B 7 dann erst Verkehrsteilnehmer. Die Hänger sind dann wohl luftleerer Raum?
0 Gegenargumente Widersprechen
    Der verwirrte Wichtigtuer
Leider ist wohl auch in dieser Petition dieser verwirrte Mensch zu Gange, der auch in anderen Petitionen sowohl Pro- als auch Contraeingaben macht, diese anschließend hoch wertet und die anderen runter. So sieht es leider in etlichen Petitionen aus und man wundert sich dass Openpetition nichts dagegen unternimmt.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Verwunderlich
Es ist nur verwunderlich, dass unsere grünen Tier- und Naturliebhaber nicht auf die Barrikaden gehen, denen waren wohl die Kleinbetriebe im Sinne der Umweltverträglichkeit zu kleine für so hohe ehrgeizige Ziele Standorte zu reduzieren und Ballungszentren zu fördern, damit man richtig protzen kann.
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Nicht jeden Tag Fleisch, auch mal zu gesundem Wild und Geflügel sowie Fisch auf den Speiseplan setzen!
Man soll halt nicht jeden Tag Fleischprodukte verzehren, sondern auch mal zu gesundem Wild und Geflügel, sowie leckeren Fischprodukten greifen. Wir alle wollen magere Geflügel und Backhähnchen essen - das muss ja auch irgendwo produziert werden oder soll alles immer nur importiert werden? Das wäre umweltschädlich: besser auch regional produzieren.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Immerhin vegane Erzeugnisse
- wenn man sicherstellt, dass das Geflügel nur Getreide etc. zu Essen bekommen - gäbe es dadurch mehr vegane Geflügelprodukte - und das ist für alle Veganer auch mal gut und gesund.
1 Gegenargument Anzeigen
    Kreislaufwirtschaft geht nicht ohne Tierhaltung
Gerade die Standorte in Ostdeutschland sind für die Hähnchenmast bevorzugte Standorte, da diese Regionen sehr wenig Tierhaltung aufweisen. Der Ackerbau in diesen Regionen ist sehr stark auf die Nutzung mineralischer Dünger (ugs. Kunstdünger) angewiesen. Die Tierhaltung hat dort nie das Problem zu viele Nährstoffe für die vorhandene Fläche zu produzieren. Zur Tierhaltung selbst ist in der Hähnchenmast auch eine Veränderung der Produktion eingetreten, es werden weniger Tiere je m² gehalten, es werden Rassen eingesetzt die etwas langsamer wachsen.
1 Gegenargument Anzeigen